Erinnert sich noch jemand daran? Als die Pro-Reli-Kampagne lief, wurden „zufällig”
Akten bei der Birthler-Behörde gefunden, die Bruno Osuch, den Vorsitzenden des HvD Berlin in Stasi-Nähe rückten.
Auch wenn das ganz sicher von den Verursachern und „zufälligen Findern” der Akten nicht so gern wieder aufgewärmt gesehen wird; es ist noch nicht vorbei.
Am 19. Mai musste die Berliner Morgenpost eine
Gegendarstellung veröffentlichen (wohlbemerkt: eine Gegendarstellung zu einem Artikel vom 8. April - also vor sechs Wochen. Die Gegendarstellung trägt das Datum vom 19. April 2009)
Der Kommentar der Morgenpost unter der Gegendarstellung liest sich so:
Nach Aktenlage kann Bruno Osuch eine Mitgliedschaft in der geheimen DKP-Terrororganisation "Ralf Forster" nicht bewiesen werden. Das hat Morgenpost Online auch nicht behauptet.
Quelle: Morgenpost
Nun, leider ist die Behauptung der Morgenpost nicht mehr nachweisbar. Denn der Artikel, dem die Gegendarstellung widerspricht, ist nicht mehr online (
Suche nach Stichwort "Osuch").
Nic
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