Ich habe hier ges­tern über Udo Reiters - nen­nen wir es: miß­glück­ten - Versuch von Humorvermittlung via Twitter berich­tet. Sowie von Reiters Rolle rück­wärts, als ihm der Eine oder Andere kund­gab, diese Art Humor nicht wit­zig zu fin­den.

Udo Reiter ist Träger des Gregorius-Ordens, dem viert­höchs­ten Orden für Verdienste um die römisch-katholische Kirche. Er ist außer­dem auch noch Ausländerbeauftragter des MDR.

Und Sixtus Entfolge-Aufruf scheint auch nicht ganz sein Ziel erreicht haben: 20 Minuten nach dem Tweet hatte Reiter 2278 Follower, inzwi­schen sind es 2415. Etwa ein Jahr ist er bei Twitter ange­mel­det, hat einige Tausend Follower gesam­melt, aber so viele inner­halb von ein paar Stunden? Gute Selbstvermarktung.

Vielleicht fol­gen ihm wirk­lich jetzt einige nicht mehr, aber dann hat er umso mehr Menschen mit sei­nem Witz dazu bekom­men, die “Follow”-Taste zu kli­cken. Quelle

Es stellt sich nur die Frage: will man sol­che Follower haben?

Nic

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