Atheismus in islamischen Ländern
Da ich heute bereits über die Gefahren geschrieben habe, der sich atheistische Menschen in islamischen Ländern aussetzen, möchte ich auf einen Artikel in der Zeit hinweisen:
…für Christen ist es keine Grenzüberschreitung mehr, das religiöse Leben zu kritisieren. Ganz anders in der islamischen Welt. Hier reichen die fünf Worte »Ich glaube nicht an Gott«: Wer sie laut ausspricht, wird womöglich von der eigenen Familie verstoßen, verliert seinen Job, ja gerät in Lebensgefahr. Gegen das Bekenntnis zum Atheismus ist selbst ein Coming-out vergleichsweise harmlos – obwohl die islamischen Länder nicht eben für ihre Schwulenfreundlichkeit bekannt sind. Es ist das schärfste aller Tabus… (Quelle: Zeit)
Der wirklich gute Artikel beschreibt eine im Untergrund und der Anonymität wirkende atheistische Szene.

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