Die Staatsanwaltschaft Bochum ermit­telt wegen des Verdachts uner­laub­ter Preisabsprachen bei Eisenbahnschienen gegen zehn Stahlunternehmen. … Mindestens zehn Jahre soll das Kartell mit dem Namen “Schienenfreunde” die Preise für Bahnschienen in Deutschland bestimmt haben, schreibt die WAZ unter Berufung auf ihr vor­lie­gende Dokumente. Dadurch sei vor allem die Deutsche Bahn geschä­digt wor­den. Der Staatskonzern habe bis zu 300.000 Tonnen Stahl im Jahr zu Kartellpreisen gekauft. Alleine 2006 soll die Bahn bis zu 100 Millionen Euro zu viel gezahlt haben. Der Gesamtschaden könnte im hohen drei­stel­li­gen Millionenbereich lie­gen.

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/industrie/0,2828,771487,00.html

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Denkmal f. d. ermordeten Juden in Europa
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