This made my day!

200px Benedykt xvi crop Der Papst kommt. Aber versteckt.In der katho­li­schen Kirche meh­ren sich die Bedenken, der Papst könnte bei sei­nem Besuch in Berlin nicht genü­gend Zuschauer anlo­cken. Deswegen soll es lie­ber keine große öffent­li­che Messe geben. (Quelle)

Als wäre das noch nicht genug, beginnt der Artikel mit dem Satz: “Die Organisatoren befürch­ten auch, mit einer öffent­li­chen Messe Papstgegnern ein gro­ßes Forum zu geben” – ich lach mich schlapp. Wir sind noch dabei, uns zu über­le­gen, wie wir B16 ange­mes­sen emp­fan­gen kön­nen… da wird schon kund gege­ben, dass seine Lächerlichkeit ver­steckt wer­den soll. Nun ja: bes­ser ist das. Aber wol­len die Kuttenträger uns denn jeden Spaß neh­men?

Aber unsere Vertreter des säku­la­ren Staates sind ja glück­li­cher­weise ande­rer Meinung:

Das offi­zi­elle Berlin gibt sich der­weil opti­mis­tisch: „Ich freue mich, dass der Papst Berlin besucht. Das ist ein gutes Zeichen für die Hauptstadt. Er ist hier herz­lich will­kom­men“, sagte der Regierende Bürgermeister und Katholik Klaus Wowereit am Dienstag. Der Berliner CDU-Partei- und Fraktionschef Frank Henkel erwar­tet sich vom Papstbesuch „Orientierung und neue Impulse für die Religion“.

Klar, Meister Propper von Henkel, auf die neuen Impulse freuen wir uns. Denn: nach jedem Besuch von B16 in Deutschland steigt die Zahl der Kirchenaustritte. Insofern passt das gut; denn aktu­ell läuft ja das “Jahr des Kirchenaustritts” – also her mit dem Ratzinger!

Nic

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Nic

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2 Responses to Der Papst kommt. Aber versteckt.

  1. Jens sagt:

    Wie wäre es, wenn sich alle mit dem Rücken zum Papamobil hin­stel­len wür­den?

  2. Satyr sagt:

    das ist wohl etwas wenig wir­kungs­los. Wenn der Typ im Bundestag spricht…