Berliner Bilder
Nebenher gesehen: NicPaul Watson in Berlin
BERLIN. (hpd) Heute gab es eine kurzfristig anberaumte Kundgebung an der Siegessäule in Berlin für die Freilassung und Nichtauslieferung des Gründers der Sea Shepherd Conservation Society, Paul Watson. Überraschend für viele war, dass er selbst vor Ort war. Vor einer guten Woche meldeten mehrere deutschsprachige Medien, dass der Gründer ...Paul Watson in Berlin
Heute gab es eine kurzfristig anberaumte Kundgebung für die Freilassung des Gründers der Sea Shepherd Conservation Society, Paul Watson. Überraschend: er selbst war vor Ort: NicKriegsgebiete: Vier Tage im Leben des Daniel Schramm
WEIMAR. (fgw) Wer wie der Rezensent einige Jahre nach dem Ende des II. Welkrieges geboren und in der Zeit deutscher Zweistaatlichkeit aufgewachsen ist, der ist zum Glück von Kriegen und staatlich befohlenen Kriegseinsätzen fern in fremden Landen verschont geblieben. Erst mit dem Übergang ins 21. Jahrhundert ist das nun doch wieder deut ...Christophorus, der Rücksichtsvolle
Berlin, die weltoffene Stadt, will derzeit mit einer Werbekampagne punkten. Für mehr Sicherheit im Strassenverkehr wirbt dieser debil grinsende Typ, der sich Christophorus nennt: “Hallo, ich bin Christophorus der Schutzpatron der Reisenden, der Verfechter von Paragraph 1 der StVO, der Mann, der Rücksicht im Straßenverkehr erfunden hat. “ Ic ...Über Oberwesel
Schon das “Haus Weitblick” hat seinen Namen nicht umsonst. Aber von den Bergen oberhalb aus gibt es einen Blick über das Land und den Rhein der kaum noch zu ertragen ist. Einfach überwältigend. NicDie Loreley
Um diesen Schieferfelsen im Rhein ranken sich Sagen und jeder Teutsche bekommt Wasser in die Augen, wenn er den Namen nur hört. Und dabei ist es doch bloss ‘n Felsbrocken NicDer Rhein bei Oberwesel
Mit diesen Fotos erklärt sich die Stille im Blog in den letzten beiden Tagen… Ich war aus Gründen in Oberwesel – und die, die wissen, was das bedeutet, ahnen vielleicht auch, weshalb. Nicht nur, dass die Reise für mich überaus erfreulich und erfolgreich war; ich habe auch ein paar (meine ich) gute Fotos machen können. Doch schaut selbst: ...Missbrauchsopfer und Kirchenvertreter diskutierten auf Katholikentag
Ja, das ist doch mal eine Meldung in der Welt-Online! Da wollten die Täter mit dem Opfern diskutieren. Wie nett von den klerikalen Tätern; mir kommen die Tränen. Ach Moment, da gibt es ja noch die zweite Zeile, eine Unterüberschrift: Ackermann verteidigt Weiterbeschäftigung von straffälligen Priestern. Nur zur Erinnerung: Ackermann ist ...Freiheit heißt auch, frei von Religion und Kirche sein zu dürfen
WEIMAR. (fgw) Erst jetzt kam mir ein Interview der Tageszeitung „Die Welt“ aus dem Hause Spinger vom 4. Mai 2012 unter die Augen. Unter der Überschrift “Religionsferne ist ein Übergangsphänomen” ließ sich hier der Erfurter katholische Bischof Joachim Wanke über den weitverbreiteten Atheismus in Ostdeutschland und seine dagegen gerichte ...Rudolph-Wilde-Park
Gleich neben dem Rathaus Schöneberg gibt es den kleinen und schönen Rudolph-Wilde-Park… NicWalter Dean Myers – Im toten Winkel
Es gibt meines Wissens nicht viele Bücher, die sich mit dem Krieg der USA und ihrer Verbündeten gegen den Irak befassen. “Im toten Winkel” ist eines davon. Walter Dean Myers schreibt ein Quasi-Tagebuch eines jungen Soldaten, der im Irakkrieg ist und der “Civil Affairs” angehört, die Vertrauen schaffen soll. Ein relativ vergebliches Unterfa ...Shahin Najafi: Todesstrafe wegen Blasphemie
Es hat schon einen Grund dass die Giordano-Bruno-Stiftung einen Protestaufruf gegen den Mordaufruf gegen den iranischen Rapper Shahin Najafi veröffentlichte. Auch ich habe ja bereits zur Solidarität mit Najafi aufgerufen. Denn nun soll es dem Focus zu Folge eine weitere Fatwa gegen den Rapper geben: Nach Angaben des Nachrichtendienstes Tab ...“Sklavenjagd” – das ist weit mehr als nur ein SM-Thriller
WEIMAR. (fgw) “Im bleichen Licht des Vollmonds lag das langgestreckte Felsmassiv von El Torcal vor Dolores. Plötzlich ein Schatten, eine Bewegung am Rande des Lichtkegels der Scheinwerfer, ein Schlag, der Dolores in die Gurte schleuderte – sie hatte einen Menschen angefahren! Entsetzt stieg sie aus und sah nach. Ein schwarz gekleideter Mann ...Tanz
Gestern war ich bei einer Aufführung von sehr jungen TanzschülerInnen. Hier ein paar Eindrücke davon: Nicbienenfleißig
Man muss nur ruhig sein und sich langsam bewegen… dann passiert auch nichts und man kann aus kürzester Entfernung Bienenstöcke fotografieren und filmen: NicAm Wegesrand
Ich war heute wieder einmal draußen… und habe mehr neben meine Füsse als ins Weite geschaut… NicGroße “Ehre” für Shahin Najafi
Dem iranische Rapper Shahin Najafi wird eine sehr zweifelhafte Ehre zuteil: er ist – nach Salman Rushdie – das jüngste Opfer des Größenwahns eines Großajatollahs. Ein iranischer Großajatollah hat ein Todesdekret gegen den in Deutschland lebenden Rapper Shahin Najafi erlassen. Der 31-jährige Musiker soll in dem Song „Imam Naghi“ den zehnten ...Stadtbilder
Und noch eine Ladung Fotos von der gestrigen Tour: NicPflanzen und Blüten in der Stadt
Ich musste ein paar Besorgungen machen – und hatte meine Kamera dabei: Nic PS: Wer aufmerksam meine Fotos anschaut, kennt den Baum ganz oben…Eine bessere Welt ist möglich (alle vier Videos)
Ich hatte das erste Video ja bereits vorgestellt… Aber nun hat der rührige Filmer von EvoHumanismus alle vier Teile der mitgeschnittenen Veranstaltung online gestellt: Die Gründung der gbs James Randi, Weltjugendtag und das Manifest des Evolutionären Humanismus KORSO, fowid und hpd Mohammed-Karikaturen, Scharia-Todesurteile und Ex-Muslime ...Westergaard:„Ich habe damit nichts zu tun“
In den letzten Tagen berichteten die Medien viel und ausführlich über die Krawalle, die sich die provozierenden PRO-NRW-Idioten und die die Provokation mit Freude annehmenden Salafisten lieferten. Nun sind diese hirnwurmzerfressenen Hardcore-Islamisten ja meine Lieblingsfeinde. Unter anderem auch deshalb, weil sie für die unwis ...Atheisten missionieren
Nein, ich meine damit nicht, dass Atheisten missionieren – sie sollen missioniert werden. Das zumindest hat der Autor des Buches “Gott: Eine kleine Geschichte des Größten” offenbar vor. “Atheisten, findet Lütz, leben manchmal so, als ob es Gott doch ein bisschen gäbe – und Gläubige so, als gäbe es ihn nicht.” Und damit soll also bewies ...Berlin-Haselhorst
Ein paar Aufnahmen vom Ufer in Berlin-Haselhorst mit Blickrichtung Spandau. NicWasserfall auf dem Kreuzberg
Auch das ist Berlin - und der Stadtaffe, der oben rechts auftaucht, Zufall. Nicfeatured
Kirche und Aufklärung??? Klingt wie: Wolf und Lamm; wie: Wasser und Feuer; wie …
weiterlesen →Erst jetzt kam mir ein Interview der Tageszeitung „Die Welt“ aus dem Hause Spinger vom 4. Mai 2012 unter die Augen. Unter der Überschrift “Religionsferne ist ein Übergangsphänomen” ließ sich hier der Erfurter katholische Bischof Joachim Wanke über den weitverbreiteten Atheismus in Ostdeutschland und seine dagegen gerichtete “Missionsstrategie” aus. Das Interview nahm Bezug auf eine Studie in den USA, daß nirgends auf der Welt die „Gottesferne“ so verbreitet sei wie in Ostdeutschland.
weiterlesen →Am 10. Mai hat das Berliner Abgeordnetenhaus auf Antrag der Piraten-Partei über die „Kirchensteuer“ debattiert. Eine Steuer, die gar keine ist, die auch nicht vom Staat erhoben wird, sondern von den beiden Amtskirchen selbst. Sie ist also nichts anderes als ein Vereinsbeitrag, den die Berechtigten allerdings seit 1933 mit dem von der Hitler-Regierung beschlossenen (und bis heute gültigen Einkommensteuergesetz) über die Arbeitgeber und die Finanzämter zwangsweise von ihren Mitgliedern eintreiben. In der Debatte sprach auch der Abgeordnete Wolfgang Brauer von der Partei DIE LINKE. Seine Rede soll in Auszügen hier wiedergegeben werden.
weiterlesen →Ich würde gern etwas dazu schreiben, habe aber im Moment keine Zeit. Deshalb hier in voller Schönheit den Artikel aus dem ND von heute:
Die Kirchensteuer soll nach Ansicht der Berliner Piraten künftig nicht mehr vom Land Berlin, sondern von den christlichen Kirchen selbst eingezogen werden. Damit wollten sie die [...]
weiterlesen →Die Zeitschrift MIZ – Politisches Magazin für Konfessionslose und AtheistInnen – widmet sich in ihrer aktuellen Ausgabe 1/12 dem Schwerpunktthema “Streitfall kirchliches Arbeitsrecht” zu. Und bei diesem Thema ist keine Atempause angesagt. Erstmals tauchte dieses Thema im Jahre 1977 in der MIZ auf. Seinerzeit ging es um einen eigentlich ganz normalen Vorgang. Ein gewerkschaftlich organisierte Arzt hatte an seinem Arbeitsplatz, einem Krankenhaus in kirchlicher Trägerschaft, ein Einladungsschreiben für eine Betriebsgruppenseitzung verteilt. Doch die Leitung des Hauses sah darin “eine unerträgliche Hetze” und kündigte dem Mediziner fristlos mit der Begründung, es handele ich hier um einen “äußerst schwerwiegenden Verstoß gegen die Wahrung des Arbeitsfriedens”… Doch 35 Jahre später kann so etwas immer noch passieren, auch wenn ein Bundes-Prediger unverdrossen “Freiheit” verkündigt.
weiterlesen →Sinead O´Connor in einem Focus-Interview:
weiterlesen →Vor wenigen Tagen erst war ich bei den um ihr Recht kämpfenden Opfern des Missbrauches – vorrangig Opfer der “Erziehung” in katholischen Heimen. Und muss dann heute dies lesen:
weiterlesen →Die Kirchenaustritte zum Hasenfest haben in diesem Jahr eine erfreuliche mediale Präsenz gehabt. Mehrere regionale und überregionale Zeitungen haben berichtet (Links siehe unten) und selbst in der Tagessschau wurde darüber berichtet.
weiterlesen →Im Bistum Trier werden weiterhin pädophile Pfarrer beschäftigt. Eine Entlassung aus dem Kirchendienst sei nicht möglich, da ein Beschäftigungsverbot für Pfarrer nach deutschen Kirchenrecht nicht zulässig ist.
Hier wird wieder einmal mehr deutlich, wie innerhalb der Kirche mit zweierlei Maß gemessen wird: Angestellte, die sich scheiden lassen oder neu verheiraten, [...]
weiterlesen →Da wollte ich mich heute noch über den Unsinn auslassen, den Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse dieser Tage von sich gab: Er “sieht in der Kirchensteuer eine finanzielle Unterstützung der Gläubigen für den Staat.”
Meiner Polemik ist dann jedoch Kollege Carsten Frerk zuvorgekommen.
Was zeichnet Mixa aus, für “Seelsorge, Arbeit und Ausbildung im Gesundheitswesen” im Vatikan mit zuständig zu sein? Seine Erfahrungen darin, Hämatome bei Kindern nach Schläge zu erkennen? Oder seine seelsorgerische Kenntnis der Folgen von Alkoholismus? Vielleicht gar sein Wissen, wie man Spendengelder für Krankenhäuser dem eigenen Geldbeutel zukommen lassen kann?
weiterlesen →Heute beginnt die Kampagne “Gegen religiöse Diskriminierung am Arbeitsplatz”. Dazu rufen der IBKA (Internationaler Bund der Konfessionsfreien und Atheisten e.V.) und die gbs (Giordano Bruno Stiftung) gemeinsam auf.
Hintergrund dieser Kampagne, für die eine eigene Webseite (GerDiA.de) ins Netz gestellt wurde, ist das Arbeitsrecht in kirchlichen Einrichtungen, das man mit Fug und Recht auch als ArbeitsUNrecht bezeichnen darf.
weiterlesen →WEIMAR. (fgw). Hehre Worte, lehre Gesten! Der Münchner Kardinal Reinhard Marx gerät bei seinen Managementkünsten ins Stolpern. Solange es nichts kostet, aber Publicity verspricht, ist er wieselflink dabei. Aber Marx kneift, wenn er sich einlassen muss, wie z.B. bei der Lösung seines Weltbild-Problems.
weiterlesen →Das jedenfalls ist die Meinung der Tagesspiegel-Autorin Claudia Keller. In einem Artikel von gestern “Wer an Gott glaubt, hat den notwendigen Horizont” bemüht sie sich, der Ungerechtigkeit “im Namen des Herren” ein Loblied zu singen. Mir ist übel.
weiterlesen →Kaum wird ein neuer Kleriker zum Bundespräsidenten gewählt, kommen daher die Landesfürsten und besabbern den Stein auf güldenem Ring…
weiterlesen →Hätte es noch eines Beweises dafür bedurft, dass Deutschland ein “christliches” Land ist, in dem Nichtchristen, angefangen von den Muslimen bis hin zu den Atheisten, falls es darauf ankommt, nichts zu sagen haben, so wäre er in diesen unwürdigen Tagen der Suche nach einem Nachfolger für Wulff [...]
weiterlesen →WEIMAR. (fgw) Heft 216 der von der “Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen” (EZW) herausgegebenen EZW-Texte will den “Dialog und [die] Auseinandersetzung mit Atheisten und Humanisten” fördern. Die EZW nimmt für sich in Anspruch, “Orientierung zu geben”. Das dies nicht aus wissenschaftlich-objektiver Warte erfolgt, ergibt sich aus dem Zweck dieser Einrichtung., der da lautet: “Sie hat den [...]
weiterlesen →Hinweis auf kirchliche Missbrauchsfälle darf auch deftig sein
Der Kardinal von Köln pflegt bekanntlich zur Sexualität ein eher theoretisches Verhältnis, dies jedoch mit großer Leidenschaft. Ungefragt kommentiert der eminente Herr Meisner seine bizarren Beobachtungen fleischlichen Treibens jenseits seiner Kölner Bahnhofskapelle. Besonderes Interesse entfaltet seine Eminenz an ungeborenem Leben sowie vor allem an in seiner Stadt [...]
weiterlesen →Jörg Kantel, der Macher des Blogs “Schockwellenreiter“, schrieb im Sommer des letzten Jahres, dass ihm wegen Vergehens gegen den unsäglichen § 166 StGB der Prozess gemacht werden soll. Er schrieb seinerzeit: “Ich werde der »Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen« beschuldigt. Was? Ich habe Religionen beleidigt? Religionen [...]
weiterlesen →WEIMAR. (fgw) Die Kirchensteuer ist eine Steuer, die Religionsgemeinschaften von ihren Mitgliedern zur Finanzierung der Ausgaben der jeweiligen Gemeinschaft erheben. In der Bundesrepublik Deutschland wird die Kirchenlohnsteuer von den Arbeitgebern im Lohnsteuerabzugsverfahren eingezogen und über die staatlichen Finanzämter an die erhebenden Kirchen weitergeleitet. Voraussetzung für die Erhebung ist der Status der Religionsgemeinschaft als einer Körperschaft [...]
weiterlesen →In einem Vergleich hätten sich 20 Kirchengemeinden mit der Flughafengesellschaft FBB darauf verständigt, dass ihre Gotteshäuser und Kirchengebäude in der Umgebung des Flughafens einen besseren Schallschutz erhalten… [<a title="http://www.berliner-zeitung.de/" href="http://www.berliner-zeitung.de/brandenburg/flughafen-ber-in-schoenefeld-kirchen-erhalten-laermschutz,10809312,11583892.html" onclick="javascript:_gaq.push(['_trackEvent','outbound-article','http://www.berliner-zeitung.de']);” target=”_blank”>Quelle]
Nic
weiterlesen →Unter dem Motto „Austritt zum Hasenfest – kollektiver Kirchenaustritt Ostern 2012″ findet am Gründonnerstag, den 05. April 2012 eine Kirchenaustrittsaktion am Mainzer Standesamt und vielen anderen Städten Deutschlands statt.
Warum diese Aktion ?
Weil wir denken, dass es in unserer Gesellschaft eine Vielzahl von Menschen, Organisationen und Projekten gibt, die alle unser Geld und [...]
weiterlesen →WEIMAR. (fgw) Was so geschrieben steht oder gesagt wird, darf man so nicht verstehen. Und was so nicht geschrieben steht oder gesagt wird, muss man aber sehr wohl richtig verstehen. Über Jahrhunderte hat sich die Catholica in Wortgewürgen durchgemogelt und nichts sagend die Welt nach ihrem Bild zu formen versucht. Bis dann die Aufklärung Licht [...]
weiterlesen →Werner Holst, Personaldezernent des Bistums Hildesheim von 1984 bis 2006, war bekannt für seine „klaren und offenen Worte“ zum Thema „sexueller Missbrauch in der katholischen Kirche“.
Seit den Enthüllungen des Missbrauchsskandals 2010 können Holsts Worte mit seinem Handeln verglichen werden. Der Vergleich fällt nicht schmeichelhaft aus.
von Matthias Krause
Werner Holst war von 1984 [...]
weiterlesen →
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