Mit bis­her drei Beiträgen sind wir bei der Analyse der Gewalttat in Norwegen auf die Rolle der „Brandstifter“ ein­ge­gan­gen [...]. Ich ver­stehe, dass sich die mög­li­chen Brandstifter gegen die­sen Vorwurf weh­ren. Aber sie täten bes­ser daran, dar­über nach­zu­den­ken, wie eng ihr Denken und Handeln mit dem Gewalttäter von Norwegen ver­bun­den ist und wie weit dies zurück­reicht. Politik, Wissenschaft und Publizistik sind in viel­fäl­ti­ger Weise und seit lan­gem mit der gewalt­be­rei­ten Rechten ver­bun­den – viele sicher ohne es zu wol­len, aber das macht im Ergebnis kei­nen Unterschied. Ich bin eini­gen Belegen für diese Beobachtung nach­ge­gan­gen und skiz­ziere sie im Folgenden. Das sind Denkanstöße für eine Einordnung des Geschehens und der wei­te­ren Entwicklung.

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Nic

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