Die GBS zur Absage von Osnabrück
In der aktuellen Ausgabe des Newsletters der Giordano-Bruno-Stiftung (GBS) wird unter anderem auch über den Erfolg des Protestes gegen die Einladung des iranischen Botschafters in Osnabrück berichtet. (siehe hier und hier)
Dort heißt es:
Die Volkshochschule der „Friedensstadt“ Osnabrück hatte für den 22. Juni eine Podiumsdiskussion mit dem Botschafter der Iranischen Republik Iran, Ali Reza Sheik Attar, geplant. Die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime, Mina Ahadi, und der Chefredakteur der Osnabrücker Zeitschrift „Hintergrund“, Hartmut Krauss, forderten die Verantwortlichen der VHS in einem offenen Brief dazu auf, die Veranstaltung abzusagen.
Ali Reza Sheik Attar sei ein „exponierter Vertreter des islamistischen Terrorregimes“, das allein im vergangenen Jahr viele tausend Oppositionelle verhaftet und mehrere hundert von ihn ermordet habe, hieß es in dem Brief. Die Veranstaltung sei „eine Provokation aller fortschrittlichen deutschen Demokaten, die an der Seite der iranischen Oppositionsbewegung stehen und sich gegen die islamische Gottesdiktatur und ihre den Weltfrieden bedrohenden Machenschaften wenden.“
Der Protest, dem sich insbesondere Exiliraner anschlossen, hatte schließlich Erfolg: Die VHS strich die Veranstaltung mit dem iranischen Botschafter aus dem Programm.
Es ist ein gutes Gefühl, wenn sich meine beiden Hauptthemen so überschneiden…
Nic
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aus dem gbs-Newsletter vom 18.06.2010…
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Hallo
warum sollte der Iraner nicht öffentlich sprechen dürfen?
Hallo YM,
es ist nicht einfach nur “der Iraner” – es geht um den Vertreter eines verbrecherischen Systems, für das der Botschafter des Landes natürlich steht. Diesem Menschen ist einfach kein Forum zu geben in einem demokratischen Staat.
Hier ist es genauer ausgeführt: http://nicsbloghaus.org/2010/06/17/offener-brief-an-die-volkshochschule-der-stadt-osnabrueck/
[...] trifft genau den Kern der Sache: so wie ich die Meinung vertrete, dass dem iranischen Botschafter in Deutschland, Herrn Attar, in diesem Land kein Podium zur [...]
Hat nicht Chr. Wulff seine juristische Ausbildung in Osnabrück genossen? Ist er deshalb für A. Merkel so geeignet?
Oh, das weiss ich nicht.