Vor eini­ger Zeit habe ich hier ein tol­les Gedicht zum Violettbuch ver­öf­fent­licht. Unter dem Namen des ver­meint­li­chen Autors David Farago. Dieser hat das Gedicht bei Facebook ver­öf­fent­licht und – nach Rückfrage(!) – die Veröffentlichung im Blog erlaubt.

So wie es aus­sieht, war das nicht son­der­lich fair. Nicht fair dem tat­säch­li­chen Autoren gegen­über. Denn heute erhielt ich dazu fol­gen­den Kommentar:
“Das Gedicht ist von mir, s. Reimbibel, 3. Auflage, S. 197.”

- und der Kommentator ist Wolfgang Klosterhalfen, der Autor der Reimbibel. Ich kann das im Moment nicht nach­prü­fen; da ich aber einige Texte von Wolfgang kenne, glaube ich ihm das gern.

Ich habe mich bei ihm ent­schul­digt. Und bitte alle Leser, die das Gedicht ver­wen­den, das unter Nennung des rich­ti­gen Autorennamens zu tun. Danke

Nic

Und darum geht es:

Gott ist gütig, Gott ist klasse,
aber lei­der knapp bei Kasse.
Hat kein Geld fürs Personal:
Pastor, Bischof, Kardinal.
Diese Jungs sind ziem­lich teuer,
…knapp wird da die Kirchensteuer.
Hilfe für das Sündikat
kommt des­halb von Vater Staat.
Der hilft gern beim from­men Werk,
Näheres weiß Carsten Frerk.

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Über den Autor

Nic

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6 Responses to Richtigstellung zu einem Artikel

  1. Richtigstellung zu einem Artikel…

    Vor eini­ger Zeit habe ich hier ein tol­les Gedicht zum Violettbuch ver­öf­fent­licht. Unter dem Namen des ver­meint­li­chen Autors David Farago. Dieser hat das Gedicht bei Facebook ver­öf­fent­licht und – nach Rückfrage(!) – die Veröffentlichung im Blog erlaubt….

  2. [...] This post was men­tio­ned on Twitter by Facebook Nachrichten, Nic. Nic said: Neu: Richtigstellung zu einem Artikel #auf­klae­rung #cars­ten­frerk #deutsch­land #kir­che #staat #vio­lett­buch… http://wp.me/pUxMf-1Aj [...]

  3. Beate Dürer sagt:

    Also da müsste doch eigent­lich fast schon eine Anzeige vom Autor wegen Verletzung der Urheberrechte fäl­lig sein, oder? Zumindest sollte er da mal eine Unterlassungserklärung an den Start brin­gen.
    Dass die Menschen heute immer noch mei­nen, dass so etwas nicht her­aus­kommt, finde ich schon erstaun­lich.

    • Nic sagt:

      Die bei­den Betroffenen haben sich dar­über inzwi­schen ins Benehmen gesetzt.
      Glücklicherweise reden wir mit­ein­an­der…

      • Beate Dürer sagt:

        Na immer­hin etwas. Da ist ja wohl eine schöne Kiste Wein fäl­lig gewe­sen, hmm? :-)

        • woody sagt:

          Nene, er war glück­lich, dass es über mein Posting sehr bekannt wurde und ich schreibe jetzt immer sei­nen Namen drun­ter! Wir haben beide sehr geguckt, als das ne Welle schlug! Ich fands von Anfang an genial und nicht wür­dig, irgendwo im Nichts vor sich hin zu stau­ben!