Quelle: Evidenz-basierte Ansichten

Natürlich gibt es sie. Aber man hört sie sel­ten. Das liegt vor allem daran, dass Menschen wie diese Helden ihr Leben ris­kie­ren, wenn sie sich frei äußern. (Erinnern wir uns an ein Beispiel dafür, was im Gegensatz dazu alles im isla­misch domi­nier­ten Kulturkreis frei geäu­ßert wer­den darf. )

Ich habe aller­größ­ten Respekt vor die­sen Menschen, Respekt und Bewunderung. Hier ist er ein­mal ange­bracht, der Respekt, der gro­tes­ker­weise immer wie­der von den Leuten ein­ge­for­dert wird, die diese Helden ohne zu zögern ermor­den wür­den.

Hier ist eine Über­set­zung des Kommentars von Youtube-Nutzer atheerkt, der die­ses Video hoch­ge­la­den hat:

Ich möchte, dass dieses Video „viral“ wird und von so vielen zweifelnden Muslimen wie möglich gesehen wird, damit sie wissen: Sie sind nicht allein. Gleichzeitig habe ich schreckliche Angst um die Sicherheit und das Leben der mutigen Menschen in diesem Video, sollte es tatsächlich viral werden.

Der Mut jedes Einzelnen von Euch ist so hoch wie der von Hunderten von uns ‚Blasphemy Challengers‘ im Westen. Es war beinahe lächerlich einfach für mich, die Religion meiner Eltern abzulegen; Eure Reise muss dagegen ungeheure intellektuelle und seelische Kraft erfordert haben.

Wenn wir uns klarmachen, was die Menschen in diesem Video riskieren, dann mögen die Probleme, die wir mit unseren religiösen Institutionen haben, wie Ärger im Paradies erscheinen. Und dennoch: Diese Menschen demonstrieren verzweifelt für ein Freiheitsrecht, das uns wie selbstverständlich erscheint. Ihr Beispiel zeigt uns, dass es das nicht ist. Wir können ihr Beispiel auch als Aufforderung verstehen, unsere Freiheit nicht gering zu schätzen, sondern zu nutzen.

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Über den Autor

Nic

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