geldsack 150x150 Neoliberales ohne MaskeMan soll nicht über Namen läs­tern… aber wenn sie doch so tolle spre­chende Namen haben – die Autoren eines Artikel beim “Liberalen Institut”: Schäffler und Tofall.
Dabei kann Schäffler nur von “schef­feln” her­rüh­ren und Tofall kann doch nur die Abkürzung von “Totalausfall” sein.

Anstatt mehr Währungswettbewerb zu ermög­li­chen, dis­kre­di­tie­ren die euro­päi­schen Staats- und Regierungschefs jedoch den ohne­hin höchst ein­ge­schränk­ten und durch das staat­li­che Geldmonopol beherrsch­ten Wettbewerb auf den Finanzmärkten als gemein­wohl­ge­fähr­dende Spekulation…

Und das mei­nen die ernst. Vermute ich jeden­falls, denn ich habe kei­nen “Achtung, Satire”-Button auf der Seite gese­hen. Und dabei wis­sen die bei­den nicht ein­mal, wie rich­tig sie lie­gen, wenn sie – ihrer Meinung iro­nisch; mei­ner Meinung nach völ­lig zu Recht – schrei­ben:

Aber wie so häu­fig in der Geschichte sind nicht die Regierungen schuld, son­dern Spekulanten und Bürger.

Streichen wir mal die letz­ten bei­den Worte; die sind popu­lis­ti­sches Füllsel. Die bei­den Schweizer jeden­falls sehen den Staatssozialismus schon an die Türe klopfen.Irgendwie reizt es mich, ihnen rich­tig Angst ein­zu­ja­gen. Soll ich Ihnen ver­ra­ten, dass ich hoffe, das das der­zei­tige befris­tete Verbot von Leerkäufen zu einem unbe­fris­te­tem wird?

Nic

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Nic

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One Response to Neoliberales ohne Maske

  1. Graubaer60 sagt:

    Vollkommen rich­tig die­sem Spekulantenpack gehört die Grundlage ihrer Gangsterstücke ent­zo­gen.