Die GBS-Regionalgruppe Mittelfranken hat Wahlprüfsteine für die Bundestagswahl und die (bayerische) Landtagswahl veröffentlicht: Mehr lesen »
Schlagwörter Archiv: Giordano-Bruno-Stiftung (GBS)
Feed AbonnementZurück aus Hamburg
Ich muss erst mal wieder zu mir finden... aber immerhin: ich bin wieder zu Hause. Nun heißt es: all die Fotos sortieren, die ich in den letzten Tagen gemacht habe; die Gedanken ebenfalls, denn das war viel Futter für's Hirn. Mehr lesen »
Worldwide Day of Genital Autonomy
Am 7. Mai jährt sich erstmalig das Urteil des Landgerichts Köln, das die medizinisch nicht indizierte Beschneidung von Jungen als Körperverletzung und damit als strafbare Handlung wertete. Anlässlich dieses Jahrestages organisiert der Fachverband Beschneidungsbetroffener im MOGiS e.V. mit Unterstützung neun weiterer Organisationen (u. a. der AK Kinderrechte der Giordano-Bruno-Stiftung) am 7. Mai 2013 eine Kundgebung am Landgericht Köln, auf der das Recht aller Kinder weltweit auf genitale Selbstbestimmung unabhängig von Geschlecht, Herkunft und Religion gefordert wird. Mehr lesen »
Neues von der Kritischen Islamkonferenz
Die 2. Kritische Islamkonferenz , die vom 10.-12. Mai stattfinden wird, hat mit der Alevitischen Gemeinde Deutschland e.V. (AABF) einen weiteren Kooperationspartner hinzugewonnen. Sie will damit progressive Standpunkte von Menschen aus muslimisch geprägten Ländern in den Fokus der deutschen Öffentlichkeit tragen. Mehr lesen »
Kritische Islamkonferenz 2013
Von der ersten “Kritischen Islamkonferenz” 2008 gingen wichtige Impulse für die gesellschaftliche Debatte aus. Heute, fünf Jahre später, ist es an der Zeit, diesen aufklärerischen Impuls aufzufrischen. Dies ist das Ziel der zweiten öffentlichen Tagung der “Kritischen Islamkonferenz”, die vom 10.-12. Mai 2013 in Berlin stattfinden wird. Mehr lesen »
Kritische Islamkonferenz 2013
Die Kritische Islamkonferenz ist ein alternatives Dialogforum, das 2008 in bewusster Abgrenzung zur Deutschen Islamkonferenz des Innenministeriums ins Leben gerufen wurde. Kamen in der ersten öffentlichen Tagung der Kritischen Islamkonferenz 2008 vor allem religionsfreie Islamkritiker und Ex-Muslime zu Wort, sollen 2013 verstärkt auch liberale Muslime Gehör finden. Mehr lesen »
Ehrfurcht vor Gott soll abgeschafft werden
Eine Petition fordert die Streichung des obersten Bildungszieles „Ehrfurcht vor Gott“ in der bayerischen Verfassung und hat innerhalb weniger Tage mehr als 1000 Unterstützer gefunden. Mehr lesen »
Humanistische Tage in Hamburg
Die Planungen und Vorbereitungen für den Humanistentag 2013 in Hamburg kommen allmählich auf Touren. Jetzt wurde die Internetseite frei geschaltet, mit ersten Informationen. Mehr lesen »
Mut gegen Neonazis
Die Gesellschaft zur Förderung von Aufklärung, Humanismus und Religions-Freiheit e.V. (gbs Dresden) ruft humanistisch gesinnte Bürgerinnen und Bürger Dresdens auf, sich am 13. Februar dem Protest gegen rechte Kundgebungen und Demonstrationen anzuschließen. Mehr lesen »
Leibniz war kein Butterkeks
Es ist schon geraume Zeit her, dass ich hier etwas über Michael Schmidt-Salomons letztes Buch veröffentlichen konnte. Aber ganz aktuell gibt es ein Video einer Lesung bei der GBS-Regionalgruppe Köln: Mehr lesen »
Der Streit um die Knabenbeschneidung
Montagabends in der URANIA: die Besucherplätze sind nur zur Hälfte gefüllt. Als wäre das Thema des Abends nicht mehr interessant genug: „Der Streit um die Knabenbeschneidung – symptomatisch für das Verhältnis von Staat und Religion in Deutschland?“ Auf dem Podium sitzen sich Michael Schmidt-Salomon und Frieder-Otto Wolf gegenüber. Vom Moderator Norbert Kunz (HVD Berlin-Brandenburg) als Philosophen vorgestellt soll es an diesem Abend um die Verflechtung von Staat und Kirche in Deutschland gehen. Ein Ziel, das nicht ganz erreicht wird. Mehr lesen »
Der Streit um die Knabenbeschneidung
Diskussion mit gbs-Vorstandssprecher Michael Schmidt-Salomon und HVD-Präsident Frieder Otto Wolf in der “Urania Berlin” Der Deutsche Bundestag ist mit dem ‚Gesetz über den Umfang der Personensorge bei einer Beschneidung des männlichen Kindes’ weitgehend der Argumentation jüdischer und muslimischer Beschneidungsbefürworter gefolgt, die das “Festhalten an Bräuchen und Traditionen” als Ausdruck der grundgesetzlich geschützten Religionsfreiheit verstehen. Der von Kinderärzten, Kinderschutzorganisationen, säkularen Verbänden und Frauenrechtsinitiativen vorgetragene Einwand, dass das Recht auf Selbstbestimmung und körperliche Unversehrtheit des Kindes höher wiegen muss als die religiösen Interessen der Eltern, wurde zurückgewiesen. Mehr lesen »
Rechtsfrieden wieder hergestellt?
Der Deutsche Bundestag hat am Mittwochnachmittag in abschließender Lesung den von der Bundesregierung vorgelegten Gesetzesentwurf zur Legalisierung von Knabenbeschneidungen mit großer Mehrheit angenommen. Damit wird nach der für Freitag dieser Woche zu erwartenden Zustimmung des Bundesrates der Weg freigemacht, dass am 1. Januar 2013 das von jüdischen und muslimischen Religionsvertretern verlangte Gesetz in Kraft tritt. Von ingesamt 580 abgegebenen Stimmen ... Mehr lesen »
Video: Kundgebung des Arbeitskreises Kinderrechte der GBS
Nach den Fotos nun das Video: Nic Mehr lesen »
Fotos der Kundgebung gegen die Beschneidung
Der Arbeitskreis Kinderrechte und andere Unterstützer riefen für heute zu einer Kundgebung gegen die Beschneidung von minderjährigen Jungen auf. Hier einige Fotos: Mehr lesen »
Was muss noch passieren, bevor ein Umdenken stattfindet?
Ein Siebzehnjähriger darf sich in Deutschland kein Vorhautpiercing stechen lassen, wenn seine Eltern nicht einverstanden sind. Eltern jedoch können die Vorhaut des Knaben ohne Einwilligung des Kindes vollständig amputieren lassen, selbst wenn dafür keinerlei medizinischen Gründe vorliegen. So will es das Gesetz, das aller Voraussicht nach heute im Deutschen Bundestag verabschiedet wird. Seltsamerweise werden diesem Gesetz mehrheitlich auch jene CDU- und SPD-Abgeordneten zustimmen, die – vor Beginn der deutschen Beschneidungsdebatte – noch lautstark gefordert hatten, sämtliche medizinisch unnötigen kosmetischen Operationen, Piercings und Tätowierungen bei Minderjährigen zu verbieten. Mehr lesen »
Update: Aufruf zur Kundgebung gegen die Beschneidung
Gegenüber des ersten Aufrufs hat sich nicht so viel verändert - es gibt jedoch Änderungen an der Rednerliste und bei den Unterstützern: Mehr lesen »
„Zeit für einen historischen Wandel in Sachen Beschneidung“
Die gbs präsentiert britischen Film „It’s a boy!“ erstmals in Deutschland Am kommenden Montag (26.11.2012) tagt der Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages zum umstrittenen Gesetzentwurf über die medizinisch nicht indizierte Knabenbeschneidung. Wenige Tage zuvor präsentiert der AK Kinderrechte der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) die von der Kritik gefeierte Channel-4-Dokumentation „It’s a boy!“ des jüdischen Filmemachers Victor Schonfeld erstmalig in Deutschland. Zudem erhalten die deutschen Bundestagsabgeordneten die Gelegenheit, den Film exklusiv im Internet zu sehen. „Es soll niemand behaupten können, nicht gewusst zu haben, worüber er entscheidet“, meint gbs-Vorstandssprecher Michael Schmidt-Salomon. Mehr lesen »
Prof. Rolf Herzberg und Rolf Stöckel diskutieren in Berlin
Seit Monaten läuft nun eine kontroverse Debatte um die Strafbarkeit der Knabenbeschneidung. Als gbs stehen wir hinter den Grundrechten von Kindern auf körperliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung, was auch mit der Plakatkampagne “Mein Körper gehört mir!” zum Ausdruck gebracht und in einer FAQ ausführlich begründet wird. Zur weiteren Versachlichung der Debatte haben wir es nun geschafft, zwei prominente Vertreter für eine ... Mehr lesen »
Gilt Kunstfreiheit auch für schlechte Filme?
Den letzten Sätzen meines gestrigen Artikels widerspricht nicht nur Schmidt-Salomon in der heutigen GBS-Stellungnahme; sondern auch einige meiner Kommentatoren. Nun gut, werde ich ein klitzekleines bisschen konkreter: ich bin nicht grundsätzlich und generell dafür, dieses Machwerk zu verbieten... deshalb meine ich, dass die Aufführung nicht des Filmes an sich, aber die Aufführung des Filmes durch die Schwachköpfe von Pro-Deutschland verboten werden sollte. Mehr lesen »
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