Homer Simpson ist in Iran zur Persona non grata erklärt wor­den: Figuren von ihm und sei­ner gel­ben Familie sowie Simpsons-Filme dür­fen nicht mehr ver­kauft wer­den. Das staat­li­che Institut für die intel­lek­tu­elle Entwicklung von Kindern hat etwas dage­gen. Superman und Spiderman dür­fen blei­ben.

Erst wurde Barbie aus den Spielzeuggeschäften ver­bannt, nun gilt auch für Simpsons-Figuren ein Verkaufsverbot. Die Puppen der erfolg­rei­chen US-Zeichentrickserie dürf­ten nicht mehr die Ladenregale im Iran fül­len, mel­dete die Tageszeitung “Sharq” am Montag unter Berufung auf das staat­li­che Institut für die intel­lek­tu­elle Entwicklung von Kindern.

Iran wolle weder das Spielzeug noch die Filme, sagte Mohammed-Hossein Farjou vom Institut. Gründe nannte er nicht. Superman und Spiderman dür­fen dage­gen blei­ben. Sie unter­stütz­ten die Unterdrückten, sagte Farjou.

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,813605,00.html

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Nic

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2 Responses to Iran: Mullahs verbannen Homer Simpson

  1. [...] Homer Simpson und die Mullahs Nicht nur Barbie musste dran glau­ben. Jetzt hat es auch Homer Simpson erwischt. Er wurde von den Mullahs zur “per­sona on grata” erklärt. Kein Homer Simpson mehr im TV, kein Homer Simpson mehr in gedruck­ter Form, kein Homer Simpson mehr auf… … mehr dazu bei NICS BLOGHAUS . [...]

  2. Stefan sagt:

    Wenn die Staatsführung Homer Simpson als Gefahr für das geis­tige Wohl des Volkes betrach­tet, sagt das eini­ges über das Niveau die­ser Leute aus. Zum Glück gibt es immer mehr gebil­dete und frei den­kende Menschen im Iran und es bleibt zu hof­fen dass die­ses Frauen- und Menschenfeindliche Regime bald abtritt…….

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