Mediensatire von Prof. Kruse ist Eröffnungsfilm der 18. ContraVision

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Was ist die allmonatliche Sonntagsfrage wert? Informatik-Professor Eckhard Kruse zeichnet ein bizarres Bild vom Umfragewahn à la ZDF-Politbarometer und ARD-Deutschlandtrend. Seine Mediensatire “DeGX-Analyse” eröffnet am 3. September das 18. Internationale Filmfestival ContraVision, dessen kontroverses Programm für viele Diskussionen sorgen wird.

Die teuflisch gut animierte Bibel-Neuinterpretation “Judas & Jesus” von Olaf Encke und Claudia Romero erhält sicherlich niemals eine Jugendfreigabe durch die FSK. Die wichtige Bewertung durch die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) wird am 22. September vor dem Verwaltungsgericht Wiesbaden verhandelt. Unabhängig davon beschließt der Film am 4. September das erste Festivalwochenende.

Insgesamt laufen im Wettbewerb der ContraVision 72 Kurzfilme von allen Kontinenten. Die Philippinen, Singapur und Südafrika sind erstmals mit Filmen im Programm vertreten. Die Preise für die Wettbewerbsgewinner werden seit der Gründung des Festivals im Jahr 1993 vom Publikum verliehen. Und das ohne Umfragen und Verwaltungsgericht.

Weiterführende Informationen:

Eröffnungsfilm “DeGX-Analyse” in voller Länge:
www.contravision.de/index.php?menu=er%F6ffnungsfilm〈=de

Informationen zu “DeGX-Analyse” und zu Regisseur Prof. Dr. Kruse:
www.eckhardkruse.net/film/degx_analyse.html

Informationen zu “Judas & Jesus” und Olaf Encke und Claudia Romero
www.judasandjesus.com/news/

Wettbewerbsprogramm 18. ContraVision:
https://secure.contravision.de/submit2010/programm.php?lang=de

Presseinformationen 18. ContraVision:
www.contravision.de/index.php?menu=pressemitteilungen〈=de

Internationales Filmfestival ContraVision
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