Mittwoch , 22 Mai 2013
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Papst Benedikt kritisiert die Medien

Benedikt XVI. hat sich erst­mals per­sön­lich zum Skandal um Geheimnisverrat im Vatikan geäu­ßert – und die Medien kri­ti­siert. Das Bild, das in der Öffent­lich­keit vom Heiligen Stuhl ver­brei­tet werde, habe “nichts mit der Realität zu tun”, sagte der Papst in Rom. Er selbst sei tief trau­rig.

Wie schwer­wie­gend die Ereignisse sind, die sich der­zeit im Vatikan abspie­len, lässt sich nun erah­nen: Zum ers­ten Mal hat sich Papst Benedikt XVI. am Mittwoch selbst zu der Affäre um die Preisgabe ver­trau­li­cher Kirchenstaat-Dokumente geäu­ßert – und die Medien für ihre Berichterstattung ange­grif­fen. [SPON]

B16 ist offen­bar der Meinung, dass der Bote den Tod ver­dient, nicht der Täter.

Nic

Über Nic Frank

Hauptautor des Blogs, alles andere steht auf einer Extraseite.

Ein Kommentar

  1. Der Über­brin­ger der schlech­ten Nachricht wird zuerst geköpft. Das erin­nert mich an die absur­den Vorwüfe gegen von und zu Guttenberg und die Solidaritätsbezeugungen bis zum Gehtnichtmehr. Isch bin so trau­risch, wie Norbert Blüm. Wenn mich einer aus Gefühlsbeleidigungsgründen mit einer Banane bewirft, komme ich ins Gefängnis. Weil ich ihn umbrin­gen würde.

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