Keine Kohle für den Papst

Tausende demons­trie­ren gegen den Besuch von Papst Benedikt XVI. und die damit ver­bun­de­nen Kosten für Spanien. Benedikt wird am Donnerstag zum Weltjugendtag erwar­tet.

http://www.taz.de/Weltjugendtag-in-Madrid/!76477/

Tausende Spanier demons­trie­ren gegen Papst-Besuch

Mit Schildern wie “Keine Steuergelder für den Papst” haben Tausende gegen den Besuch Benedikts XVI. in Madrid pro­tes­tiert. Es kam zu Auseinandersetzungen mit der Polizei.
[...]Die Polizei ging mit Schlagstöcken gegen Demonstranten vor. Elf Menschen wur­den ver­letzt.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2011-08/protest-papstbesuch-madrid

Brutale Szenen vor Papstbesuch bei Weltjugendtag

In der Nacht vor dem Besuch von Papst Benedikt XVI., der Donnerstagmittag in Madrid ein­ge­trof­fen ist, haben sich auf den Straßen der spa­ni­schen Hauptstadt bru­tale Szenen abge­spielt. Im Zuge der Proteste gegen die päpst­li­che Visite beim Weltjugendtag wur­den elf Menschen ver­letzt. Laut Polizei waren die Verletzten zuvor in Auseinandersetzungen mit Beamten ver­wi­ckelt. Die Situation eska­lierte offen­bar, als einer der Demonstranten mit einer Flasche auf die Exekutive los­ge­gan­gen war und des­halb fest­ge­nom­men hätte wer­den sol­len.

http://www.krone.at/Welt/Brutale_Szenen_vor_Papstbesuch_bei_Weltjugendtag-Verletzte_in_Madrid-Story-288667

Demo in Madrid: “Keine Steuergelder für den Papst”
Katholischer Weltjugendtag in Madrid

“Keine Steuergelder für den Papst”: Unter die­sem Motto haben tau­sende Spanier gegen den Papstbesuch demons­triert. Die Regierung sieht das anders: Spanien gewinne durch den katho­li­schen Weltjugendtag mehr als es aus­gebe.

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/6/0,3672,8331942,00.html

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Über den Autor

Nic

Hauptautor des Blogs, alles andere steht auf einer Extraseite.

One Response to Madrid: blutige Proteste gegen den Papstbesuch

  1. EHBB-Blog sagt:

    Juan Camino nennt die Protestierenden in Madrid „Parasiten“…

    „Benedicto ist ein Nazi“: In Madrid meh­ren sich die Demonstranten, die gegen den Papst-Besuch wüten. Denn die­ser kos­tet Spanien Geld, das es bei Weitem nicht hat. In der Nacht müs­sen die Sicherheitskräfte ein­schrei­ten – und ein spa­nis…