Wer das Bloghaus kennt, weiß, dass ich vom ZEIT-Autoren Jörg Lau große Stücke halte. Dieser hat vor eini­ger Zeit einen Artikel in sei­nem Blog ver­fasst, in dem er über eine Begegnung am Rande der Islamkonferenz berich­tet. Mir hat der Artikel – vor allem sei­nes Endes wegen – gut gefal­len. Anders sieht das offen­sicht­lich Mina Ahadi, deren Entgegnung ich hier in vol­lem Wortlaut publi­ziere:

[per Mail]

mina ahadi Mina Ahadi: Replik auf Jörg LauDer Wissenschaftsrat und die Politreligion

Von Mina Ahadi und Gabi Schmidt, 16. Juli 2010

Am 14. Juli 2010 erschien bei blog.zeit.de aus Anlass der vom Wissenschaftsrat (WR) orga­ni­sier­ten Kölner Tagung Islamische Studien in Deutschland (1) ein Artikel des Journalisten Jörg Lau mit dem Titel Begegnung bei einer Islam-Konferenz (2), der bei­spiel­haft für die der­zei­tige, anspruchs­lose jour­na­lis­ti­sche Kultur der Berichterstattung durch Opportunisten und Claqueure ist.

Zwar hat Lau, wie er selbst schreibt, sich als einer der Moderatoren der Veranstaltung mit Lob oder Kritik zur Konferenz tat­säch­lich zurück­zu­hal­ten, aber ein wert­neu­tra­ler Bericht über eine der­art außer­ge­wöhn­li­che wie auch fol­gen­rei­che Arbeitstagung wäre doch sicher­lich mög­lich gewe­sen. Immerhin ging es um die Wunderwaffe der Integration, das Allheilmittel gegen die Etablierung von Parallelgesellschaften, näm­lich den Aufbau reli­gi­ons­be­zo­ge­ner Studien an zwei oder drei – oder doch vier? – deut­schen Hochschulen und um die Lehrerausbildung für den flä­chen­de­cken­den Islamischen Religionsunterricht (IRU). Stattdessen zog es der Publizist vor, über „Begegnungen bei einer Islam-Konferenz“ zu par­lie­ren, die in die­ser Freiheit, Offenheit und
Vielfältigkeit nur noch in Europa zu rea­li­sie­ren seien.

Der Grund warum ein solch frucht­ba­rer, mul­ti­kul­tu­rel­ler Austausch bei­spiels­weise im Nahen Osten, Nordafrika oder Pakistan nicht mög­lich ist, scheint den Autor nicht son­der­lich zu inter­es­sie­ren. Dass ein gleich­be­rech­tig­ter, wert­schät­zen­der Dialog in isla­mi­schen Ländern wegen des mehr oder weni­ger star­ken Schariabezugs Utopie blei­ben muss und selbst in der einst lai­zi­tä­ren Türkei durch eine starke Reislamisierung erschwert wird, tan­giert den außen­po­li­ti­schen Korrespondenten der ZEIT nicht. Vielmehr mar­gi­na­li­sierte und dis­kre­di­tierte der Publizist in sehr unsach­li­cher und über­heb­li­cher Manier die durch­aus vor­han­de­nen kri­ti­schen Stimmen, die bei­spiels­weise gegen­über dem Veranstaltungsgebäude zu einer zwei­tä­gi­gen Gegendemonstration auf­ge­ru­fen hat­ten. Zu den auto­chtho­nen und alloch­to­nen Protestlern gehörte der Zentralrat der Ex-Muslime, der Hintergrund-Verlag, der Verein für Aufklärung und Freiheit (VAF) sowie der gemein­nüt­zige Verein für Sprach- und Lernförderung I.so.L.De, die von einer Gruppe säku­la­rer GRÜNER offi­zi­ell unter­stützt wur­den, dar­un­ter auch ein Alevit, der den Islam genau kennt.

Die Vorsitzende der Ex-Muslime, Mina Ahadi, und ein Vertreter der sich soli­da­ri­sie­ren­den Organisationen, der als staat­lich aner­kann­ter Diplom-Sozialpädagoge stän­dig mit dem Thema Integration befasst, durf­ten nach Absprache mit dem Veranstalter ins­ge­samt zehn Minuten vor dem ver­sam­mel­ten Auditorium ihre fun­dier­ten Bedenken und Kritiken vor­tra­gen. Das aber ent­lockte dem Preisträger des Ernst-Robert-Curtius-Förder-Preises der Universitätsgesellschaft Bonn – Freunde, Förderer, Alumni e.V., der auch mit dem Medienpreis der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern geehrt wurde, nur die gelang­weilte Bemerkung, dass wie­der ein­mal vor der Islamisierung gewarnt wurde. Den zwei­ten Redner unter­schlug der Berichterstatter sogar ganz, dabei ist es der Rede wert, dass uns in Europa nach dem Vorbild Indonesiens, Indiens oder Ägyp­tens eine Rechtsspaltung in Grundrecht und Schariarecht droht, die zuerst das Familienrecht (Polygamie, Heiratsalter) und das Personenstandsrecht (Imam-Ehe, Talaq) betref­fen und spä­ter das eth­no­re­li­giös dif­fe­ren­zierte Erbrecht die­ser grundgesetz- und men­schen­rechts­wid­ri­gen isla­mi­schen Rechtsordnung mit ein­be­zie­hen wird, wenn wir den Prozess nicht stop­pen. Es darf in Europa keine Scharia-Gerichte geben (3). Anders als Mustafa Ceric es meint, ist die Scharia keine lega­li­sier­bare „Weltanschauung“, kein Way of Life.

Mina Ahadi:
Um was geht es, was habe ich in den mir „groß­zü­gig“ ein­ge­räum­ten sechs Minuten im Plenarsaal vor dem Wissenschaftsrat gesagt: Eine von der Bundesregierung mit­ge­tra­gene Konferenz, auf der man bereit war, mit dem ira­ni­schen Ex-Präsidenten und got­tes­fürch­ti­gen Sympathisanten der Steinigung Mohammad Chatami sowie mit dem bos­ni­schen Parteigänger der Scharia und ECFR-Scheich Mustafa Ceric zu debat­tie­ren, ist ein Skandal. In der Amtszeit von Chatami sind zwölf Frauen gestei­nigt wor­den. Ceric, Bosniens Großmufti, bean­sprucht die zen­trale, ver­bind­li­che „reli­giöse“ Führung über alle Muslime Europas (The Challenge of a sin­gle Muslim aut­ho­rity in Europe (4)) und wünscht sich ein isla­mi­sches Familienrecht (opening the way for the Muslim law to be reco­gnized in mat­ters of per­so­nal sta­tus such as the Family Law (5)).

Über eine für ihn irgend­wie anre­gende Begegnung mit einer Referentin aus Israel, Sarah Stroumsa, wusste Lau wie­der­zu­ge­ben, dass es für die Professorin in Israel und Indonesien nicht und in Marokko sowie in der Türkei nicht mehr nicht mög­lich sei, völ­lig frei über den Islam zu dis­ku­tie­ren. Warum das so ist, sagte Lau zwar nicht, ob sie als israe­li­sche Staatsbürgerin nicht ein­rei­sen darf oder ob sie befürch­tet, als Islamkritikerin bedroht zu wer­den. Nur in Europa jeden­falls könne man noch dis­ku­tie­ren. Dass der orga­ni­sierte Islam einer jeden Kritik gegen­über into­le­rant ist und den Gegner der Scharia bedroht oder ermor­det, hat die Wissenschaftlerin aus Jerusalem viel­leicht nicht ver­stan­den und scheint Herrn Lau gar nicht erst zu inter­es­sie­ren.

Sehr geehr­ter Herr Lau, ich frage Sie, was ist in Köln beschlos­sen wor­den, was plant die Deutsche Bundesregierung? Wer war dort aktiv, wel­che Rolle haben die durch­weg gegen­mo­dern ori­en­tier­ten isla­mi­schen Organisationen dort in Köln am 13. und 14. Juli gespielt? Was sagt die Bundesregierung zur „ewi­gen“ Scharia und zur isla­mi­schen „auf Zeit und Raum bezo­ge­nen“ Rechtssprechung der frau­en­feind­li­chen Scharia?
In Köln lag ein Buch der Organisatoren vom WR aus, in dem fest­ge­stellt wird, dass die Menschen in unse­rer Zeit wie­der mehr Sehnsucht nach Religiosität und reli­giö­ser Rechtleitung haben. Damit will man der Bevölkerung klar machen, dass Islamische Studien an die Universitäten gehö­ren, um reli­giöse Autoritäten kom­pe­tent aus­zu­bil­den. Als ob ein Molla oder ein Pastor „Religion“ pro­pa­gie­ren und „erfolg­reich“ ver­brei­ten könnte. Was die christ­li­che oder isla­mi­sche Geistlichkeit im Angebot hat, ist ein System der Macht und der Abhängigkeit. Die Toleranz oder inzwi­schen die Begeisterung für das Religiöse, auch für den Islam, wird wei­ter­ge­hen, bis die bru­tale Scharia voll­um­fäng­lich kommt. Wenn CDU und CSU die Einmischung der Religion in Politik und Schulpolitik for­dern, dann erstar­ken auch die Islamisten. Eine unge­hemmt pro­re­li­giöse Deutsche Regierung wird kein Problem damit haben, die rechts­spal­tende Scharia auch hier­zu­lande zu akzep­tie­ren und wird Mustafa Ceric gerne als Gast ein­la­den. Wenn dann noch Jörg Lau die Moderation über­nimmt, haben sich die rich­ti­gen Akteure gesucht und gefun­den, passt alles sehr har­mo­nisch zusam­men, nur von der Demokratie bleibt dann nicht mehr viel übrig.

Bemerkenswerterweise hat Jörg Lau keine Allergie gegen­über der Lobby des poli­ti­schen Islam, rea­giert aber auf Islamkritik stark all­er­gisch …

Mein Redetext war sinn­ge­mäß der fol­gende:
Ich bin Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime (ZdE). Bei die­sem, mei­nem ers­ten Satz aller­dings stan­den alle Islamisten auf, auch die geschätz­ten Herren um Aiman Mazyek oder Bekir Alboga, und ver­lie­ßen den Saal und ström­ten ins Treppenhaus. Hier gehen sie also aus dem Raum, und in Ländern wie dem Iran, wo sie an die Macht gekom­men sind, las­sen sie uns keine Möglichkeit mehr zu reden, bedro­hen uns und schre­cken vor Morden nicht zurück. Dort wird bereits alles in die Tat umge­setzt, was in Europa jetzt noch als isla­mi­sche Theorie oder isla­mi­sche Theologie schön­ge­re­det wird.
Die Verbandsvertreter haben uns mit ihrer Fluchtreaktion deut­lich gemacht, wie sie gewillt sind, mit Kritik und Kritikern umzu­ge­hen. Dass die Islamisten und Islamfunktionäre auf­ge­stan­den und weg­ge­gan­gen sind, ist sehr unde­mo­kra­tisch, sie hät­ten sit­zen­blei­ben und zuhö­ren sol­len, was wir beide zehn Minuten lang zu sagen hat­ten.

Ich sagte wei­ter: Meine Damen und Herren, wir ver­an­stal­ten gerade dort drau­ßen vor der Türe eine Demonstration, und wir sagen ihnen hier­mit: Wer den rich­ti­gen Islam ken­nen ler­nen möchte, der kann bei uns vor­bei schauen und sich infor­mie­ren. Aktivierter Islam, instal­lier­ter, eta­blier­ter Islam heißt Steinigung, Frauenfeindlichkeit und Pressezensur.
Unsere Kritik am Scharia-Islam ist: Religion muss Privatsache blei­ben, jede Form der Einmischung der Religion in die Gestaltung der Politik und auch in die Bildungspolitik ist falsch. Seit zehn Tagen kämp­fen wir gegen das Steinigungsurteil, das an Sakine Mohammadi Ashtiani ver­hängt wor­den ist, Anklagepunkt war außer­ehe­li­cher Sex. Heute möchte ich auch zu Ihnen über Sakine und ihre Kinder spre­chen, denn wenn der Islam erst ein­mal Macht hat, wer­den auch die Islamkritiker oder Ex-Muslime auch in Europa so bru­tal ange­grif­fen und das ist ein gro­ßes Problem.

Ich sage immer: Alle Religionen sind frauen- und men­schen­feind­lich. Ich ver­su­che seit meh­re­ren Jahren, das hier in Deutschland zu erklä­ren, aber die Deutsche Regierung ist gegen­über der Tatsache taub, dass der heu­tige Islam eben nicht nur eine reine Religion ist, son­dern ein Political Movement, eine poli­ti­sche Bewegung. Und des­we­gen muss man in Zukunft mit dem Islam viel kri­ti­scher sein, um unsere Bürgerrechte und uni­ver­sel­len Menschenrechte zu bewah­ren. Islam heute bedeu­tet Mord, Hinrichtung, Steinigung und Frauenunterdrückung.
Die isla­mi­sche Bewegung hat spe­zi­fi­sche Zeichen oder Symbole wie das Kopftuch und den Hidschab oder die Burka, diese Textilien sind regel­recht eine Flagge die­ser Bewegung und auch die rea­len Steinigungen bekun­den den Machtanspruch und haben den Charakter reli­giö­ser Verkündigung. In Deutschland sind die poli­ti­schen isla­mi­schen Organisationen und ist der poli­ti­sche Islam sehr aktiv, gerade auch mit den Kopftuchdebatten. Natürlich, wir haben in Deutschland keine dro­hende Steinigung, aber haben anonyme Morddrohungen und haben bereits eine große Einflussnahme der Islamisten auf Politik, Presse und Verwaltung.

Ich kri­ti­siere die Deutsche Regierung und sage: Diese Politik ist falsch und gefähr­lich, die Zusammenarbeit mit Islamisten und Schariafreunden muss been­det wer­den. Ich betone: Wir sind Menschen, die aus ver­schie­de­nen so genann­ten isla­mi­schen Ländern hier­her gekom­men sind, um frei zu leben. Wir möch­ten nicht erle­ben, dass auch hier das Schariagesetz die Menschen, zumal die Frauen, unmün­dig und unfrei hält. Wir möch­ten hier­zu­lande kein Shariah Law. Ich betone: Frauenrechte sind Menschenrechte und Menschenrechte sind uni­ver­sal. Es darf also keine Kooperation mit den Islamisten geben, dem poli­ti­schen Islam darf keine Macht gege­ben wer­den, denn das wäre gegen unse­ren Wunsch, und wir wol­len die kul­tu­rell moderne Welt und die freie Wissenschaft.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Das sagte ich im Saal. Herr Lau und die anwe­sen­den Damen und Herren, die sich mit den dort anwe­sen­den kopf­tuch­t­ra­gen­den Frauen unter­hal­ten haben, wis­sen nichts über den rea­len Islam oder ver­su­chen ein geschön­tes, ein unwah­res Bild zu ver­brei­ten, bei­spiels­weise, in dem sie die unter­drückte Situation der Frauen in den so genann­ten isla­mi­schen Ländern ver­harm­lo­sen. Die Frauen im Islam lei­den unter Geschlechterapartheid, Kopftuchzwang und unter der patri­ar­cha­li­schen Gesetzgebung der Scharia. Ich habe den Eindruck, dass es eini­gen der Damen und Herren im Saal gar nicht um Religion ging, son­dern um Pfründe, um ein hohes Einkommen, das eine Elite von Islamverharmlosern mitt­ler­weile erzie­len kann. Einige die­ser Damen und Herren haben den Job, den frau­en­feind­li­chen Islam und die aggres­sive isla­mi­sche Bewegung schön zu fär­ben.

Mina Ahadi

(1) Wissenschaftsrat, Tagungsprogramm, „aktua­li­sierte Fassung“
(2) Jörg Lau am 14. Juli 2010, auf: blog.zeit.de: Begegnung bei einer Islam-Konferenz
(3) Islamic Sharia Council, London
(4) Ceric: The chal­lenge of a sin­gle Muslim aut­ho­rity in Europe, European View, 12/2007, Center for European Studie
(5) Ceric: A Declaration Of European Muslims

Über den Autor

Nic

Hauptautor des Blogs, alles andere steht auf einer Extraseite.

6 Responses to Mina Ahadi: Replik auf Jörg Lau

  1. [...] Ahadi hat offen­bar mei­nen Blogpost von letz­ter Woche gele­sen und sich geär­gert. Ihre Antwort bestä­tigt lei­der meine Befürchtungen: So undif­fe­ren­ziert, panisch und vol­ler Unterstellungen [...]

  2. Nic sagt:

    Um den Trackback hier deut­lich zu machen: das ist die Antwort von Jörg Lau auf den oben publi­zier­ten Brief Mina Ahadi’s. : http://blog.zeit.de/joerglau/2010/07/19/warum-islamische-theologie-antwort-auf-mina-ahadi_4026

  3. Marti sagt:

    Mina Ahadi hat mit dem, was sie sagt, völ­lig recht! Wie kann man mit Vertretern des Scharia-Islams spre­chen, der ja die Tötung von Menschen ver­langt, die den Islam ver­las­sen haben.

    Die Tötung von Apostaten gehört zu den unum­strit­tens­ten Regeln der klas­si­schen Scharia (man lese dazu Frank Griffel: “Apostasie und Toleranz im Islam”) und bis heute gibt es in kei­nem isla­mi­sche gepräg­ten Land Religionsfreiheit, die es Menschen erlaubt ohne Todesangst und Gängelung den Islam zu ver­las­sen.

    Verantwortlich dafür sind die welt­wei­ten Vertreter des Scharia-Islams, mit denen man sich hier in Deutschland nett an einen Tisch setzt um die Verankerung des Scharia-Islams durch Imam-Ausbildung und isla­mi­schen Religionsunterricht zu zemen­tie­ren.

    Mina Ahadi hat recht: das ist ein rie­si­ger Skandal!

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  6. Martina J. sagt:

    Eine wirk­li­che Koranübersetzung aus dem Arabischen in andere Sprachen ist nach Ansicht isla­mi­scher Theologen unmög­lich, da jede Über­set­zung zugleich eine Interpretation sei. Dazu sagt der Korantext über sich selbst: „Er ist es, der die Schrift auf dich her­ab­ge­sandt hat. Darin gibt es (ein­deu­tig) bestimmte Verse (w. Zeichen) – sie sind die Urschrift – und andere, mehr­deu­tige.“ (Sure 3, Vers 7 Über­set­zung Rudi Paret). Daher wird das Studium des Korans im ara­bi­schen Originaltext emp­foh­len.

    Na klasse. Und wenn dann die zukünf­ti­gen Religionslehrerinnen im Koran alles so nach­le­sen, was denn mit den Frauen gesche­hen soll, die ihrem Mann nicht gehor­chen und wie weit das mit der deut­schen Kultur der Gleichberechtigung der Frau zusam­men­pas­sen soll dann viel Spaß.

    Aber viel­leicht ist es auch eine geniale Idee, das bes­ser in den Griff zu bekom­men!
    Allerdings, wenn man sol­che Menschen als „Beirat“ einlädt…..in der Weimarer Republik dachte man ja
    auch, man würde Hitler „in den Griff“ bekom­men wenn man ihn zum Reichskanzler macht.
    War lei­der ein Irrtum.