Montag , 20 Mai 2013
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Schlagwörter Archiv: Belletristik

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Siba Shakib – Eskandar

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Gestern Nachmittag, vor ziem­lich genau 24 Stunden, habe ich begon­nen, das Buch zu lesen. Eben habe ich es aus der Hand gelegt. „Eskandar“ liest sich wie aus einem Guss. Es ist dafür gemacht, in eben­sol­chem gele­sen zu wer­den. Weich wie das Rauschen der Windes in den Blättern der Bäume, knor­rig wie die Menschen aus dem Süden und manch­mal auch kühl ... Mehr lesen »

Dean Koontz – Irrsinn

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Eingefleischte Krimi-Leser soll­ten diese Rezension über­blät­tern. Denn ich bin kein Krimi-Leser. Und ich werde ver­mut­lich so schnell auch kei­ner wer­den. Zwar kann mich solch ein Buch wie “Irrsinn” unter­hal­ten… aber das ist mir per­sön­lich zu wenig. Ich habe nichts Neues gelernt. Koontz baut Spannung auf. Das aber einige Male schon auf Kosten der inne­ren Logik der Story. Dinge und Eigenschaften ... Mehr lesen »

Michael Schmidt-Salomon beim ZDF-Nachtstudio

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Ich habe ja bereits dar­auf hin­ge­wei­sen, dass das ZDF ein Interview mit Michael Schmidt-Salomon auf der dies­jäh­ri­gen Leipziger Buchmesse führte. Allerdings habe ich  auf die ZDF-Mediathek ver­linkt, aus der das Video über kurz oder lang wie­der ver­schwin­den wird. Nun fand sich wer, der den Beitrag bei YouTube zur Verfügung stellte und damit “ret­tete”: Nic Mehr lesen »

Ein Jugendbuch für neugierige Erwachsene

(hpd) Ich fühle mich sel­ber und sehe auch andere oft aus­ge­schlos­sen aus den wirk­lich wich­ti­gen Debatten die­ser Zeit, weil die „Geheimsprache“ der Philosophen vor uns vie­les mehr ver­steckt denn erhellt. Das neue Buch von Michael Schmidt-Salomon „Leibniz war kein Butterkeks“ hilft dem ab. In einem sokra­ti­schen Dialog kom­men Schmidt-Salomon und seine Tochter Lea ins Gespräch über „das Leben, das Universum ... Mehr lesen »

Philosophische Knabbereien

Eine wei­tere Rezension von Schmidt-Salomons neuem Buch “Leibniz war kein Butterkeks” fin­det sich in der dies­seits, der (auch online ver­füg­ba­ren) Zeitschrift des HVD. von Hugo Gebhard Gibt es doch glatt Butterkekse die Leibniz hei­ßen, genau wie ein deut­scher Philosoph des 17. Jahrhunderts – Gottfried Wilhelm Leibniz. Nomen ist bekannt­lich Omen und viel­leicht ver­hilft uns der Genuss von Keksen zu etwas ... Mehr lesen »

denkladen: Leibniz war kein Butterkeks

Dank Rainer kann ich hier schon ein­mal die erste (Vorab)-Rezension ver­öf­fent­li­chen. Die des den­kla­dens, der das Buch natür­lich auch anbie­tet: von G. Reinsdorf Der Philosoph Michael Schmidt-Salomon, einer der pro­fi­lier­tes­ten säku­la­ren Denker, hat ein neues Buch her­aus­ge­bracht. Im Gespräch mit sei­ner Tochter Lea ent­wi­ckelt er eine Einführung in die Philosophie, die sich an alle rich­tet, die sich selbst „einen Reim ... Mehr lesen »

Aufruf: Artikel-Sammlung über neues MSS-Buch

Gestern ist es end­lich erschie­nen: das lang erwar­tete neue Buch von Michael Schmidt-Salomon “Leibniz war kein Butterkeks“. Ich habe mein Exemplar heute abge­holt und ange­fan­gen, darin zu lesen. Ich sage dazu aber noch nichts… Da ich aber mit­be­kom­men habe, dass das Buch mit Freude und gro­ßer Erwartung auf­ge­nom­men und bei Facebook schon dar­über dis­ku­tiert wird, schlage ich vor, dass wir ... Mehr lesen »

Galsan Tschinag über die neun Träume des Dschingis Khan

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von Siegfried R. Krebs Neun, das sei die hei­lige Zahl der Nomaden, teilt uns Galsan Tschinag mit. Und er erzählt in sei­nem bemer­kens­wer­ten historisch-psychologischen Roman mit archai­scher Sprachgewalt das Leben des Dschingis Khan. In neun Tag- und Nachtträumen blickt der ster­bende Weltherrscher zurück auf seine Erfolge und seine Niederlagen, auf seine Hoffnungen und seine Ängste. Dschingis Khan ist im Laufe ... Mehr lesen »

Der Pfründe wegen gehen Mönche auch über Leichen

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von Siegfried R. Krebs WEIMAR. (fgw) Krimis kön­nen vie­les sein. Billige Konfektionsware, seicht also, und nur auf äußere Spannungseffekte ange­legt. Oder aber gesell­schafts­kri­tisch, unter die Oberfläche gehend. So wie Walter Laufenbergs “Sarkophag”. In die­ser Malteser Verschwörung um ein Geheimnis der Christenheit geht es nicht bloß gesell­schafts­kris­tisch, son­dern vor allem kir­chen­kri­tisch zu: Weilte der “Heilige Paulus” über­haupt auf der Mittelmeer-Insel Malta, ... Mehr lesen »

Terror, Überwachung und Bespitzelung im Wandel der Zeiten

von Siegfried R. Krebs WEIMAR. (fgw) Über­wa­chung, Kontrolle, Bespitzelung, schließ­lich Terror. Wer meint, das seien Schlagworte zur Kennzeichnung des 20. oder des begin­nen­den 21. Jahrhunderts, der irrt. Und man benö­tigt dafür auch nicht modernste Techniken und Technologien. Dieses oben erwähnte Phänomen ist, wenn man sich inten­siv mit der Geschichte befaßt, zwar nicht so alt wie die Geschichte der Menschheit. Wohl ... Mehr lesen »

Nihilistisches: Nichts werden wollen, wenn nichts Sinn hat?

von Siegfried R. Krebs und Lysett Wagner WEIMAR. (fgw) Guten Kinder- und Jugendbüchern ist eigen, daß sie von Menschen jeden Alters gele­sen wer­den kön­nen. Dies trifft in ganz beson­de­rem Maße auch auf Janne Tellers Buch “Nichts” zu. “Nichts”ist eine beklem­mende Parabel über die uralte und doch ewig junge Frage nach dem Sinn des Lebens. Dieses däni­sche Jugendbuch liegt mitt­ler­weile auch ... Mehr lesen »

Rafik Schami – Erzähler der Nacht

Nicht immer möchte ich die Probleme der Welt lösen; nicht immer poli­ti­sche oder reli­gi­ons­kri­ti­sche Bücher lesen. Ab und zu muss ich mei­nen Kopf aus­ru­hen und mir eine Auszeit neh­men. Rafik Schami ist dafür mehr als geeig­net. Wie kann man viele Geschichte erzäh­len, viele Erzählstile ver­wen­den in einem Buch, ohne dass die­ses zer­franst und sich nicht wie “aus einem Guss” liest? ... Mehr lesen »

Jasmin Tabatabai – Rosenjahre

Viele ken­nen sie als Schauspielerin; man­che als Musikerin. Aber Jasmin Tabatabai kann auch schrei­ben. In ihrem ers­ten Buch erzählt sie die Geschichte ihrer Eltern: ihres ira­ni­schen Vaters und ihrer deut­schen Mutter. Eine zau­ber­hafte Geschichte, die nichts mit ein­tau­send­und­ei­ner Nacht zu tun hat und trotz­dem die Faszination des Fremden trans­por­tiert. Jasmin Tabatabei hatte das große Glück, die tage­buch­glei­chen Briefe zu fin­den, ... Mehr lesen »

Jostein Gaarder – Die Frau mit dem roten Tuch

[Erstveröffentlichung: 30. März 2010] Jostein Gaarder gehört schon einige Jahre zu mei­nen Favoriten. Ich habe seit „Sophies Welt“ jedes Buch von ihm ver­schlun­gen, wenn auch ich zuge­ben muss, dass mich seine Engelsgeschichten eher irri­tier­ten. Jedoch sind mir seine zwar manch­mal sehr emo­tio­na­len Bücher lieb, die sich – wenn auch aus einer ande­ren Sicht als der mei­nen – mit den grund­le­gen­den ... Mehr lesen »

Rainer Buchheim – Die Messitsch

[Erstveröffentlichung: 11. März 2010] Humor und Religionskritik schei­nen sich nicht so gut zu ver­tra­gen oder wes­halb gibt es so wenige lus­tige Bücher? Hier ist eines davon. Justus Christiansen, der zukünf­tige Leader der Band „Die Braihts“, wird unter selt­sa­men Umständen am Ende eines Jahrhunderts in einer Garage gebo­ren. Klingt irgend­wie bekannt? Das soll es auch. Und wenn dann Michael Schmidt-Salomon, Richard ... Mehr lesen »

Uli Hannemann – Neulich in Neukölln

[Erstveröffentlichung: 2. Januar 2010] Man muss sich doch auch mal erho­len dür­fen … auch beim Lesen. Und wer sei­nen Geist mal ein wenig erho­len und erfri­schen möchte, wer ein­fach mal Pause machen möchte vom täg­li­chen Kampf ums Dasein… dem sei Uli Hannemanns Buch ans Herz – oder auf den Nachttisch – gelegt. Ungeschminkt und jen­seits aller poli­cal cor­rect­ness malt Hannemann ... Mehr lesen »

Rafik Schami – Eine Hand voller Sterne

[Erstveröffentlichung: 13. November 2009] Nach all der doch nicht ganz so ent­span­nen­den Lektüre der letz­ten Wochen habe ich mir ein freund­li­che­res Buch her­aus gesucht. Doch so ganz scheine ich mein der­zei­ti­ges reli­giö­ses Literatur-Umfeld nicht ver­las­sen zu haben: spielt doch die Handlung in Damaskus zu einer Zeit, da Christen und Moslems fried­lich mit­ein­an­der leb­ten. Das Thema spielt im Buch aber keine ... Mehr lesen »

Khaled Hosseini – Tausend strahlende Sonnen

[Erstveröffentlichung: 24. Oktober 2009] Ich bin selbst etwas ver­wun­dert, dass ich Hosseinis Buch “Der Drachenläufer” in mei­nem Blog nicht reviewte. Denn gele­sen habe ich es natür­lich. Da gibt es also noch etwas nach zu holen. Doch die­ses Buch “Tausend strah­lende Sonnen” halte ich für das bes­sere Buch. Und das ist erstaun­lich wenn man bedenkt, dass Autoren beim zwei­ten Buch immer ... Mehr lesen »

Andreas Müller – Das Prometheus Trio – Die InvasionAndreas Müller

[Erstveröffentlichung: 15. Oktober 2009] Vor eini­gen Tagen habe ich Andreas Müllers ers­tes Buch beschrie­ben, heute sein (vor­erst) letz­tes. Es ist nicht ganz so ein Trash; diese Geschichte des Prometheus-Trios; aber als groß­ar­ti­ges Stück der Literatur möchte ich es auch nicht bezeich­nen. Zu grob ist die Kelle, die Andreas Müller schwingt, so schwarz/weiß; Gut/Böse sind die Figuren gezeich­net. Es gibt her­vor­ra­gende ... Mehr lesen »

Martin Cruz Smith – Das Labyrinth

[Erstveröffentlichung: 10. Oktober 2009] Kennste eines, kennste alle… So könnte man ein wenig flap­sig über die­ses Buch spre­chen. Es war das der letzte Roman der Arkadi-Renkow-Serie, den ich noch nicht gele­sen hatte. Und immer­hin: es gibt ein Happy End! Etwas sehr Neues bei Cruz-Smith. Renkow trifft nicht nur seine geliebte Irina wie­der (Vgl. Gorki Park), son­dern nach einer Reise, die ... Mehr lesen »

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