Month: Oktober 2010 (page 7 of 17)

iranische Blues-Rock Band Kiosk kommt nach Berlin

[via Mail]

Liebe Freunde,

dem­nächst wer­den wir die ira­ni­sche Blues-Rock Band Kiosk im Rahmen ihrer Europa-Tournee auch in drei Städten Deutschlands live erle­ben kön­nen.

Köln: 16. Nov. in Bürgerhaus Stollwerck
Dreikönigenstr. 2350678 Köln
Ticketverkauf: Tel.: 0221-923 57 07

Berlin: 19. Nov. in C-Club
Columbiadamm 9-11
10965 Berlin
Ticketverkauf: Tel.:030-32 70 55 22

Hamburg: 20 Nov. in StageClub
Stresemann Str. 163
22769 Hamburg
Ticketverkauf: Tel.: 040-209 135 35

Onlineverkauf: http://www.artbeatgroup.com/event.html

Bekannt als “Pioniere des ira­ni­schen Rock” (Berliner Tageszeitung), ist Kiosk der­zeit die ein­fluss­reichste und belieb­teste ira­ni­sche Band, hoch gelobt für ihre schar­fen und sati­ri­sche Texte, sowie ihre ein­zig­ar­tige Mischung aus Musikstilen von Rock, Gypsy, Jazz bis hin zu ira­ni­schem Folk. Gegründet in einem Teheraner Keller im Jahr 2003 wurde Kiosk durch das isla­mi­sche Regime daran gehin­dert, in der Öffent­lich­keit auf­zu­tre­ten oder ihre Aufnahmen zu ver­öf­fent­li­chen. Die Mitglieder der Band ver­lie­ßen den Iran und wan­der­ten nach Nordamerika aus. Seit 2005
hat die Band drei Alben - Ordinary Man, Amor de la Velocidad und Global Zoo her­aus­ge­ge­ben, die von den Kritiken in den höchs­ten Tönen gelobt wur­den.

Kiosks Musik drückt die Erfahrungen des Erwachsenwerdens in der repres­si­ven Umfeld des post-revolutionären Iran aus. “Kiosk’s ste­chende poli­ti­sche Satire ver­birgt sich in ihrem Blues und volks­tüm­li­cher Musik”, schreibt der BBC World Service.

Kiosk wird auf einer Zehn-Städte Tour in Kanada und Europa im November die­ses Jahres ihr aktu­el­les Album “Triple Destillied: Live at Yoshi’s” vor­stel­len. Es wurde die­sen Sommer in San Francisco live auf­ge­zeich­net und ist eine Mischung aus brand­neuen und älte­ren, bekann­ten Songs.

Kiosk, die Pioniere der ira­ni­schen Rockmusik sollte man nicht ver­pas­sen.

Nic

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Wie man Hassprediger stoppt

Der LSVD Berlin hat den Dialog mit den Muslimen gesucht. Und offene Ohren gefun­den. Jörg Lau dazu: “Der Lesben-und Schwulenverband Berlin zeigt wie man’s macht.”

Das am mor­gi­gen Samstag in Berlin-Neukölln geplante „Islam-Seminar“ der drei radi­kals­ten isla­mis­ti­schen Hassprediger Deutschlands wurde laut Nachrichtenagentur dapd kurz­fris­tig abge­sagt. Die Prediger Abu Dujana, Abdullatif und Ibrahim Abou-Nagie het­zen gegen Homosexuelle und legi­ti­mie­ren dabei Gewalt und die Ideologie des bewaff­ne­ten Dschihad. In der Bangladesch-Moschee Baitul Mukarram im Neuköllner Schillerkiez sollte das Seminar statt­fin­den.

Ein Großteil der Berliner Moscheen hatte bereits in den ver­gan­ge­nen Wochen einen Auftritt der drei Islamisten abge­lehnt. Nach kri­ti­schen Berichten in der Tagespresse hat auch der Trägerverein der Moschee Baitul Mukarram die zunächst zuge­sagte Veranstaltung abge­sagt. (Quelle: LSVD Berlin)

Glückwunsch an den LSVD und ich hoffe, das Beispiel macht Schule.

Nic

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Terry Jones - Douglas Adams’ Raumschiff Titanic

[Erstveröffentlichung: 16. Juni 2009]

Das Buch zum Spiel.
Ich find allein schon die Idee wit­zig, dass es ein Buch zu einem Spiel gibt; nicht das berühmte “Buch zum Film” bei dem oft das Buch viel älter als der Film ist (und inso­fern die Bezeichnung völ­lig unsin­nig ist), ist es hier so, dass es ein Computerspiel “Raumschiff Titanic” gibt, das auf einer Idee von Douglas Adams beruht - und an deren Umsetzung er mit­ar­bei­tete. Und drum keine Zeit und Lust hatte, ein - vom Verlag gefor­der­tes - Buch dazu zu schrei­ben.
Also bat er sei­nen alten Freund Terry Jones, dies zu tun. Terry ist einer der Begründer von Monty Python - und genau so ist das Buch: Absurd. Komisch. Unsinnig.

Die Idee zu Raumschiff Titanic erblickte das Licht der Welt… vor vie­len Jahren war sie nichts wei­ter aus eine kleine Abschweifung in Das Leben, das Universum und der ganze Rest gewe­sen. Ich schrieb damals, das Raumschiff Titanic hätte kurz nach sei­ner Jungfernfahrt ein Spontanes Massives Existenz-Versagen erlit­ten. (Nachwort von D. Adams; Seite 249)

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Martin Cruz Smith - Polar Star

[Erstveröffentlichung: 13. Juni 2009]

Ich muss nun zuge­ben: es ist in etwa immer das glei­che Strickmuster, nach dem die Arkadi-Renko-Romane gestrickt sind:
Der ein­same, unver­stan­dene, gegen alle kämp­fende Renko auf der einen, die undurch­sich­ti­gen, in Gruppen han­deln­den “Bösewichte” auf der ande­ren Seite. Und immer wie­der eine Frau mit der Arkadi nicht bei­sam­men blei­ben kann.

Nichtsdestotrotz: auch “Polar Star” ist wie­der ein Roman vol­ler Spannung; man fie­bert mit sei­nem Helden mit (und schlägt sich manch­mal vor den Kopf, wenn Renko wie­der ein­mal leicht­sin­nig und allein in die sicht­bare Gefahr rennt). Und die Spannung bleibt (auch hier wie­der) bis zum Ende des Buches auf­recht erhal­ten. Ja, ich habe das Buch regel­recht ver­schlun­gen, nur, um die Lösung des Falles zu erfah­ren.

Die Polar Star ist ein Fischverarbeitungsschiff, das in der Beringsee unter­wegs ist. Und - natür­lich - beginnt die Story damit, wie eine Tote sich im Fischnetz ver­fängt und Arkadi mit der Ermittlung des Falles beauf­tragt wird - obwohl er als ein­fa­cher Arbeiter auf dem Schiff arbei­tet. Die Zeit zwi­schen Gorki Park und der Heuer auf der Polar Star wird kurz skiz­ziert. Seine Flucht führt ihn durch Sibirien und lässt ihn auf dem Schiff stran­den.

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“Unser Wasser” im Endspurt

Am kom­men­den Dienstag (26.10.2010)  wird die Unterschriftensammlung für das Volksbegehren been­det wer­den (müs­sen). Nach aktu­el­len Meldungen “sind der Landeswahlleiterin ins­ge­samt über 155.000 Unterschriften zur Über­prü­fung abge­ge­ben wor­den. Zu einem erfolg­rei­chen Abschluss des Volksbegehrens sind 172.000 gül­tige Unterschriften erfor­der­lich. Erfahrungsgemäß wer­den rund 9 Prozent der ein­ge­reich­ten Unterschriften als ungül­tig zurück­ge­wie­sen, so dass noch min­des­tens 35.000 Unterschriften benö­tigt wer­den.” Das heißt: Endspurt! Alles mobi­li­sie­ren, was mög­lich ist. Das heißt vor allem: Abgabe der bereits aus­ge­füll­ten Unterschriftslisten!

Vielleicht kann den einen oder ande­ren Berliner Leser des Blog die­ses aktu­elle ZIBB-Video über­zeu­gen:

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Was unsere Gesellschaft zusammenhält

Seid end­lich uni­ver­sal: “Multikulturalismus” und “deut­sche Leitkultur” sind glei­cher­ma­ßen Irrwege

Von Richard Herzinger

In der Einwanderungsdebatte ist allent­hal­ben von einer Erscheinung die Rede, die in spöt­ti­scher bis hämi­scher Verniedlichung “Multikulti” genannt wird. Zuletzt meinte Angela Merkel: “Zu sagen, jetzt machen wir hier mal Multikulti und leben so neben­ein­an­der her und freuen uns über­ein­an­der: Dieser Ansatz ist geschei­tert, abso­lut geschei­tert.” Und Horst Seehofer ergänzte: “Wir als Union tre­ten für die deut­sche Leitkultur und gegen Multikulti ein. Multikulti ist tot”.

Freilich ver­säumte es auch der CSU-Chef ein­mal mehr zu defi­nie­ren, was er unter die­ser “deut­schen Leitkultur” eigent­lich genau ver­steht. Werden Unionspolitiker dar­auf ange­spro­chen, ver­wei­sen sie meist auf die im Grundgesetz ver­an­ker­ten Freiheitswerte und -rechte einer offe­nen, demo­kra­ti­schen Gesellschaft. An die­sen Werten ist jedoch nichts spe­zi­fisch Deutsches. Es sind die uni­ver­sa­len Werte von Aufklärung und Menschenrechten, die sich, aus­ge­hend von ihrer Formulierung in den Verfassungen der USA und Frankreich, gegen hef­tige und kata­stro­phale Widerstände schließ­lich auch in Deutschland durch­ge­setzt haben. Und wenn Politiker dem Ulkwort “Multikulti” die Phrase von der “deut­schen Leitkultur” ent­ge­gen­hält, ent­geht ihnen - aus agi­ta­to­ri­scher Oberflächlichkeit oder his­to­ri­scher Unbildung - eine Pointe: Sie fol­gen damit der anti­uni­ver­sa­lis­ti­schen Logik eben jener Ideologie des “Multikulturalismus”, die sie als läp­pi­sche Verirrung abtun wol­len. […]

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Stellungnahme des Deutschen Instituts für Menschenrechte

Zur eben ver­öf­fent­lich­ten Pressemeldung des Deutschen Institutes für Menschenrechte gibt es auch eine Stellungnahme:

Menschenrechte müs­sen Grundlage der Debatte um Integration und Zuwanderung sein

Ressentiments gegen­über Muslimen, wahl­weise und aus­tausch­bar ver­wen­det auch gegen­über „Türken“ und „Arabern“, wer­den zuneh­mend öffent­lich aus­ge­spro­chen.
Inzwischen betrei­ben auch im poli­ti­schen Raum ein­zelne Akteure eine sol­che Stigmatisierung von gan­zen Bevölkerungsgruppen. So wird eine Stimmung der Abwertung und Ausgrenzung von Menschen erzeugt und einer Spaltung der Gesellschaft Vorschub geleis­tet. Äuße­run­gen und Veröffentlichungen, die Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen for­cie­ren und damit deren Abwertung beför­dern, kann eine auf Menschenrechten basie­rende Gesellschaft nicht hin­neh­men. Das Deutsche Institut für Menschenrechte erin­nert daher an die Menschenrechte als Grundlage für die gegen­wär­tige Integrations- und Zuwanderungsdebatte.

I.

Zu oft wird der­zeit in Frage gestellt, was vor eini­gen Wochen in der Öffent­lich­keit und in der Politik noch selbst­ver­ständ­lich erschien: die Gleichheit aller Menschen und der Respekt vor der Individualität, Freiheit und Würde jedes Einzelnen. Es geht dabei um fun­da­men­tale Grundsätze unse­rer Verfassungsordnung und damit um Grundlagen eines demo­kra­ti­schen und auf Menschenrechten ruhen­den Gemeinwesens, das in den ver­gan­ge­nen Jahrzehnten in Deutschland ent­wi­ckelt und gefes­tigt wurde. Dem Grundgesetz und der Kodifizierung uni­ver­sell gül­ti­ger Menschenrechte nach 1945 lie­gen die Einsicht und Anerkennung zugrunde, dass alle Menschen in ihrer Würde und in ihren Rechten gleich sind. Diese Grundsätze und damit das Verbot von Diskriminierung bil­den das Fundament einer demo­kra­ti­schen Gesellschaftsordnung.
Wer Menschen zu Gruppen zusam­men­fasst und ihnen auf­grund ihrer Religionszugehörigkeit, ihrer „Kultur“ oder ihres Herkunftsstaates pau­schal bestimmte Eigenschaften zuschreibt, wie etwa Integrationsunfähigkeit, negiert fun­da­men­tale völker- und ver­fas­sungs­recht­li­che Prinzipien der Gleichheit und Nichtdiskriminierung. Wer Menschen so kate­go­ri­siert und stig­ma­ti­siert, spricht ihnen ihre Würde ab. Continue rea­ding

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Menschenrechte müssen Grundlage der Debatte um Integration und Zuwanderung sein

Pressemitteilung

Menschenrechtsinstitut: Menschenrechte müs­sen Grundlage der Debatte um Integration und Zuwanderung sein

Das Deutsche Institut für Menschenrechte for­dert die Beachtung der Menschenrechte in der gegen­wär­ti­gen Integrations- und Zuwanderungsdebatte.
„Stereotypisierungen und Stigmatisierungen von Menschengruppen auf­grund ihrer Religionszugehörigkeit, ‚Kultur’ oder natio­na­len Herkunft durch den Staat und seine Repräsentanten stün­den im Widerspruch zu den men­schen­recht­li­chen Verpflichtungen Deutschlands“, heißt es in einer am Dienstag ver­öf­fent­lich­ten Stellungnahme des Instituts.

Regierung und Parlament seien beson­ders auf­ge­for­dert, die Koordinaten, die sich durch die gegen­wär­tige Debatte ver­scho­ben hät­ten, wie­der zurecht­zu­rü­cken, erklärte Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, anläss­lich der Veröffentlichung der Stellungnahme. Diese müss­ten Ausgrenzung und Diskriminierung ent­ge­gen­tre­ten, um den Schutz vor Diskriminierung als fun­da­men­ta­len Grundsatz unse­rer Gesellschaftsordnung auf­recht zu erhal­ten. Den Medien komme hier eine wich­tige Aufklärungs- und Kontrollfunktion zu. Auch Parteien, Nichtregierungsorganisationen, Gewerkschaften und Religionsgemeinschaften soll­ten gegen Diskriminierung und Ausgrenzung klar Position bezie­hen. Continue rea­ding

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Deutsche Gerichte wenden Scharia an

(dpa) “Es gilt das Grundgesetz, und nicht die Scharia”, sagte Angela Merkel. Im SPIEGEL wider­spre­chen nun füh­rende Rechtsexperten der Kanzlerin. Vor allem in Familien- und Erbrechtsfällen wür­den sich deut­sche Gerichte in ihren Urteilen häu­fi­ger auf die Scharia beru­fen.

Berlin - In der Debatte um die Bedeutung des Islam für die deut­sche Gesellschaft wider­spre­chen füh­rende Rechtsexperten Bundeskanzlerin Angela Merkel Die CDU-Politikerin hatte behaup­tet, die Scharia gelte in Deutschland nicht. “Wir prak­ti­zie­ren isla­mi­sches Recht seit Jahren. Und das ist auch gut so”, sagte Hilmar Krüger, Professor für aus­län­di­sches Privatrecht an der Universität Köln, dem SPIEGEL.

Vor allem im Familien- und Erbrecht fän­den Normen der Scharia Anwendung. So wer­den etwa Jordanier in Deutschland nach jor­da­ni­schem Recht ver­hei­ra­tet - und eschie­den. Und sogar Frauen, die in ihrem Herkunftsland recht­mä­ßig eine poly­game Ehe ein­ge­hen, kön­nen in Deutschland Ansprüche gel­tend machen: Unterhaltszahlungen, vom Ehemann erwor­bene Anrechte auf Sozialleistungen und einen Teil des Erbes.

Immer wie­der beru­fen sich deut­sche Richter auf die Scharia: So lehnte das Bundessozialgericht in Kassel vor eini­gen Jahren die Klage einer Marokkanerin mit dem Verweis auf isla­mi­sches Recht ab. Die Witwe hatte sich gewei­gert, die Rente ihres Mannes mit der Zweitfrau zu tei­len. Beiden Gattinnen stehe der glei­che Rentenanteil zu, beton­ten die Richter.

In einem ande­ren Verfahren gestand das Oberverwaltungsgericht in Koblenz auch der Zweitfrau eines Irakers eine Aufenthaltsbefugnis zu. Nach fünf Jahren Ehe in Deutschland sei es ihr nicht zuzu­mu­ten, allein in den Irak zurück­zu­keh­ren. In Köln ver­pflich­te­ten Richter einen Iraner, nach der Scheidung 600 Goldmünzen Morgengabe an seine Ex-Frau zu zah­len. Sie stütz­ten sich dabei auf die in Iran gel­tende Scharia. Zu einem ähn­li­chen Urteil kam das Oberlandesgericht Düsseldorf, das einen Türken zu 30.000 Euro Morgengabe an seine ehe­ma­lige Schwiegertochter ver­ur­teilte. Continue rea­ding

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Martin Cruz Smith - Gorki Park

[Erstveröffentlichung: 12. Juni 2009]

Das also ist der erste “Arkadi-Renko-Roman” - wenn auch nicht mein ers­tes Cruz-Smith-Buch.
Bereits hier wird der anpas­sungs­un­fä­hige Chefermittler der Moskauer Staatsanwaltschaft dem Leser vor­ge­stellt: ein Antiheld; einer, der sich nicht in das Gefüge der sowje­ti­schen Gesellschaft der spä­ten 70iger Jahre ein­pas­sen (las­sen) will. Der häu­fig schei­ternde, häu­fig Geschlagene und doch immer mora­lisch sie­gende Arkadi Renko.

In einer kor­rup­ten Gesellschaft bewahrt sich Renko Menschlichkeit; ein nur ungern gese­he­nes Gut. Im Strudel der Ereignisse fast ver­sin­kend klärt er drei Mordfälle im Moskauer Gorki Park (!) auf. Dabei jedoch stellt er sich gegen den KGB, gegen sei­nen eige­nen Staatsanwalt und die über­bor­dende Bürokratie des Landes.
Letztlich wer­den aus den drei Leichen im Gorki-Park sie­ben oder acht (das ist ein Manko Cruz Smith’ ers­ten Romanes: es stirbt sich zu schnell)… die letz­ten davon in der Nähe von New York.

Renko gerät in diese Misere (gran­dios geschil­dert, wie er in die Vernehmungsfänge des KGB gerät, gefol­tert ver­nom­men wird und sei­nen Scharfrichter mensch­lich wer­den lässt)… weil er liebt! Anders als in den ande­ren bis­her gele­se­nen Büchern liebt Renko im „Stalin Park” tat­säch­lich. Und über­lebt nur des­halb.

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