Der ehe­ma­lige Bischof Mixa hat nichts, aber auch gar nicht gelernt. Befragt nach sei­nem Leben als ehe­ma­li­ger Bischof redet er einen Haufen Unwichtiges, in dem aber auch die­ser Satz vor­kommt:

[Den Job] ver­misse ich in der Weise: Ich bin immer sehr gerne zu Jugendlichen in die Schulen gegan­gen und zu Kindern in den Kindergarten. (Quelle)

Wie merk­be­freit kann man sein, um so etwas zu äußern? Hilfe, Leute, hal­tet Eure Kinder fest!

Angesprochen auf den Zölibat […:] Der Priester wolle frei sein für die innere Liebesbeziehung mit Christus und den Dienst an den Menschen…

der darin bestand, Täter zu decken und selbst “die eine oder andere Watschn” zu ver­tei­len.

Im Interview warnt er dann noch vor den bösen Atheisten (denn die sind ver­mut­lich Schuld daran, dass seine “Ordnungsmaßnahmen” gegen­über Schutzbefohlenen an den Tag kamen.)
Und erkennt dann ganz rich­tig:

[Das] Hauptproblem der deut­schen Kirche [sind] die feh­len­den Gläubigen.

Allerdings geht die Einsicht nicht weit genug, um zu erken­nen, dass diese unüber­seh­bare Tatsache auch sol­chen Figuren wie ihm zu ver­dan­ken ist. Und wenn es ihm selbst viel­leicht auch däm­mert, er ver­schweigt es dann aber doch lie­ber.

Nic