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Berliner Bilder

On 23. Mai 2012 By

Nebenher gese­hen:

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Paul Watson in Berlin

On 23. Mai 2012 By

Heute gab es eine kurz­fris­tig anbe­raumte Kundgebung an der Siegessäule in Berlin für die Freilassung und Nichtauslieferung des Gründers der Sea Shepherd Conservation Society, Paul Watson. Über­ra­schend für viele war, dass er selbst vor Ort war.

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Paul Watson in Berlin

On 23. Mai 2012 By

Heute gab es eine kurz­fris­tig anbe­raumte Kundgebung für die Freilassung des Gründers der Sea Shepherd Conservation Society, Paul Watson. Über­ra­schend: er selbst war vor Ort:

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Wer wie der Rezensent einige Jahre nach dem Ende des II. Welkrieges gebo­ren und in der Zeit deut­scher Zweistaatlichkeit auf­ge­wach­sen ist, der ist zum Glück von Kriegen und staat­lich befoh­le­nen Kriegseinsätzen fern in frem­den Landen ver­schont geblie­ben. Erst mit dem Übergang ins 21. Jahrhundert ist das nun doch wie­der deut­sche Normalität gewor­den. Über das Leiden der Menschen in den über­fal­le­nen (“huma­ni­tär befrei­ten”) Länder gibt es kaum Zweifel, auch wenn diese in den Mainstreammedien nur am Rande, als uner­heb­li­che Kollateralschäden, vor­kom­men. Noch nicht so sehr ins Bewußtsein gelangt ist, daß auch die “Befreiungskrieger” und Besatzer in Massen Schaden neh­men – ganz im Gegensatz zu ihren poli­ti­schen Auftraggebern und einer anfeu­ern­den Journaille.

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Berlin, die welt­of­fene Stadt, will der­zeit mit einer Werbekampagne punk­ten. Für mehr Sicherheit im Strassenverkehr wirbt die­ser debil grin­sende Typ, der sich Christophorus nennt:

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Über Oberwesel

On 20. Mai 2012 By

Schon das “Haus Weitblick” hat sei­nen Namen nicht umsonst. Aber von den Bergen ober­halb aus gibt es einen Blick über das Land und den Rhein der kaum noch zu ertra­gen ist. Einfach über­wäl­ti­gend.

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Die Loreley

On 20. Mai 2012 By

Um die­sen Schieferfelsen im Rhein ran­ken sich Sagen und jeder Teutsche bekommt Wasser in die Augen, wenn er den Namen nur hört. Und dabei ist es doch bloss ‘n Felsbrocken :-)

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Der Rhein bei Oberwesel

On 19. Mai 2012 By

Mit die­sen Fotos erklärt sich die Stille im Blog in den letz­ten bei­den Tagen… Ich war aus Gründen in Oberwesel – und die, die wis­sen, was das bedeu­tet, ahnen viel­leicht auch, wes­halb.
Nicht nur, dass die Reise für mich über­aus erfreu­lich und erfolg­reich war; ich habe auch ein paar (meine ich) gute Fotos machen kön­nen. Doch schaut selbst:

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Kirche und Aufklärung??? Klingt wie: Wolf und Lamm; wie: Wasser und Feuer; wie …

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Erst jetzt kam mir ein Interview der Tageszeitung „Die Welt“ aus dem Hause Spinger vom 4. Mai 2012 unter die Augen. Unter der Über­schrift “Religionsferne ist ein Überg­ang­sphä­no­men” ließ sich hier der Erfurter katho­li­sche Bischof Joachim Wanke über den weit­ver­brei­te­ten Atheismus in Ostdeutschland und seine dage­gen gerich­tete “Missionsstrategie” aus. Das Interview nahm Bezug auf eine Studie in den USA, daß nir­gends auf der Welt die „Gottesferne“ so ver­brei­tet sei wie in Ostdeutschland.

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Rudolph-Wilde-Park

On 15. Mai 2012 By

Gleich neben dem Rathaus Schöneberg gibt es den klei­nen und schö­nen Rudolph-Wilde-Park…

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Es gibt mei­nes Wissens nicht viele Bücher, die sich mit dem Krieg der USA und ihrer Verbündeten gegen den Irak befas­sen. “Im toten Winkel” ist eines davon. Walter Dean Myers schreibt ein Quasi-Tagebuch eines jun­gen Soldaten, der im Irakkrieg ist und der “Civil Affairs” ange­hört, die Vertrauen schaf­fen soll. Ein rela­tiv ver­geb­li­ches Unterfangen.

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Es hat schon einen Grund dass die Giordano-Bruno-Stiftung einen Protestaufruf gegen den Mordaufruf gegen den ira­ni­schen Rapper Shahin Najafi ver­öf­fent­lichte. Auch ich habe ja bereits zur Solidarität mit Najafi auf­ge­ru­fen. Denn nun soll es dem Focus zu Folge eine wei­tere Fatwa gegen den Rapper geben:

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Im blei­chen Licht des Vollmonds lag das lang­ge­streckte Felsmassiv von El Torcal vor Dolores. Plötzlich ein Schatten, eine Bewegung am Rande des Lichtkegels der Scheinwerfer, ein Schlag, der Dolores in die Gurte schleu­derte – sie hatte einen Menschen ange­fah­ren! Entsetzt stieg sie aus und sah nach. Ein schwarz geklei­de­ter Mann lag leise stöh­nend am Straßenrand. Während Dolores nach ihrem Handy kramte, stürzte eine nackte, ath­le­ti­sche junge Frau aus dem Dunkel, die Hände mit einer Kette vor dem Bauch gefes­selt und mit einer Eisenkugel, die sie jetzt mehr­mals auf den Kopf des Mannes sau­sen ließ, wäh­rend sie immer wie­der »Es war die dritte Jagd!« schrie – bis er voll­kom­men leb­los war.”

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Tanz

On 13. Mai 2012 By

Gestern war ich bei einer Aufführung von sehr jun­gen TanzschülerInnen. Hier ein paar Eindrücke davon:

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bienenfleißig

On 11. Mai 2012 By

Man muss nur ruhig sein und sich lang­sam bewe­gen… dann pas­siert auch nichts und man kann aus kür­zes­ter Entfernung Bienenstöcke foto­gra­fie­ren und fil­men:

Nic

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Gegen den ira­ni­schen Rapper Shahin Najafi wurde durch den Großayatolla Ali Safi-Golpajegani eine Fatwa erlas­sen. Der Mullah hält den Song “Naghi” für Blasphemie und sprach daher ein Todesurteil gegen Najafi aus. Es soll auch ein Kopfgeld in Höhe von 100.000 US-Dollar aus­ge­setzt wor­den sein.

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Am Wegesrand

On 10. Mai 2012 By

Ich war heute wie­der ein­mal drau­ßen… und habe mehr neben meine Füsse als ins Weite geschaut…

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Dem ira­ni­sche Rapper Shahin Najafi wird eine sehr zwei­fel­hafte Ehre zuteil: er ist – nach Salman Rushdie – das jüngste Opfer des Größenwahns eines Großajatollahs.

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Stadtbilder

On 10. Mai 2012 By

Und noch eine Ladung Fotos von der gest­ri­gen Tour:

Nic

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Ich musste ein paar Besorgungen machen – und hatte meine Kamera dabei:

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Ich hatte das erste Video ja bereits vor­ge­stellt… Aber nun hat der rüh­rige Filmer von EvoHumanismus alle vier Teile der mit­ge­schnit­te­nen Veranstaltung online gestellt:

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In den letz­ten Tagen berich­te­ten die Medien viel und aus­führ­lich über die Krawalle, die sich die pro­vo­zie­ren­den PRO-NRW-Idioten und die die Provokation mit Freude anneh­men­den Salafisten lie­fer­ten.
Nun sind diese hirn­wurm­zer­fres­se­nen Hardcore-Islamisten ja meine Lieblingsfeinde.[1. siehe hier] Unter ande­rem auch des­halb, weil sie für die unwis­sende Öffent­lich­keit genau das Bild des krie­ge­ri­schen Islam ablie­fern, dass diese wie ein Abziehbild benö­tigt. Und genau so benimmt sich dann auch die rechts­po­pu­lis­ti­sche Gruppe von PRO-NRW und Pro-Köln: sie neh­men die­ses Zerrbild gern als Feindbild an.

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Atheisten missionieren

On 8. Mai 2012 By

Nein, ich meine damit nicht, dass Atheisten mis­sio­nie­ren – sie sol­len mis­sio­niert wer­den. Das zumin­dest hat der Autor des Buches “Gott: Eine kleine Geschichte des Größten” offen­bar vor.
“Atheisten, fin­det Lütz, leben manch­mal so, als ob es Gott doch ein biss­chen gäbe – und Gläubige so, als gäbe es ihn nicht.” Und damit soll also bewie­sen sein, dass es die­ses all­mäch­tige Alphamännchen gibt. – Ein wenig frag­wür­dig, die­ser “Beweis”.

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