“Sati, die religiös-rituelle Verbrennung der Witwe, muss rechtlich abgesichert werden.” Aus dem Katalog der deutschen Religionsfreunde.
— jensbest (@jensbest) Juli 18, 2012
“Sati, die religiös-rituelle Verbrennung der Witwe, muss rechtlich abgesichert werden.” Aus dem Katalog der deutschen Religionsfreunde.
— jensbest (@jensbest) Juli 18, 2012
Schlagwörter: Kinderrechte Kölner Urteil Twitter
Eine absolut harmlose Gefühlsduselei, viel schwererwiegender ist die bereits (in Maßen) legalisierte Gotteslästerung.
Gefühlsduselei?
Der Mann redet von LEBENDEN Frauen.
Ironie scheint der gelebte Erzfeind von Gefühlsduselei zu sein.
Ironie?
Wo war das Ironie? Das ist beim Schriftverkehr nicht zu bemerken. Und wenn man was Ironisches schreibt, kann man – dafür wurde es “erfunden” – dieses schöne Symbol benutzen:
Also: nix für ungut; aber Deine Kommentare sind manchmal verwirrend.
Jens
Auch nix für ungut
Der Tweet ist schon so urkomisch selbstentlarvend zynisch, dass ich argumentativ garnicht darauf eingehen wollte. Und in Maßen legale Gotteslästerung war auch ironisch gemeint, nicht aber die Gefühlsduselei. Natürlich geht es um Lebende; toten Frauen ist es egal was mit ihnen geschiet. Absichtlich verwirrend find ich besser als plakativ (z.B. Religionsfreiheit, Satire, Gefühlsbeleidigung und Respekt im evolutionären Wandel). Denkanstöße müssen anstößig sein (K-H. Deschner). Späßle gemacht und keiner konnte lachen, verfolgt mich schon lange. Mein Lieblingsthema sind die extremen Grenzen der Idiosynkrasie (Überempfindlichkeit). Und Friede, Freude, Eierkuchen hat sich längst durch übertriebene Toleranz in das Gegenteil verwandelt.