IranIn der aktu­el­len Ausgabe des Newsletters der Giordano-Bruno-Stiftung (GBS) wird unter ande­rem auch über den Erfolg des Protestes gegen die Einladung des ira­ni­schen Botschafters in Osnabrück berich­tet. (siehe hier und hier)

Dort heißt es:

Die Volkshochschule der „Friedensstadt“ Osnabrück hatte für den 22. Juni eine Podiumsdiskussion mit dem Botschafter der Iranischen Republik Iran, Ali Reza Sheik Attar, geplant. Die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime, Mina Ahadi, und der Chefredakteur der Osnabrücker Zeitschrift „Hintergrund“, Hartmut Krauss, for­der­ten die Verantwortlichen der VHS in einem offe­nen Brief dazu auf, die Veranstaltung abzu­sa­gen.

Ali Reza Sheik Attar sei ein „expo­nier­ter Vertreter des isla­mis­ti­schen Terrorregimes“, das allein im ver­gan­ge­nen Jahr viele tau­send Oppositionelle ver­haf­tet und meh­rere hun­dert von ihn ermor­det habe, hieß es in dem Brief. Die Veranstaltung sei „eine Provokation aller fort­schritt­li­chen deut­schen Demokaten, die an der Seite der ira­ni­schen Oppositionsbewegung ste­hen und sich gegen die isla­mi­sche Gottesdiktatur und ihre den Weltfrieden bedro­hen­den Machenschaften wen­den.“

Der Protest, dem sich ins­be­son­dere Exiliraner anschlos­sen, hatte schließ­lich Erfolg: Die VHS strich die Veranstaltung mit dem ira­ni­schen Botschafter aus dem Programm.

Es ist ein gutes Gefühl, wenn sich meine bei­den Hauptthemen so über­schnei­den…

Nic

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Nic

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