Anette Schavan: „Ich habe sorgfältig gearbeitet. Hier und da hätte man auch noch sorgfältiger formulieren können.“1
Warum kommt mir dieser Satz so bekannt vor. Warum erinnere ich mich gerade an Guttemberg?
Weshalb eigentlich “man”? Wer, wenn nicht Frau Schavan, die “ich” hätte sagen sollen, ist “man”?
Nic
- Handelsblatt: „Ich lasse mir das nicht bieten“ ↩
Nics Bloghaus
Wirklich herausreden wird sich Bildungs- und Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Annette Schavan nicht können, dass sie mutmaßlich plagiiert hat und zudem gerne auch noch aus Sekundärliteratur. Nachdem auf dem Schavanplag schon vor Monaten die Belege aufgelistet und Fundstellen auf 92 Seiten ihrer Dissertation ausgerechnet noch zum Thema “Person und Gewissen” gefunden wurden, hätten die Ministerin selbst und Bundeskanzlerin Angela Merkel reichlich Zeit gehabt zu überlegen, ob eine Wissenschaftsministerin, die glaubwürdig der Plagiierung verdächtigt wird, noch zu halten ist und glaubwürdig ihres Amtes walten kann.
http://www.heise.de/tp/blogs/10/152981
Wieder eine systemische Auswirkung der Unbegabtenförderung. Wulffs können auch weiblich sein, Abhilfe das Plagiat (nicht aus der Bibel):
“Es sprach die Maus beklommen,
ich glaub ich hab mich übernommen.
Und stieg so schnell sie konnte,
von jener Kuh, die sich grad sonnte.”
Antievolutionäre Problemlösung im Einklang mit Dr. Schavan:
http://blasphemieblog2.wordpress.com/2012/10/16/bischof-meister-christen-sollten-ihren-alltag-mit-gebeten-unterbrechen/#comments