Donnerstag , 23 Mai 2013
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Das will sie sich nicht bieten lassen…

Anette Schavan: „Ich habe sorg­fäl­tig gear­bei­tet. Hier und da hätte man auch noch sorg­fäl­ti­ger for­mu­lie­ren kön­nen.“1

Warum kommt mir die­ser Satz so bekannt vor. Warum erin­nere ich mich gerade an Guttemberg?

Weshalb eigent­lich “man”? Wer, wenn nicht Frau Schavan, die “ich” hätte sagen sol­len, ist “man”?

Nic

  1. Handelsblatt: „Ich lasse mir das nicht bieten

Über Nic Frank

Hauptautor des Blogs, alles andere steht auf einer Extraseite.

3 Kommentare

  1. Wirklich her­aus­re­den wird sich Bildungs- und Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Annette Schavan nicht kön­nen, dass sie mut­maß­lich pla­gi­iert hat und zudem gerne auch noch aus Sekundärliteratur. Nachdem auf dem Schavanplag schon vor Monaten die Belege auf­ge­lis­tet und Fundstellen auf 92 Seiten ihrer Dissertation aus­ge­rech­net noch zum Thema “Person und Gewissen” gefun­den wur­den, hät­ten die Ministerin selbst und Bundeskanzlerin Angela Merkel reich­lich Zeit gehabt zu über­le­gen, ob eine Wissenschaftsministerin, die glaub­wür­dig der Plagiierung ver­däch­tigt wird, noch zu hal­ten ist und glaub­wür­dig ihres Amtes wal­ten kann.

    http://www.heise.de/tp/blogs/10/152981

  2. Wieder eine sys­te­mi­sche Auswirkung der Unbegabtenförderung. Wulffs kön­nen auch weib­lich sein, Abhilfe das Plagiat (nicht aus der Bibel):
    “Es sprach die Maus beklom­men,
    ich glaub ich hab mich über­nom­men.
    Und stieg so schnell sie konnte,
    von jener Kuh, die sich grad sonnte.”

  3. Antievolutionäre Problemlösung im Einklang mit Dr. Schavan:
    http://blasphemieblog2.wordpress.com/2012/10/16/bischof-meister-christen-sollten-ihren-alltag-mit-gebeten-unterbrechen/#comments

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