beim Netzwerk Grundeinkommen fand sich die­ser Artikel:

Der Newsletter von USBIG (United States Basic Income Guarantee Network) mel­det, dass im Iran im Dezember 2010 mit der Auszahlung eines Grundeinkommens begon­nen wurde. Es wird auf Antrag, aber ohne wei­tere Bedingungen gewährt und wurde als Kompensation für Kürzungen bei den Subventionen für Benzin, Heizöl und andere Güter ein­ge­führt. Pro Person wird zwei­mo­nat­lich ein Betrag von umge­rech­net 80 US-Dollar gezahlt, also 480 $ pro Person und Jahr. Mehr als 80 % der Iraner haben den Antrag gestellt.

Darf man dazu Grundeinkommen sagen? Darf man zu einer Lebenssicherung, die in etwa unse­rer Hartz IV-Gesetzgebung ent­spricht, Grundeinkommen sagen? Das kommt mir doch eher frag­wür­dig vor.

Es ist dies ein Versuch des isla­mi­schen Regimes, die ver­ar­mende Bevölkerung ruhig zu stel­len. Und auch die schwe­ren Belastungen, die das Embargo auf die Bevölkerung hat, abzu­mil­dern.

Kann von Iranern bestä­tigt wer­den, dass es

  1. diese Zahlungen gibt,
  2. diese Zahlungen auch erfol­gen,
  3. diese Zahlungen die Inflationsrate abde­cken?

Nic

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Nic

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2 Responses to Grundeinkommen in Iran?

  1. [...] This post was men­tio­ned on Twitter by peter­pan­flöte and GEGEN: Armutsfolgen, Nic. Nic said: Neu: Grundeinkommen in Iran? http://nicsbloghaus.org/2011/02/09/grundeinkommen-in-iran/ [...]

  2. [...] glei­che Über­schrift gab es hier bereits schon ein­mal anfangs des Monats. Da aller­dings noch mit einem Fragezeichen ver­se­hen. Ich fragte: “Darf man [...]