
WEIMAR. (fgw) Religion: Was ist das? Der DDR-sozialisierte Philosoph Alfred Kosing (Jg. 1928) untersucht in seinem bereits 2010 erschienenen Buch “Im Schatten des Kreuzes” die geistigen Grundlagen der Christentums und die Geschichte der Kirche(n), um dann nach ihrem Platz in einer säkularen Gesellschaft zu fragen. Anlaß seiner leider in der veröffentlichten Meinung viel zu wenig beachteten Streitschrift sind aktuelle Versuche der Retheologisierung in der Politik, religiöse Anwandlungen selbst bei linken Atheisten und die Folgen des christlichen Fundamentalismus für Staat, Kultur, Moral und Wissenschaft. Den Anstoß für diese Auseinandersetzung gaben ihm Gregor Gysi (DIE LINKE) mit einem Artikel in “Kompass”, der Zeitschrift des katholischen Militärbischofs, und der politisierende Theologe Richard Schröder (SPD) mit dem Buch “Abschaffung der Religion?” (Herder 2009)
Gysi hatte geschrieben: “Ohne die Religionen, ohne den Glauben, ohne die Kirchen gäbe es keine Grundlage für allgemein verbindliche Moralnormen gegenwärtig in unserer Gesellschaft. Das hätte zerstörerische Konsequenzen. Obgleich ich nicht religiös bin, fürchte ich also eine gottlose Gesellschaft nicht weniger als jene, die religiös gebunden sind.”
Dazu Kosing, dem Gysis Behauptung, daß die Kirchen in der gegenwärtigen Gesellschaft die einzige Instanz seien, welche eine allgemein verbindliche Moral vertreten würden, keine Ruhe läßt: “Welche Moral hat Gysi hier im Sinn, was sind ihre Grundlagen und ihre Inhalte, und inwiefern ist diese Moral geeignet, allgemein verbindlich zu sein, wird man ziemlich apodiktische Urteil wohl hinterfragen müssen, um zu verstehen, wovon hier die Rede ist. Meint er mit dieser verbindlichen Moral den ‘Mosaischen Dekalog’, (…) dessen erstes Gebot lautet ‘Ich bin der Herr Dein Gott, und du sollst keine anderen Götter haben neben mir’?” (S. 10)
Mehr muß mal wohl zu Gysis Lobpreisung der christlichen Amtskirchen und ihrer Militärbischöfe nicht sagen!
Kosing geht in seiner Auseinandersetzung mit Gysi der Frage nach: “Religion – was ist das?” Er schreibt dazu: “Die Frage, was Religion sei, ist aus vielen Gründen nicht einfach zu beantworten, denn es gab und gibt sehr viele und sehr unterschiedliche Religionen, die im Laufe ihrer geschichtlichen Entwicklung ihren Inhalt und Charakter mitunter ganz erheblich veränderten. (…) Denn es gibt ja nicht ‘die Religion’, sondern eine Vielzahl unterschiedlicher Religionen…” (S. 19)
Und der Philosoph zählt die wesentlichen charakteristischen Merkmale auf, mit denen die Wissenschaft den Begriff Religion und ihr Wesen zu erfassen versucht. Er wendet sich auch der Behauptung insbesondere der katholischen Kirche zu, daß der Glaube an den christlichen Gott bereits in der menschlichen Natur angelegt sei.
Bezogen auf Joseph Ratzinger schreibt Kosing: “…erklärte er auf der Generalkonferenz der lateinamerikanischen Bischöfe im Mai 2007, daß die Völker Südamerikas, also Azteken, Maya, Inka und andere in ihren Religionen eigentlich immer Christus gesucht hätten. ‘Christus war der Erlöser, nach dem sie sich im Stillen sehnten.’ (…) Daß diese Völker im Verlauf der Christianisierung weitgehend ausgerottet und ihre Kulturen vernichtet wurden, scheint den ‘Heiligen Vater’ nicht weiter zu stören, wichtig ist nur, daß sie ‘auf die Wege des Evangeliums’ ausgerichtet wurden.” (S. 21)
“Das Christentum und seine geistigen Grundlagen” (u.a. das Alte und Neue Testament kritisch referierend) ist das nächste Kapitel überschrieben. Hierauf soll nicht näher eingegangen werden, denn zu diesem Thema ist – mit gleichen oder ähnlichen Aussagen – bereits anderweitig geschrieben worden.
Bei der Frage jedoch, ob die Bibel Gottes Wort sei, beginnt die Auseinandersetzung mit dem Theologen Schröder. Hier sei etwas ausführlicher zitiert:
“Mit der DDR hat Schröder es ganz besonders. Alle nur möglichen Vergehen, Untaten und Verbrechen werden diesem ‘atheistischen Staat’ angedichtet, immer sehr pauschal, ohne Details und ohne Belege, aber oft die Realität und die vorgeführten Auffassungen verfälschend, mal etwas geschickter, aber meist doch recht primitiv. (…) …angeblich gehen alle Untaten und Missetaten nicht nur der DDR, sondern ‘des Kommunismus’ überhaupt auf den Atheismus zurück. (…) es ist einfach nicht wahr, daß jemand in der DDR darüber Rechenschaft abzulegen hatte, was, wieviel und in welcher Weise er von der Bibel glaubte oder nicht glaubte (…) Im Unterschied zur BRD, wo in fast allen Unterlagen die Frage nach der Religionszugehörigkeit auftaucht, interessierte das herzlich wenig.” (S. 53)
Ein längeres Kapitel ist überschrieben “Aus der Geschichte der christlichen Religion und Kirche”. Hier wendet Kosing sich folgenden Themen zu: “Urchristliche Gemeinden”; “Der große Sündenfall der christlichen Religion”; “Die christliche Kirche wird mittelalterliche Weltmacht”; Christliche Nächstenliebe in Aktion: Die Kreuzzüge”; “Christliche Finanztheologie” und “Reformation – Gegenreformation – Religionskriege”. Auch hierauf soll nicht näher eingegangen werden, denn auch hierzu ist bereits anderweitig gleiches oder ähnliches geschrieben worden.
Einige wenige Zitate sollen aber dennoch angebracht werden: “…Klöster waren nicht nur Stätten frommer Lebensführung, sondern vor allem große landwirtschaftliche Wirtschaftsbetriebe, auf denen oft Tausende von Sklaven und Kolonen [später dann Leibeigene; SRK] arbeiteten und ausgebeutet wurden. Wenn später von der katholischen Kirche gerne behauptet wurde, sie hätte das Los der Sklaven erhebnlich verbessert, wenn nicht gar die Sklaverei abgeschafft, dann ist das eine völlige Verdrehung der Tatsachen. Schon seit Paulus hatte die christliche Religion die Sklaverei als ganz normal [siehe dazu auch die Zehn Gebote; SRK] akzeptiert und Paulus ermahnte die christlichen Sklaven zu Gehorsam und Demut gegenüber ihren Herrn.” (S. 75/76)
Zur Christianisierung Europas heißt es: “Der größte Teil der eroberten Ländereien wurde sogleich der Kirche übereignet. (…) Die Bekehrung zur ‘Religion der Liebe und des Friedens’ erfolgte überwiegend in Form der gewaltsam erzwungenen Massentaufe, denn auf Verweigerung der Taufe stand die sofort zu vollziehende Todesstrafe.” (S. 77) Von der Kirche selbst als “Schwertmission” umschrieben.
Zur Selbstdarstellung der Kirchen als “Kirche der Armen” schriebt Kosing: “…sie gehören mit all ihren Besitztümern zweifellos zu den reichsten Institutionen der Welt.” Und er stellt die Frage aller Fragen, die auch die politische Linke scheut wie der Teufel das Weihwasser: Wie denn die Kirchen zu ihrem Reichtum gekommen sind!
(…)
Die katholische Kirche war schon im Römischen Reich einer der größten Grundbesitzer, so besaß der römische Bischof im 6. Jahrhundert nur auf Sizilien 400 Güter (…) in der mittelalterlichen Feudalgesellschaft wuchs ihr Besitztum kontinuierlich weiter, so daß ihr (…) vor der Reformation und Kirchenspaltung weit mehr als ein Drittel des gesamten Bodens gehörte.
Aber der Grundbesitz war nicht nur einfach Land; das waren bewirtschaftete Latifundien, Gutshöfe und Bauerhöfe mit Tausenden von Sklaven leibeigenen Bauern und anderen abhängigen Arbeitskräften (…) eine Bischofskirche konnte gut tausende Höfe mit 20.000 bis 30.000 Beschäftigten ihr Eigentum nennen. (…) Ebenso verfügten die zahllosen Klöster nicht nur über großen Grundbesitz, sie betrieben Viehzucht, Weinbau, besaßen Bäckereien, Kornspeicher, Mühlen, Brauereien und Marktplätze.” [und ließen hier stets andere für sich arbeiten...; SRK] Und “nicht in jedem Falle war es notwendig, Dokumente zu fälschen, denn es gab auch Wege an echte Schenkungen und Vermächtnisse zu kommen. Diese unchristliche Methode, die ebenfalls sehr erfolgreich war, nennt man heute schlicht Nötigung, Erpressung und Erbschleicherei. (…) es gibt bis heute noch Praktiken der Kirche, die man nur als Nachklang dieser christlichen Finanztheologie bezeichnen kann, so wenn katholische und evangelische Kirche in ‘ökumenischer Eintracht’ vom Staat unter Berufung auf Bestimmungen des Reichsdeputationshauptschlusses von 1803 (…) der längst seine Gültigkeit verloren hat, enorme Geldzahlungen fordern.” (S. 101ff.)
Und auch anstandslos bekommen, wäre noch hinzuzufügen.
Doch wie weiter? Weiter so? Oder Menschenrechte über “Gottes Wille”, den einzig die Priesterkaste definiert, stellen?
Darauf geht Kosing in dem Kapitel “Religion und Kirche in der säkularen Gesellschaft” ein. Er weist u.a. darauf hin, daß es erste Säkularisierungsforderungen schon Anfang des 15. Jahrhunderts gab, geäußert von Jan Hus. Kosing geht es hier um die Frage, welchen Inhalt und welchen Sinn Religion in der heutigen Welt haben und welche Rolle sie im Leben einer modernen, pluralen und säkularen Gesellschaft und in einem laizistischen Staat spielen kann. Angesprochen werden Bismarcks Bemühungen zur Trennung von Staat und Kirche, die Bestimmungen der Weimarer Reichsverfassung, aber auch rückwärtsgewandte Entwicklungen mit dem Konkordat von 1933.
Der Autor hinterfragt den Artikel 140 des Grundgesetzes und vertritt die Ansicht, daß es 1948/49 durchaus auch die Option gegeben habe, daß Verhältnis von Staat und Religion (insbesondere das Verhältnis zu den beiden Amtskirchen) im Sinne eines demokratischen säkularen Staates zu regeln. Damit seien die Weichen für eine Konfessionalisierung der Politik gestellt worden.
Kosing geht geht u.a. auf die religiöse Eidesformel als Normalfall ein: “…Privatsache, die in staatlichen Akten abolut nichts zu suchen hat. ‘So wahr mir Gott helfe’ lautet die übliche Formel; aber was ist, wenn ‘Gott’ nicht hilft, ist man dann an den Eid nicht mehr gebunden? Und da ‘Gott’ bekanntlich nicht helfen kann, ist das Ganze nichts weiter als eine unsinnige Konzession an klerikale Politik.” (S. 142) Wie auch der Gottesbezug in der Präambel des Grundgesetzes, die wie Kosing zu Recht sagt, gegen die Erfordernisse einer säkularen Verfassung verstößt.
Da war die Weimarer Reichsverfassung doch deutlich weiter als das bundesdeutsche Grundgesetz, denn die Präambel von 1919 lautete kurz und knapp, ‘Gott’ kommt darin nicht vor!: “Das Deutsche Volk, einig in seinen Stämmen und von dem Willen beseelt, sein Reich in Freiheit und Gerechtigkeit zu erneuen und zu festigen, dem inneren und dem äußeren Frieden zu dienen und den gesellschaftlichen Fortschritt zu fördern, hat sich diese Verfassung gegeben.”
Beim Gottesbezug des Grundgesetzes kommt Kosing wieder auf Schröder zurück: “Theologe Schröder hat dafür eine interessante Begründung, die man wohl nur humoristisch nehmen kann. ‘Was das für die Art der Verantwortung besagt, dürfte wohl auch ein Atheist verstehen. >>Vor Gott<< heißt hier: Trickserei geht nicht. Wer geschickt ist, kann Menschen ziemlich lange narren, verführen, blenden, sprich Verantwortung vortäuschen.’ Ob das theologische Logik ist?”, fragt Kosing. (S. 143) Nun, so meint der Rezensent, da hat Schröder einfach mal aus dem jahrtausendealten Nähkästchen seiner eigenen Priesterkaste geplaudert…
Zu Schröder schreibt Kosing weiter, daß dieser stets vom atheistischen Programm der SED und vom atheistischen Staat DDR rede. Nur, so Kosing trocken, der Begriff Atheismus kam zu keiner Zeit im SED-Programm und auch nicht in der DDR-Verfassung vor.
Kosing resümiert: “…wie Geschichte nun in haarsträubender Weise verfälscht und mitunter geradezu ins Gegenteil verkehrt wird, davon zeugt ein Buch wie ‘Abschaffung der Religion?’ des Theologen sehr anschaulich.” (S. 151) Hierfür führt Kosing eine ganze Reihe von Schröder-Zitaten an, für die die Vokabel “haarsträubend” eigentlich nur höflich gemeint sein kann.
Der Autor geht im Abschnitt “Christliche Religion und Kultur” nicht nur auf die Zusammenhänge von Religionen und Kultur in der Menschheitsgeschichte ein. Vielmehr setzt er sich mit einem Mißbrauch auseinander: “Es ist weithin üblich geworden, sehr undifferenziert von der ‘christlichen Kultur’ des Abendlandes zu sprechen und den Eindruck zu erwecken, das Christentum allein sei die entscheidende Grundlage der europäischen Kulturentwicklung gewesen.” (S. 161) Kosings Ausführungen ist aus kulturwissenschaftlicher Sicht voll zuzustimmen.
Das gilt auch für den Abschnitt “Christlich-religiöse Moral?” Hier räumt er mit dem von Klerus, Politik und Medien gepflegten Vorurteil auf, daß Moral mehr oder weniger automatisch der christlichen Religion zuzuordnen und ihr unterzuordnen sei, weil allein diese Religion die Grundlage für Moral bilde. Damit Klarheit in die Debatte kommt, geht es Kosing um klare Definitionen; insbesondere zu den Begriffen Moral und Ethik. Und er hinterfragt die heiligen Zehn Gebote, stellt diese der gesellschaftlichen Realität im Laufe der Geschichte gegenüber.
In Kosings Betrachtungen darf natürlich “Das Verhältnis von Wissenschaft und Religion” nicht fehlen. Wie es darum bestellt war und ist, das macht er hiermit deutlich: “In der Gegenwart unternimmt die katholische Kirche unter dem Papst Benedikt XVI. große Anstrengungen, das Rad der Geschichte nochmals zurück zu drehen und Wissenschaft wie kritische Vernunft erneut einigen angeblich höheren Glaubenswahrheiten zu unterwerfen.” (S. 218)
Zum “Atheismus als überflüssiges Schreckgespenst” schreibt der Philosoph Kosing: “…Theologen, die sich einfach nicht vorstellen können, daß es Menschen ganz ohne Religion geben könne. Atheisten haben überhaupt keine Religion und benötigen sie auch nicht, weil sie ihre Überlegungen und Handlungen auf Wissen und Erfahrung zurückführen und begründen.
Das scheint über den Horizont eines Theologen hinauszugehen, weil er glaubt, ohne göttliche Hilfe keine positiven Verbindlichkeiten für sein Leben finden zu können. ‘Und Atheismus, also die Leugnung der Existenz Gottes, benennt eine Vermeinung’, schreibt Schröder. Das ist allerdings schon eine bewußte Irreführung, denn leugnen kann man nur die Existenz von etwas Existierendem, die Existenz ‘Gottes’ ist aber keine Tatsache, sondern bestenfalls eine Glaubensannahme, und diese abzulehnen ist nicht die Leugnung einer Existenz, sondern die Ablehnung eines Glaubens.” (S. 274/275)
“Einen versöhnlichen Abschluß” bietet Kosing am Ende seines Buches an. Dieses “versöhnlich” darf aber nicht mißverstanden werden, soll wohl eher eifernden Klerikern ein wenig den Wind aus den Segeln nehmen. Lassen wir also den Philosophen daher nochmals zu Worte kommen:
“Meine kritischen Analysen verschiedener historischer und aktueller Probleme der christlichen Religion mögen von manchen Lesern vielleicht als ‘religionsfeindlich’ empfunden werden, aber sie sind nicht darauf gerichtet die Religion abzuschaffen (…) Diese Auffassung stützt sich auch auf Erfahrungen aus der Entwicklung des Verhältnisses von Religion, Kirche und Staat in der DDR. Bei allen Problemen, die es in diesem Feld gegeben hat, wende ich mich gegen Versuche, dieses Verhältnis einfach in eine Verfolgung der Religion umzufälschen. (…)
Ein vertrauensvoller und Dialog [zwischen Christen und Atheisten bzw. zwischen Klerus und linken Politikern z.B.; SRK] verlangt jedoch keine Anbiederung, um Übereinstimmung vorzutäuschen, wo es sie nicht gibt, sondern einen offenen und ehrlichen Umgang miteinander. Das schließt auch wechselseitige Kritik ein, denn nur so kann wechselseitiges Verständnis und Vertrauen wachsen.
(…)
…allerdings halte ich den Weg [Gysis; SRK] einer ‘religiösen Anbiederung’ für grundfalsch und eher kontraproduktiv, denn ich bezweifle, daß überzeugte Christen einem Nichtreligiösen enrnsthaft abnehmen, er ‘fürchte eine gottlose Welt’, ganz abgesehen davon, in welche Widersprüche er sich mit dieser Auffassung verwickelt.” (S. 282 – 284)
Vielleicht sollte sich gerade die führende Politiker der LINKEN diesen Schlußfolgerungen nicht verweigern.
Zu Kosings Buch ist zweierlei zu sagen: Erstens, es ist brilliant geschrieben, faktenreich, argumentativ, wissenschaftlich und zugleich verständlich. Und zweitens, es sollte unbedingt eine baldige Neuauflage und möglichst große Verbreitung finden.
Alfred Kosing: Im Schatten des Kreuzes. Der Einfluß der Kirche auf Staat und Gesellschaft. 284 S. kart. verlag am park in der edition ost. Berlin 2010. 16,90 Euro. ISBN 978-3-89793-253-1
Nics Bloghaus
Sehr neugierig machende Buchbesprechung. Buch schon bestellt. Dank an Siegried Krebs.
Muss natürlich »Siegfried Krebs« heißen! ‘tschuldigung!