Den gan­zen Tag setz­ten sich im Zentrum Moskaus die Proteste gegen Wladimir Putins Amtseinführung fort. Die OMON rea­gierte daruf mit Massenfestnahmen, dabei wur­den unter ande­rem die Veranden von In-Cafes auf dem Nikitin-Boulevard aus­ein­an­der­ge­nom­men. Den gan­zen Tag über gab es auch Gerichtsverhandlungen gegen die am Vortag wäh­rend des „Marsches der Millionen“ Festgenommenen. Dabei erhiel­ten die Anführer der Opposition nur Geldstrafen, viele ein­fach Aktivisten aber Ordnungshaft.

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Zehntausende Protestierende, blu­tige Zusammenstöße mit der Polizei, Hunderte Verhaftete und die Aussicht auf Strafverfahren für die Anführer der Opposition – das ist das Ergebnis des Massenprotestes „Marsch der Millionen“, der zur här­tes­ten Straßenauseinandersetzung der letz­ten Jahre wurde.

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Trotz gegen­tei­li­gen Aussagen hat Oxfam in einer Studie nach­ge­wie­sen, dass das Versicherungsunternehmen Allianz und die Deutsche Bank wei­ter­hin auf Lebensmittel spe­ku­lie­ren. Dabei soll die Allianz 2011 mehr als 6,2 Milliarden Euro in sol­che Fonds inves­tiert haben, die Deutsche Bank fast 4,6 Milliarden Euro.

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Ich hatte das erste Video ja bereits vor­ge­stellt… Aber nun hat der rüh­rige Filmer von EvoHumanismus alle vier Teile der mit­ge­schnit­te­nen Veranstaltung online gestellt:

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Ich habe einige Papiere bekom­men, in denen die Aktivisten um die rus­si­sche Band “Pussy Riot” über die letz­ten Tage in Moskau berich­ten. Diese Berichte lesen sich tat­säch­lich anders als die in den deut­schen Leitmedien.
Grund genug, um einige der Dokumente hier zu ver­öf­fent­li­chen:

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In den letz­ten Tagen berich­te­ten die Medien viel und aus­führ­lich über die Krawalle, die sich die pro­vo­zie­ren­den PRO-NRW-Idioten und die die Provokation mit Freude anneh­men­den Salafisten lie­fer­ten.
Nun sind diese hirn­wurm­zer­fres­se­nen Hardcore-Islamisten ja meine Lieblingsfeinde.[1. siehe hier] Unter ande­rem auch des­halb, weil sie für die unwis­sende Öffent­lich­keit genau das Bild des krie­ge­ri­schen Islam ablie­fern, dass diese wie ein Abziehbild benö­tigt. Und genau so benimmt sich dann auch die rechts­po­pu­lis­ti­sche Gruppe von PRO-NRW und Pro-Köln: sie neh­men die­ses Zerrbild gern als Feindbild an.

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Da erklärte die Betreibergesellschaft des neuen Airports Berlin Brandenburg, [dass] die­ser nicht wie geplant am 3. Juni an den Start gehen kann…

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meine wöchent­li­che Linksammlung bei Readability:

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Atheisten missionieren

On 8. Mai 2012 By

Nein, ich meine damit nicht, dass Atheisten mis­sio­nie­ren – sie sol­len mis­sio­niert wer­den. Das zumin­dest hat der Autor des Buches “Gott: Eine kleine Geschichte des Größten” offen­bar vor.
“Atheisten, fin­det Lütz, leben manch­mal so, als ob es Gott doch ein biss­chen gäbe – und Gläubige so, als gäbe es ihn nicht.” Und damit soll also bewie­sen sein, dass es die­ses all­mäch­tige Alphamännchen gibt. – Ein wenig frag­wür­dig, die­ser “Beweis”.

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Berlin-Haselhorst

On 7. Mai 2012 By

Ein paar Aufnahmen vom Ufer in Berlin-Haselhorst mit Blickrichtung Spandau.

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Auch das ist Berlin - und der Stadtaffe, der oben rechts auf­taucht, Zufall.

Nic

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Eine Demonstration von ca. 300 Menschen ist in Berlin nicht beson­ders groß. Doch wenn wie am letz­ten Samstag in Deutschland lebende ira­ni­sche und israe­li­sche Staatsbürger gemein­sam auf die Straße gehen, um Gegen Sanktionen, Krieg und Besatzung” zu demons­trie­ren, wie das Motto auf dem Leittransparent hieß, dann hat diese Manifestation schon einen beson­de­ren Stellenwert. Sogar in der israe­li­schen Tageszeitung Haaretz wurde die Berliner Demonstration wahr­ge­nom­men.

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Jeder von uns kennt wohl aus zahl­rei­chen alten und neue­ren Büchern und Filmen die Abenteuer von Robin Hood und die Legenden um König Richard Löwenherz und Kaiser Friedrich Barbarossa. Und nicht wenige von uns ken­nen sicher­lich auch Lessings „Nathan der Weise“ mit der berühm­ten Ringparabel. Und wenn von Löwenherz, Barbarossa und Nathan die Rede ist, dann muß man auch über Sultan Saladin (Salah ad-Din) reden. Was ist Fiktion, was his­to­risch ver­bürgte Wahrheit? All diese Personen, und viele andere, begeg­nen uns auch im neu­es­ten Roman von Silvia Stolzenburg, erschie­nen in der Edition Aglaia im klei­nen, aber sehr ambi­tio­nier­ten Bookspot-Verlag München. Silvia Stolzenburg erzählt das Geschehen vom Ende des 12. Jahrhunderts, rund um den drit­ten Kreuzzug, auf eine neue, aber äußerst fas­zi­nie­rende und vor allem auf eine sehr lesens- und nach­den­kens­werte Weise.

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Seit FBI-Agent Lucian Glass von der Psychologin Sarah Bellmer hyp­no­ti­siert wurde, quä­len ihn mys­te­riöse Erinnerungen. Visionen frü­he­rer Leben? Während er noch ver­sucht, die Dämonen der Vergangenheit zu besie­gen, gerät er unver­se­hens ins Zentrum des kühns­ten Kunstraubs der Geschichte: Aus dem New Yorker Metropolitan Museum of Art wird eine antike Skulptur des Gottes Hypnos gestoh­len. Ist sie der Schlüssel zum Rätsel der Wiedergeburt – in den Händen eines ver­rück­ten Mörders? Für Lucian und sein Ermittlerteam beginnt ein gna­den­lo­ser Wettlauf gegen die Zeit. Können sie die Skulptur auf­spü­ren, ehe eine töd­li­che Katastrophe geschieht?

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Auf dem Kreuzberg

On 5. Mai 2012 By

Eigentlich war ich wegen ganz ande­rer Fotos auf dem Kreuzberg. Aber diese hier habe ich “neben­bei” gemacht:

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Die Zeitschrift MIZ – Politisches Magazin für Konfessionslose und AtheistInnen – wid­met sich in ihrer aktu­el­len Ausgabe 1/12 dem Schwerpunktthema “Streitfall kirch­li­ches Arbeitsrecht” zu. Und bei die­sem Thema ist keine Atempause ange­sagt. Erstmals tauchte die­ses Thema im Jahre 1977 in der MIZ auf. Seinerzeit ging es um einen eigent­lich ganz nor­ma­len Vorgang. Ein gewerk­schaft­lich orga­ni­sierte Arzt hatte an sei­nem Arbeitsplatz, einem Krankenhaus in kirch­li­cher Trägerschaft, ein Einladungsschreiben für eine Betriebsgruppenseitzung ver­teilt. Doch die Leitung des Hauses sah darin “eine uner­träg­li­che Hetze” und kün­digte dem Mediziner frist­los mit der Begründung, es han­dele ich hier um einen “äußerst schwer­wie­gen­den Verstoß gegen die Wahrung des Arbeitsfriedens”… Doch 35 Jahre spä­ter kann so etwas immer noch pas­sie­ren, auch wenn ein Bundes-Prediger unver­dros­sen “Freiheit” ver­kün­digt.

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Bernd Neumann – sei­nes Zeichens Kulturstaatsminister im Kanzleramt und (jetzt kommts!) Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien ist allein dadurch berühmt gewor­den, dass er keine Ahnung hat.

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Rehbock

On 4. Mai 2012 By

Solch eine Serie gelingt einem Naturfotografen ver­mut­lich nicht all­zu­oft. Nicht nur, dass man in 10 Meter Entfernung einen Rehbock sieht und die Kamera schuss­be­reit hat; nein, dass das Tier sich auch nicht gestört fühlt, wenn man es beob­ach­tet und foto­gra­fiert. Von den knapp 50 gemach­ten Fotos von die­sem Rehbock zeige ich hier die fünf mei­ner Meinung nach bes­ten.

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Nachdem ges­tern dem Berliner CDU-Fraktionschef Florian Graf sein Doktortitels ver­lus­tig ging steht nun auch die “Wissenschaftsministerin” Schavan unter Plagiatsverdacht. Graf war – bei allem Unanständigen – immer­hin anstän­dig genug, den Titel abzu­le­gen ehe ihm die­ser von der Uni Potsdam ent­zo­gen wurde.

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Tag der Pressefreiheit

On 3. Mai 2012 By

Heute ist der “inter­na­tio­nale Tag der Pressefreiheit”.

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Natur

On 3. Mai 2012 By

Und noch mehr Naturbilder von der Tour, von der bereits in den letz­ten Tagen Fotos kamen.

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„Freie Schule Albris“

On 2. Mai 2012 By

Die Schule wurde 1974 durch den Studienkreis der Anthroposophie und Sozialen Baukunst Rudolf Steiners unter der Leitung von Sigurd Böhm als Freie Waldorfschule Kempten gegrün­det. Seit Sommer 2009 heißt sie offi­zi­ell: Die Freie Schule Albris.” Für den hpd berich­tet ein Insider über die Zustände in der Freien Schule Albris.

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Landschaft in HDR

On 2. Mai 2012 By

Ich habe wie­der ein­mal ein “wenig” mit HDR gespielt und es über­trie­ben…

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Der “Qualitätsjournalist” Josef Joffe, der nicht nur für die ZEIT arbei­tet, son­dern wo immer mög­lich, sei­nen Verbalmüll ablässt, hat sich zum Programm der Piratenpartei geäu­ßert. Was aber nicht bedeu­tet, dass er es gele­sen, geschweige denn ver­stan­den hat.

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