titanic an ratzinger 140x300 Die Titanic schreibt einen Brief an B16 Weil das neben­ste­hende Bild (das ist von hier) ein wenig zu klein ist, um es lesen zu kön­nen…

Ratzinger!

Während die Welt war­tete, daß Ihnen an Ostern ange­sichts der nich­ten­den­wol­len­den Aufdeckung pries­ter­li­cher Kinderschändung even­tu­ell eine Andeutung von einem Mea Culpa über die Lippen käme, mau­er­ten Sie sich also in Ihren hohen vati­ka­ni­schen Mauern ein, lie­ßen sich am Karfreitag von Ihrem per­sön­li­chen Prediger, Pater Raniero Cantalamessa, dahin­ge­hend anpre­di­gen, die Vorwürfe gegen die Kirche erin­ner­ten »an die schänd­lichs­ten Aspekte von Antisemitismus« (wofür Cantalamessa einen angeb­li­chen jüdi­schen Freund als Kronzeugen bemühte), und bei der Ostersonntagsmesse schließ­lich von Angelo Sodano, dem Vorsitzenden des Kardinalskollegiums, der bedin­gungs­lo­sen Solidarität Ihrer mil­li­ar­den­gro­ßen Schäfchenschar ver­si­chern (»Heiliger Vater, das Volk Gottes ist mit dir und wird sich nicht von dem Geschwätz des Augenblicks beein­flus­sen las­sen!«). Sehr schön, Ratzingersepp, sehr schön! Während die von Priesterhand Geschändeten in Amerika rei­hen­weise ver­lan­gen, daß Sie vor Gericht vor­ge­führt wer­den als der Hauptverantwortliche dafür, daß die hoch­wür­digste Päderastenkamarilla jahr­zehn­te­lang unge­stört ihr Unwesen trei­ben konnte, spie­len Sie in Ihren vati­ka­ni­schen Katakomben zusam­men mit Ihren Purpurbütteln die ver­folg­ten Juden! Und für diese Schmierenkomödie von Shakespeareschen Dimensionen ern­ten Sie vom Publikum auf dem Petersplatz hun­dert­tau­send­fa­chen Applaus: kla­rer Fall einer Christenverfolgung, wie sie Rom seit Nero nicht mehr gese­hen hat!
Wenn Sie, Ratzinger, so wei­ter­ma­chen als selbst­er­nann­ter »Mitarbeiter der Wahrheit«, wer­den sich die Balken, an die Ihr lb. Herr Jesus gena­gelt ist, noch mal der­art bie­gen, daß Er her­ab­steigt und ein paar Takte Tacheles mit Ihnen redet! Aber ver­mut­lich wird irgend­ei­ner Ihrer Oberministranten auch das noch zur Christenverfolgung umlü­gen: Katholischer Stellvertreter von jüdi­schem Chef gemobbt! Und frü­her oder spä­ter wird Er es ein­se­hen, daß gegen einen Joseph Ratzinger kein Kraut gewach­sen ist, und Er wird sich die Kugel geben und nim­mer­mehr auf­er­ste­hen, und es wird end­lich eine Ruhe sein nach 2000 Jahren Christendelirium auf Erden, in Ewigkeit Amen:

Titanic

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Nic

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