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In einem Kommentar bin ich auf die­ses Video hin­ge­wie­sen wor­den: die Ansprache von Paul Watson heute:

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Am 10. Mai hat das Berliner Abgeordnetenhaus auf Antrag der Piraten-Partei über die „Kirchensteuer“ debat­tiert. Eine Steuer, die gar keine ist, die auch nicht vom Staat erho­ben wird, son­dern von den bei­den Amtskirchen selbst. Sie ist also nichts ande­res als ein Vereinsbeitrag, den die Berechtigten aller­dings seit 1933 mit dem von der Hitler-Regierung beschlos­se­nen (und bis heute gül­ti­gen Einkommensteuergesetz) über die Arbeitgeber und die Finanzämter zwangs­weise von ihren Mitgliedern ein­trei­ben. In der Debatte sprach auch der Abgeordnete Wolfgang Brauer von der Partei DIE LINKE. Seine Rede soll in Auszügen hier wie­der­ge­ge­ben wer­den.

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Die nächt­li­che Aktion in Kitaj-Gorod, die Aleksej Navalnyj als „unbe­fris­te­tes ganz­tä­gi­ges Volksfest“ bezeich­nete, wurde doch zu einem Zusammenstoß mit der OMON. Aleksey Navalnyj und Sergej Udaltsov wur­den ver­haf­tet. Ein Teil ihrer Gesinnungsgenossen bleibt beim Denkmal der Helden von Plevna.

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Den gan­zen Tag setz­ten sich im Zentrum Moskaus die Proteste gegen Wladimir Putins Amtseinführung fort. Die OMON rea­gierte daruf mit Massenfestnahmen, dabei wur­den unter ande­rem die Veranden von In-Cafes auf dem Nikitin-Boulevard aus­ein­an­der­ge­nom­men. Den gan­zen Tag über gab es auch Gerichtsverhandlungen gegen die am Vortag wäh­rend des „Marsches der Millionen“ Festgenommenen. Dabei erhiel­ten die Anführer der Opposition nur Geldstrafen, viele ein­fach Aktivisten aber Ordnungshaft.

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Zehntausende Protestierende, blu­tige Zusammenstöße mit der Polizei, Hunderte Verhaftete und die Aussicht auf Strafverfahren für die Anführer der Opposition – das ist das Ergebnis des Massenprotestes „Marsch der Millionen“, der zur här­tes­ten Straßenauseinandersetzung der letz­ten Jahre wurde.

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Ich habe einige Papiere bekom­men, in denen die Aktivisten um die rus­si­sche Band “Pussy Riot” über die letz­ten Tage in Moskau berich­ten. Diese Berichte lesen sich tat­säch­lich anders als die in den deut­schen Leitmedien.
Grund genug, um einige der Dokumente hier zu ver­öf­fent­li­chen:

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Seit FBI-Agent Lucian Glass von der Psychologin Sarah Bellmer hyp­no­ti­siert wurde, quä­len ihn mys­te­riöse Erinnerungen. Visionen frü­he­rer Leben? Während er noch ver­sucht, die Dämonen der Vergangenheit zu besie­gen, gerät er unver­se­hens ins Zentrum des kühns­ten Kunstraubs der Geschichte: Aus dem New Yorker Metropolitan Museum of Art wird eine antike Skulptur des Gottes Hypnos gestoh­len. Ist sie der Schlüssel zum Rätsel der Wiedergeburt – in den Händen eines ver­rück­ten Mörders? Für Lucian und sein Ermittlerteam beginnt ein gna­den­lo­ser Wettlauf gegen die Zeit. Können sie die Skulptur auf­spü­ren, ehe eine töd­li­che Katastrophe geschieht?

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Michael Schmidt-Salomon ver­öf­fent­lichte im März d. J. seine Streitschrift gegen die Macht der Doofen – ein beein­dru­cken­der Aufruf zum Aufstand gegen die kul­tu­relle Verblödung. Seine Qualifikation der Schrift als vor­läu­fig und auch feh­ler­an­fäl­lig ver­ste­hen Rudolf Mondelaers und Wolfgang Hahn als Einladung zur Eröffnung einer inhalt­li­chen Diskussion.

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Eine bes­sere Welt ist mög­lich (Teil 1): “Die Gründung der Giordano-Bruno-Stiftung”. Philipp Möller, Pressereferent der Evolutionären Humanisten Berlin-Brandenburg (ehbb), im Gespräch mit dem Vorstandssprecher der Giordano Bruno Stiftung, Michael Schmidt-Salomon.

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Keine Macht den Doofen!

On 27. April 2012 By

Michael Schmidt-Salomon las am 21.4.2012 in der Anna-Seghers-Bibliothek in Berlin-Hohenschönhausen aus sei­nem neu­es­ten Buch “Keine Macht den Doofen”. hpd-video zeigt die Lesung des Vorworts. Ab Mai 2012 wird das Buch auch als Hörbuch erhält­lich sein.

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Mit einer Aktion vor dem Bundeskanzleramt unter dem Motto “Spekulation macht unbe­zahl­bar – Mit Essen zockt man nicht!” haben Aktivistinnen und Aktivisten am heu­ti­gen Dienstag dage­gen pro­tes­tiert, wie Finanzinvestoren die Preise von Nahrungsmitteln beein­flus­sen. Getragen wurde die Aktion von Attac, Weed, Oxfam, dem Südwind-Institut, Medico inter­na­tio­nal und der Welthungerhilfe.

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Die isla­mi­schen Organisationen, die in der heu­ti­gen Sitzung der Islamkonferenz am run­den Tisch saßen, sind die Vertreter von ver­schie­de­nen isla­mi­schen Regierungen und Verbänden und Teil einer isla­mi­schen Bewegung. Ihr Ziel ist mehr Macht und mehr poli­ti­scher Einfluss.

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Am 27. März 2012 erschien in Nics Bloghaus ein kur­zer Artikel mit dem Titel „Brautgeschenk und Scharia“. Ich schrieb dar­auf einen Kommentar mit dem fra­gen­den Unterton, wie­weit Kritik am Islam und an Muslimen erlaubt sei, spe­zi­ell aus einer huma­nis­ti­schen Position her­aus. Tags dar­auf ver­öf­fent­lichte Nic Frank an glei­cher Stelle einen Beitrag „Kritik am Islam, Kritik an Muslimen“, in dem er seine Auffassung von berech­tig­ter und nicht zuläs­si­ger Form von Be- und Verurteilung die­ser Religion und ihrer Anhänger skiz­zierte. Die darin beschrie­bene gene­relle Auffassung teile ich in vol­lem Umfang. Ich habe aber wesent­li­che Ergänzungen und Differenzierungen anzu­brin­gen.
ein Kommentar von Uwe Lehnert

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SO funktioniert Kapitalismus

On 12. April 2012 By

Ob die Redaktion der Tagesschau das so wollte? Die bei­den Tweets erschie­nen direkt hin­ter­ein­an­der:

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Alle oder keine

On 12. April 2012 By

Um das noch­mal klar zu stel­len: Entweder gehö­ren weder Bibeln noch Korane noch sons­tige Märchenbücher vor Schulen ver­teilt oder halt alle

— Thomas R. Diehl (@shadaik) April 11, 2012

Nein, ich halte nicht das geringste vom Salafistenpack. Aber sehr viel vom rechts­staat­li­chen Prinzip “Gleiches Recht für alle”.

— Thomas R. Diehl [...]

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Wolfgang Amadeus Mozart ist einer der bekann­tes­ten und meist gespiel­ten Komponisten unse­rer Zeit. Zu Lebzeiten galt er erst als Wunderkind, spä­ter mußte er sich mehr schlecht und recht als einer der ers­ten frei­schaf­fen­den Musiker durchs Leben schla­gen. Er starb jung und hin­ter­ließ sei­ner Witwe neben zahl­rei­chen Manuskripten einen enor­men Schuldenberg.

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Am Donnerstag, den 29. März wird der Bundestag end­gül­tig über die von der Regierung geplan­ten Einschnitte bei der Solar-Förderung ent­schei­den. Direkt vor Beginn der Debatte wol­len wir am Brandenburger Tor in Berlin mit mög­lichst vie­len Campact-Aktiven eine 20 Meter große Sonne for­men.

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Das neu­este, vor eini­gen Tagen erschie­nene Buch „Keine Macht den Doofen” von Michael Schmidt-Salomon ist tat­säch­lich eine Streitschrift, eine recht pole­mi­sche sogar, die nicht jedem gefal­len wird und von ihrem Inhalt her auch nur in Ländern west­li­cher Prägung ver­öf­fent­licht wer­den konnte. Allein schon durch seine Abrechnung mit den Religionen würde er in etli­chen Regionen der Welt mit dem Tode bestraft wer­den.

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Seit dem 19. März 2012 grei­fen Flüchtlinge in Würzburg zu den Mitteln von Hungerstreik und Sitzstreik. Diesen aus dem Iran stam­men­den Menschen geht es darum, die Öffent­lich­keit auf ihre Situation auf­merk­sam zu machen.

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Was ein­mal funk­tio­niert hat, funk­tio­niert auch ein zwei­tes Mal. So den­ken viele Autoren und ver­fas­sen zu einem Thema, das mal ganz gut gelau­fen ist, eine Fortsetzung. In die Riege der Fortsetzungsschreiber reiht sich nun mit sei­nem neuen Buch „Luthers Kreuzfahrt“ auch der (Neu-)Thüringer Pastor und pro­mo­vierte Literaturwissenschaftler Felix Leibrock ein.

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Cleverer Titel, wer will schon zu den Doofen gehö­ren? Wahrscheinlich gibt es die gar nicht. Allenthalben wird über Geld-, Freizeit-, Echtewertemangel geklagt, über man­gelnde Intelligenz klagt nie­mand.

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Trotz der Fülle der von ihm ange­scho­be­nen Aktivitäten, wie Neuevangelisierung, Vorhof der Heiden, ver­schie­dene Missionsreisen (Staatsbesuche) und Welt-Jugend-Tage, rügt der Papst der Catholica vor allem seine eige­nen Schwestern und Brüder im Glauben ob deren man­gel­haf­ten Wissens in Glaubenssachen. Das ehrt den alten Mann auf dem höchs­ten Thron der nach eige­nen Angaben größ­ten Religionsgemeinschaft der Welt. Alles Ignoranten, oder was?

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Nach wie vor sind Frauen vor allem im Arbeitsleben nicht gleich­be­rech­tigt. Gleicher Lohn für glei­che Arbeit und exis­tenz­si­chernde Arbeitsverträge sind eher die Ausnahme. Für Frauen gibt es zumeist nur Minijobs im Niedriglohnsektor. Trotz Kanzlerin und Soldatinnen fin­det man im Wirtschafts- und Wissenschaftsbereich kaum Frauen in Leitungsfunktionen.

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Dieses Bild soll um die Welt gehen!
Die Evakuierung des Kayapó-Stammes – einem …Indianervolk des Amazonasgebiets im bra­si­lia­ni­schen Mato Grosso hat begon­nen.
Der Bau des hydro­elek­tri­schen Staudamms von Belo Monte ist frei­ge­ge­ben, trotz zahl­rei­cher Proteste, sowie über 600.000 Unterschriften die gesam­melt wur­den.
Damit wurde das Todesurteil über die Menschen [...]

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Bank im Schnee
Bank im Schnee
Magnolie
Magnolie
Lesung Michael Schmidt-Salomon am 21. April 2012 in Berlin
Lesung Michael Schmidt-Salomon am 21. April 2012 in Berlin

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