Month: August 2010 (page 3 of 9)

“Feindschaft gegen Gott”

IranWeil ich heute noch nichts Eigenes zustande bekom­men habe, möchte ich hier auf einen Artikel bei Telepolis ver­wei­sen:

Oppositionelle in Iran müs­sen wei­ter­hin mit dem Schlimmsten rech­nen, wie das Beispiel der Bloggerin Shiva Nazar Ahari zeigt

Die Nachrichten von der ira­ni­schen Opposition sind spär­lich gewor­den. Besucher aus dem Land spre­chen von einem Klima der Angst, poli­ti­sche Äuße­run­gen unter­lasse man bes­ser. Selten, dass etwas nach außen dringt; nach den Schauprozessen im ver­gan­ge­nen Jahr und den von Karubis gemach­ten Äuße­run­gen über die kör­per­li­che Misshandlungen von ver­haf­te­ten Oppositionellen im Gefängnis ist es voll­kom­men still gewor­den, was das Schicksal der fest­ge­nom­men Dissidenten angeht.

Nichts hatte man bei­spiels­weise mehr über das Schicksal von Hoder Derakhshan erfah­ren - einst­mals eine Berühmtheit im welt­wei­ten Netz, “Godfather der ira­ni­schen Blogger” wurde er genannt. Seit sei­ner Festnahme vor knapp zwei Jahren gab es so gut wie keine Nachrichten über den Blogger.

Vergangene Woche, am 18.August, hieß es dann, das Gerichtsverfahren gegen ihn sei vor drei Wochen zuende gegan­gen. Das Urteil: unbe­kannt. Die Quelle die­ser Nachricht ist seine Schwester. Die Familie, so wird sie zitiert, warte ban­gend auf das Urteil.

Dass sie Grund zur gro­ßen Sorge hat, zeigt ein ande­rer Fall einer bekann­ten ira­ni­schen Bloggerin, auf den die Organisation Reporter ohne Grenzen seit Anfang die­ser Woche auf­merk­sam macht. Es geht um die 26-jährige Bloggerin Shiva Nazar Ahari. Interessierten, die über den Tellerrand der im Namen der “gro­ßen Politik” pro-oder anti­ira­nisch geführ­ten Lagerfechtereien - all­zu­oft Stellvertreterdiskussionen, bei denen es um alte anti­im­pe­ria­lis­ti­sche Deutungshoheiten geht - hin­aus­schauen, dürfte die Website der Menschrechtsorganisation “Committee of Human Rights Reporters” (CHRR) viel­leicht bekannt sein. Nazar Ahari war ein Gründungsmitglied.

Seit 2002 wurde Nazar Ahari vier­mal ver­haf­tet, infor­miert Reporter ohne Grenzen. Unter wel­chen will­kür­li­chen, fal­schen Anklagen die Verhaftungen vor­ge­nom­men wer­den und wie die Haftbedingungen aus­se­hen, dar­über gab Nazar Ahari in einem Interview im Oktober letz­ten Jahres Auskunft, worin sie über Einzelhaft, Demütigungen und schwere Schläge berich­tet: […]

gesam­ten Artikel bei Telepolis lesen

Sarrazin im Medienrummel

Vielleicht haben ja doch die Recht, die der Meinung sind, dass die­ser Maulheld die Aufmerksamkeit nicht ver­dient, die er im Moment medial bekommt. Allein im Bloghaus gibt es in den letz­ten Tagen min­des­tens vier Artikel, die sich mit die­sem Demagogen befas­sen. Etliches mehr dazu und dar­über habe ich gele­sen.

Und doch bin ich der Meinung, man darf nicht schwei­gen, wenn man den Eindruck hat, dass hier in der Maske der Mehrheitsmeinung etwas gesagt und geschrie­ben wird, das hart an der Grenze zur Volksverhetzung ist.

Sicherlich ist es bit­ter not­wen­dig, über die Themen, die Sarrazin anspricht, zu reden. Doch ist es dabei ebenso not­wen­dig, mehr als nur popu­lis­ti­sche Sprüche zu klop­fen. Sondern über Ursachen, soziale Gründe und Bedingungen und vor allem: Ideen, den Missständen abzu­hel­fen, zu reden. Das ist jedoch nicht das Konzept des Herrn Sarrazin und sei­ner Nachbeter. Es gilt ein­zig, ein neues Feindbild zu erschaf­fen. Und da es eine Minderheit trifft, gelingt das auch vor­treff­lich. Zumindest in Blättern wie der BILD. Und bei der NPD. Ich mag gar nicht die Geschichtskeule her­vor kra­men und an die End-Zeit der Weimarer Republik erin­nern… die Bedingungen waren andere. Aber ich kann auch nicht dabei ste­hen und still schwei­gend zu sehen, wie laut­halse Demagogen Sturm gegen die Demokratie lau­fen.

Ich möchte hier nur einen Über­blick geben über die Stimmen, die ich in den letz­ten zwei Tagen und inter­es­sant fand:

Die TAZ klingt iro­nisch, wenn sie titelt: “Seine Alarmiertheit Thilo Sarrazin, Bundesbanker, befürch­tet im Majestätsplural, dass wir alle aus­ster­ben und durch Kopftuchträgerinnen ersetzt wer­den.“
Aber auch die TAZ hält den media­len Rummel vor dem Erscheinungsdatum des Buches für gesteu­ert, um den Verkauf anzu­kur­beln. Insofern ist dem Verlag und Sarrazin ein Meisterstück gelun­gen.

Der Oeffinger Freidenker rech­net mit der Linken ab, die reflex­ar­tig auf Sarrazin rea­giert, ohne jedoch (und ich hoffe, darin unter­scheide ich mich von den Gemeinten) auf die Ursachen der tat­säch­lich in der Mitte der Gesellschaft ange­kom­me­nen Vorurteile gegen Migranten ein­zu­ge­hen. Er unter­stellt ihnen (also den Linken) eine Blindheit auf dem Problemauge, weil “nicht sein kann, was nicht sein darf”.

Machen wir uns doch gar nichts vor: Sarrazin trifft mit sei­nen Positionen die Erfahrungs- und Lebenswirklichkeit von Millionen Menschen - und eben nicht nur deren Vorurteile - exakt auf den Punkt. Insbesondere die per­ma­nent wach­sende mus­li­mi­sche Bevölkerungsgruppe (1991: 1,5 Mio., heute rund 4 Mio.) wird von der Mehrheit der Bevölkerung (Alle Umfragen zei­gen das) in einer Mischung von Unbehagen und dem Gefühl wach­sen­der Bedrohung emp­fun­den (ob zu Recht oder zu Unrecht mag dahin­ge­stellt sein, es ist so!).

Doch schreibt er wei­ter - und regt damit genau die Art Diskurs an, an dem mir auch gele­gen ist:
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Kein Podium für geistige Brandstifter im Haus der Bundespressekonferenz!

[Pressemitteilung Bündnis „Rechtspopulismus stop­pen“]

Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, das es zu schüt­zen gilt. Wenn jedoch Organisationen oder ein­zelne Personen die Meinungsfreiheit für ihre ras­sis­ti­sche Stimmungsmache miss­brau­chen, um so zu ver­su­chen, die Abgrenzung zu Rassismus auf­zu­he­ben bzw. zu unter­lau­fen, sind wir alle gefor­dert.

Eben aus die­sem Grunde ist es höchste Zeit, sich des „Wirkens“ eines Herrn Thilo Sarrazin, sei­nes Zeichens Bundesbankvorstand, anzu­neh­men. Nicht umsonst wer­den er und sein pseu­do­wis­sen­schaft­li­ches Werk „Deutschland schafft sich ab“ so eif­rig u.a. von den RechtspopulistInnen von „Pro Deutschland“ um- bzw. bewor­ben. Thilo Sarrazin hat nach Meinung des säch­si­schen NPD-Landtagsabgeordnete Jürgen Gansel sogar ein „regel­rech­tes NPD-Buch“ geschrie­ben. ”Der Bundesbanker mache die Über­frem­dungs­kri­tik der NPD end­gül­tig salon­fä­hig”, hofft der NPD-Abgeordnete.

In ana­lo­ger Wortwahl, mit glei­chen Argumenten und schein­bar glei­cher Intention kün­digt Sarrazin in den von der „Bild“ und vom „Spiegel“ vorab ver­öf­fent­lich­ten und vom Verlag DVA geneh­mig­ten Auszügen das Aussterben der „Deutschen“ durch eine Islamisierung Deutschlands an und ver­sucht Ängste zu schü­ren. Ganz im Sinne bereits frü­her gemach­ter unsäg­li­cher Äuße­run­gen über eine angeb­li­che Vererbbarkeit von Intelligenz, kon­stru­iert Sarrazin darin eine homo­gene mus­li­mi­sche Bevölkerungsgruppe, um sie pau­schal stig­ma­ti­sie­ren zu kön­nen. Unabhängig davon stellt er, wie schon so oft seine eigene Unkenntnis über die Heterogenität ver­schie­de­ner Religionsgemeinschaften sowie die Struktur bestimm­ter von ihm als nega­tiv oder posi­tiv ein­ge­stuf­ter Bevölkerungsgruppen bzw. Herkunftsstaaten unter Beweis.
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Fundstücke 16

Ich habe mal wie­der einen fei­nen Twitterspruch gefun­den:

Und völ­lig unab­hän­gig vom Homöopathie-Bashing erin­nerte ich mich an den Film, den Claus Kittsteiner vom Berliner Wassertisch letz­tens vor­ge­führt hat (“Wasser unter’m Hammer” von Leslie Franke).
Darin war unter ande­rem auch über die völ­lig deso­late Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Londons die Rede. Unter ande­rem kam auch die Tatsache zur Sprache, dass im Oberlauf der Themse eine Kläranlage mehr schlecht als recht gerei­nig­tes Abwasser ein­lei­tet, wäh­rend etwas wei­ter fluss­ab­wärts Wasser zur Trinkwasserversorgung ent­nom­men wird.

Wenn man also in London einen Wasserhahn auf­dreht kann man sich rela­tiv sicher sein, dass die­ses Wasser “schon ein­mal zu Besuch” war…

Nic

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Protest vor der griechischen Botschaft

Berlin, 24.8.2010 - Protest vor der grie­chi­schen Botschaft in Solidarität mit den Flüchtlingen in Griechenland

Seit nun­mehr 24 Tagen befin­den sich mehr als 20 ira­ni­sche Flüchtlinge in Athen/Griechenland im Hungerstreik um damit ihren Protest gegen die men­schen­un­wür­dige Behandlung durch die grie­chi­sche Regierung aus­zu­drü­cken.
Einer der Protestierenden, Hamid, hat sich die Lippen zuge­näht um so sei­nen stum­men Schrei nach Gerechtigkeit zu zei­gen. So schreck­lich das Photo ist, so sehr zeigt es aber die Verzweiflung jener, die sich nicht mit der Situation abfin­den wol­len, denen es um ihr Leben geht, das sie in Würde füh­ren wol­len, ob in- oder außer­halb Irans.
Und darum geht es, mei­ner Meinung nach, schon lange.
Wie wol­len wir leben? Wollen wir Ungerechtigkeit, Rassismus und Unterdrückung tole­rie­ren und damit akzep­tie­ren?

Der grie­chi­sche Botschafter fühlte sich nicht in der Lage, den für heute anbe­raum­ten Termin mit den Protestierenden wahr­zu­neh­men.  Zu der ver­ab­re­de­ten Zeit um ca. 17 Uhr schickte er eine Mitarbeiterin, die, sicht­lich über­for­dert, um ein Schriftstück bat mit den Forderungen und sich nicht zur Situation der Flüchtlinge in Griechenland äußern wollte.

Deutschland hat bis­her nur 50 Dissidenten aus Iran auf­ge­nom­men. Deutsche Firmen ver­die­nen Millionen durch Geschäfte mit der ira­ni­schen Regierung. Siemenstechnologie hat einen ent­schei­den­den Beitrag geleis­tet zur Inhaftierung und dar­aus resul­tie­ren­den Folterung von ira­ni­schen WiderstandsaktivistInnen in Iran.
SHAME ON YOU !

greekembassyprotest1

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Fundstücke 15

Reinkarnation

Quelle

Nic

Jörg Lau über Sarrazin

Auch Jörg Lau mel­det sich zu Wort: mit “Wie ein­gangs erwähnt, man mag von Sarrazin hal­ten, was man will, aber er ist der­zeit der ein­zige System-Vertreter, der, warum auch immer, den Schneid hat, unbe­queme und unge­schminkte Wahrheiten auf­zu­bie­ten …” zitiert er die NPD, die Sarrazin unver­hoh­len zuju­belt.

Zufall?

Nein, wer in die rechte Richtung buckelt, sollte hin­ter­her nicht erstaunt tun, wenn der Beifall auch von dort her kommt.

Angela Merkel hat es vor eini­gen Jahren über sich gebracht, Martin Hohmann aus der Union raus­zu­wer­fen wegen des­sen anti­se­mi­ti­scher Äuße­run­gen über die Rolle der “jüdi­schen Bolschewisten” etc.

Thilo Sarrazin nähert die Sozialdemokratie durch seine Äuße­run­gen über die Bedrohung des deut­schen Volkes durch mus­li­mi­sche Einwanderung an die “soziale Heimatpartei” NPD an – und nichts pas­siert…?

Die Frage, wie lange sich die “Sozialisten” der SPD das noch bie­ten las­sen, stellt sich wahr­lich. Aber ich erin­nere an meine Wette:  Die schmei­ßen ihn nicht raus, die brau­che ihn als Provokateur, um hin­ter sei­nem Rücken ihr neo­li­be­ra­les Zeugs durch­zu­zie­hen. Da ist so ein Krawallschläger in der ers­ten Reihe genau rich­tig.

Nic
(der selbst­ver­ständ­lich nicht unter­stellt, dass es den Damen und Herren der SPD Recht ist, was ihr Parteimitglied da öffent­lich ver­kün­det. Aber fra­gen wird man doch mal kön­nen dür­fen…)

siehe auch:

Sarrazin schreibt ein Buch
Alan Posener schreibt eine Entschuldigung

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Eine Mail von Avaaz.org in Sachen Sakineh Ashtiani

IranLiebe Freundinnen und Freunde,

Unglaublich - über 33.317 von uns haben bei der Notfall-Anzeigenkampagne für Gerechtigkeit für Sakineh Ashtiani gespen­det. Gemeinsam erreich­ten wir unser Ziel in nur 12 Stunden und ver­öf­fent­lich­ten in nur 72 Stunden ganz­sei­tige Anzeigen in wich­ti­gen Zeitungen in Brasilien und der Türkei, sowie zahl­rei­che Online-Anzeigen. Die Zeitungsanzeigen (rechts) zei­gen Premier Erdogan und Präsident Lula mit einem Foto von Sakineh und dem *fol­gen­den Titel: “Ihr Leben liegt in Ihrer Hand”.

Die Antwort kam prompt. Aufgrund des Asyl-Angebotes des bra­si­lia­ni­schen Präsidenten für Sakineh, haben wir den Schwerpunkt auf eine Intervention des tür­ki­schen Premierminister Erdogan gelegt. In den tür­ki­schen Medien führte die Kampagne zu dut­zen­den Reportagen in Print und TV-Nachrichten. Ein Top-Journalist schrieb per­sön­lich an Avaaz und bedankte sich für unsere Bemühungen. In den letz­ten Tagen haben über 50.000 Avaaz-Mitglieder in der Türkei und Brasilien eine per­sön­li­che Nachricht an Lula und Erdogan gesen­det. Wir erhiel­ten E-Mails von Mitgliedern in der Türkei, die uns mit­teil­ten, dass unsere Kampagne über­all am Fernsehen zu sehen sei. Das Ergebnis ist unglaub­lich:

Presseberichte sagen, Erdogan hat seine Regierung damit beauf­tragt per “inte­nis­ver Telefon-Diplomatie” mit dem Iran, die Freilassung von Sakineh zu ver­fol­gen und auch Lula hat seine Position gestärkt. Unser Aufruf zeigt Wirkung!

Bis jetzt ist die Antwort Irans nur ein ver­än­der­tes Todesurteil.
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Alan Posener schreibt eine Entschuldigung

Am 10. August schrieb Posener im Blog “Starke Meinungen” über einen Spiegel-Artikel ” ‘Der Spiegel’: Bullshit über Gene”. Darüber möchte ich jetzt aber nichts wei­ter sagen.
Viel inter­es­san­ter ist das, was mich heute früh über den (abon­nier­ten) RSS-Feed erreichte. Den Artikel habe ich kom­plett gele­sen (was die Ausnahme ist, da ich mor­gens die aktu­el­len Feeds auf dem PDA nur über­fliege und die mir inter­es­sant erschei­nen­den zum Nachlesen mar­kiere).

Posener setzt sich in sei­ner Entschuldigung unter ande­rem auch mit Sarrazin’s selt­sa­men Anschauungen über die Vererbbarkeit von Intelligenz aus­ein­an­der.

Blech wei­ter: „Der ehe­ma­lige Berliner Finanzsenator und Politiker Thilo Sarrazin hat in einem Zeitungsinterview erklärt, Intelligenz sei erb­lich, und des­halb sei es illu­so­risch zu glau­ben, man könne Menschen durch die Schule ändern. Damit deu­tet Sarrazin an, die von ihm kri­ti­sier­ten Berliner Schüler mit Migrationshintergrund (…) wären von Natur aus  geis­tig min­der­be­mit­telt. Diese Ansicht ist allein schon wis­sen­schaft­lich gese­hen blan­ker Unsinn.“

In der Tat.

Der Artikel schließt mit dem Worten Alan Poseners:

Bei uns aber, wo das kon­ser­va­tive Bürgertum einer­seits das Privileg bean­sprucht, auf dem Gymnasium wei­ter­hin auf Staatskosten unter sich zu sein, ande­rer­seits den Ausbau von Kinderkrippen und ande­ren Einrichtungen bis vor kur­zem als Angriff auf die Familie ver­teu­felte und Mütter über­dies dafür bezah­len will, ihre Kinder mög­lichst lange zuhause zu behal­ten – bei uns darf ein halb­ge­bil­de­ter Rassist wie Sarrazin wei­ter­hin sei­nen gut dotier­ten  Ruheposten bei der Bundesbank behal­ten und zwi­schen Power-Lunches und Gala-Diners ein Interview nach dem ande­ren abson­dern, in dem er nur beweist, dass Schläue vor Dummheit nicht schützt.

Danke, Alan Posener, für die­sen Artikel.

Nic

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Little Big Berlin

ein wun­der­vol­les Video von pil­pop, der dazu schreibt:

Diesen wun­der­vol­len Film widme ich mei­ner Stadt Berlin in der ich seit 19 Jahre lebe. Die Berliner Architektur ist zwar beson­ders schön, aber erst mit den Berlinern wird Berlin zu so einer ein­ma­li­gen schö­nen Stadt wie sie eine ist. Man kann an jedem Eck etwas beson­de­res ent­de­cken. Und am bes­ten filmt man dies auch gleich.
Gefilmt mit mei­ner gelieb­ten Sony HC9. Geschnitten und bear­bei­tet mit Sony Vegas Pro 9. Den Miniatur Effekt nennt man Tilt Shift, des­sen Ursprung von einem bestimm­ten Objektiv stammt, mit dem man sonst eher Architektur foto­gra­fiert aber die­ser Effekt ein Nebenprodukt ist. Digital lässt sich die­ser Effekt nachstellen.Die geniale Musik stammt von “Franz Liszt” mit “Hungarian Rhapsody No.2″.

Nic
mit Dank an Spreeblick für den Hinweis dar­auf

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