Walter Mixa

Mixa kann es nicht lassen

Der ehemalige Bischof Mixa hat nichts, aber auch gar nicht gelernt. Befragt nach seinem Leben als ehemaliger Bischof redet er einen Haufen Unwichtiges, in dem aber auch dieser Satz vorkommt:

[Den Job] vermisse ich in der Weise: Ich bin immer sehr gerne zu Jugendlichen in die Schulen gegangen und zu Kindern in den Kindergarten. (Quelle)

Wie merkbefreit kann man sein, um so etwas zu äußern? Hilfe, Leute, haltet Eure Kinder fest!

Angesprochen auf den Zölibat [...:] Der Priester wolle frei sein für die innere Liebesbeziehung mit Christus und den Dienst an den Menschen…

der darin bestand, Täter zu decken und selbst “die eine oder andere Watschn” zu verteilen.

Im Interview warnt er dann noch vor den bösen Atheisten (denn die sind vermutlich Schuld daran, dass seine “Ordnungsmaßnahmen” gegenüber Schutzbefohlenen an den Tag kamen.)
Und erkennt dann ganz richtig:

[Das] Hauptproblem der deutschen Kirche [sind] die fehlenden Gläubigen.

Allerdings geht die Einsicht nicht weit genug, um zu erkennen, dass diese unübersehbare Tatsache auch solchen Figuren wie ihm zu verdanken ist. Und wenn es ihm selbst vielleicht auch dämmert, er verschweigt es dann aber doch lieber.

Nic