Christophorus, der Rücksichtsvolle
Berlin, die weltoffene Stadt, will derzeit mit einer Werbekampagne punkten. Für mehr Sicherheit im Strassenverkehr wirbt dieser debil grinsende Typ, der sich Christophorus nennt: “Hallo, ich bin Christophorus der Schutzpatron der Reisenden, der Verfechter von Paragraph 1 der StVO, der Mann, der Rücksicht im Straßenverkehr erfunden hat. “ Ic ...Über Oberwesel
Schon das “Haus Weitblick” hat seinen Namen nicht umsonst. Aber von den Bergen oberhalb aus gibt es einen Blick über das Land und den Rhein der kaum noch zu ertragen ist. Einfach überwältigend. NicDie Loreley
Um diesen Schieferfelsen im Rhein ranken sich Sagen und jeder Teutsche bekommt Wasser in die Augen, wenn er den Namen nur hört. Und dabei ist es doch bloss ‘n Felsbrocken NicDer Rhein bei Oberwesel
Mit diesen Fotos erklärt sich die Stille im Blog in den letzten beiden Tagen… Ich war aus Gründen in Oberwesel – und die, die wissen, was das bedeutet, ahnen vielleicht auch, weshalb. Nicht nur, dass die Reise für mich überaus erfreulich und erfolgreich war; ich habe auch ein paar (meine ich) gute Fotos machen können. Doch schaut selbst: ...Missbrauchsopfer und Kirchenvertreter diskutierten auf Katholikentag
Ja, das ist doch mal eine Meldung in der Welt-Online! Da wollten die Täter mit dem Opfern diskutieren. Wie nett von den klerikalen Tätern; mir kommen die Tränen. Ach Moment, da gibt es ja noch die zweite Zeile, eine Unterüberschrift: Ackermann verteidigt Weiterbeschäftigung von straffälligen Priestern. Nur zur Erinnerung: Ackermann ist ...Freiheit heißt auch, frei von Religion und Kirche sein zu dürfen
WEIMAR. (fgw) Erst jetzt kam mir ein Interview der Tageszeitung „Die Welt“ aus dem Hause Spinger vom 4. Mai 2012 unter die Augen. Unter der Überschrift “Religionsferne ist ein Übergangsphänomen” ließ sich hier der Erfurter katholische Bischof Joachim Wanke über den weitverbreiteten Atheismus in Ostdeutschland und seine dagegen gerichte ...Rudolph-Wilde-Park
Gleich neben dem Rathaus Schöneberg gibt es den kleinen und schönen Rudolph-Wilde-Park… NicWalter Dean Myers – Im toten Winkel
Es gibt meines Wissens nicht viele Bücher, die sich mit dem Krieg der USA und ihrer Verbündeten gegen den Irak befassen. “Im toten Winkel” ist eines davon. Walter Dean Myers schreibt ein Quasi-Tagebuch eines jungen Soldaten, der im Irakkrieg ist und der “Civil Affairs” angehört, die Vertrauen schaffen soll. Ein relativ vergebliches Unterfa ...Shahin Najafi: Todesstrafe wegen Blasphemie
Es hat schon einen Grund dass die Giordano-Bruno-Stiftung einen Protestaufruf gegen den Mordaufruf gegen den iranischen Rapper Shahin Najafi veröffentlichte. Auch ich habe ja bereits zur Solidarität mit Najafi aufgerufen. Denn nun soll es dem Focus zu Folge eine weitere Fatwa gegen den Rapper geben: Nach Angaben des Nachrichtendienstes Tab ...“Sklavenjagd” – das ist weit mehr als nur ein SM-Thriller
WEIMAR. (fgw) “Im bleichen Licht des Vollmonds lag das langgestreckte Felsmassiv von El Torcal vor Dolores. Plötzlich ein Schatten, eine Bewegung am Rande des Lichtkegels der Scheinwerfer, ein Schlag, der Dolores in die Gurte schleuderte – sie hatte einen Menschen angefahren! Entsetzt stieg sie aus und sah nach. Ein schwarz gekleideter Mann ...Tanz
Gestern war ich bei einer Aufführung von sehr jungen TanzschülerInnen. Hier ein paar Eindrücke davon: Nicbienenfleißig
Man muss nur ruhig sein und sich langsam bewegen… dann passiert auch nichts und man kann aus kürzester Entfernung Bienenstöcke fotografieren und filmen: NicAm Wegesrand
Ich war heute wieder einmal draußen… und habe mehr neben meine Füsse als ins Weite geschaut… NicGroße “Ehre” für Shahin Najafi
Dem iranische Rapper Shahin Najafi wird eine sehr zweifelhafte Ehre zuteil: er ist – nach Salman Rushdie – das jüngste Opfer des Größenwahns eines Großajatollahs. Ein iranischer Großajatollah hat ein Todesdekret gegen den in Deutschland lebenden Rapper Shahin Najafi erlassen. Der 31-jährige Musiker soll in dem Song „Imam Naghi“ den zehnten ...Stadtbilder
Und noch eine Ladung Fotos von der gestrigen Tour: NicPflanzen und Blüten in der Stadt
Ich musste ein paar Besorgungen machen – und hatte meine Kamera dabei: Nic PS: Wer aufmerksam meine Fotos anschaut, kennt den Baum ganz oben…Eine bessere Welt ist möglich (alle vier Videos)
Ich hatte das erste Video ja bereits vorgestellt… Aber nun hat der rührige Filmer von EvoHumanismus alle vier Teile der mitgeschnittenen Veranstaltung online gestellt: Die Gründung der gbs James Randi, Weltjugendtag und das Manifest des Evolutionären Humanismus KORSO, fowid und hpd Mohammed-Karikaturen, Scharia-Todesurteile und Ex-Muslime ...Westergaard:„Ich habe damit nichts zu tun“
In den letzten Tagen berichteten die Medien viel und ausführlich über die Krawalle, die sich die provozierenden PRO-NRW-Idioten und die die Provokation mit Freude annehmenden Salafisten lieferten. Nun sind diese hirnwurmzerfressenen Hardcore-Islamisten ja meine Lieblingsfeinde. Unter anderem auch deshalb, weil sie für die unwis ...Atheisten missionieren
Nein, ich meine damit nicht, dass Atheisten missionieren – sie sollen missioniert werden. Das zumindest hat der Autor des Buches “Gott: Eine kleine Geschichte des Größten” offenbar vor. “Atheisten, findet Lütz, leben manchmal so, als ob es Gott doch ein bisschen gäbe – und Gläubige so, als gäbe es ihn nicht.” Und damit soll also bewies ...Berlin-Haselhorst
Ein paar Aufnahmen vom Ufer in Berlin-Haselhorst mit Blickrichtung Spandau. NicWasserfall auf dem Kreuzberg
Auch das ist Berlin - und der Stadtaffe, der oben rechts auftaucht, Zufall. NicLöwenherz, Barbarossa, Saladin, Nathan und auch Robin…
WEIMAR. (fgw) Jeder von uns kennt wohl aus zahlreichen alten und neueren Büchern und Filmen die Abenteuer von Robin Hood und die Legenden um König Richard Löwenherz und Kaiser Friedrich Barbarossa. Und nicht wenige von uns kennen sicherlich auch Lessings „Nathan der Weise“ mit der berühmten Ringparabel. Und wenn von Löwenherz, Barbarossa und ...Auf dem Kreuzberg
Eigentlich war ich wegen ganz anderer Fotos auf dem Kreuzberg. Aber diese hier habe ich “nebenbei” gemacht: NicKeine Atempause im “Streitfall kirchliches Arbeitsrecht”
WEIMAR. (fgw) Die Zeitschrift MIZ – Politisches Magazin für Konfessionslose und AtheistInnen – widmet sich in ihrer aktuellen Ausgabe 1/12 dem Schwerpunktthema “Streitfall kirchliches Arbeitsrecht” zu. Und bei diesem Thema ist keine Atempause angesagt. Erstmals tauchte dieses Thema im Jahre 1977 in der MIZ auf. Seinerzeit ging es um einen e ...Wenn Blinde über Farben reden
Dass man als Politiker nicht zwingend Ahnung vom Thema haben muss, über das man redet, ist inzwischen eine Binsenweisheit. Wenn man dann jedoch über Themen spricht, über die zu reden man berufen wurde, dann ist das eher blindes Farbenraten als Fachkompetenz. Bernd Neumann – seines Zeichens Kulturstaatsminister im Kanzleramt und (jetzt kommts!) ...featured
Berlin, die weltoffene Stadt, will derzeit mit einer Werbekampagne punkten. Für mehr Sicherheit im Strassenverkehr wirbt dieser debil grinsende Typ, der sich Christophorus nennt:
Schon das “Haus Weitblick” hat seinen Namen nicht umsonst. Aber von den Bergen oberhalb aus gibt es einen Blick über das Land und den Rhein der kaum noch zu ertragen ist. Einfach überwältigend.
Um diesen Schieferfelsen im Rhein ranken sich Sagen und jeder Teutsche bekommt Wasser in die Augen, wenn er den Namen nur hört. Und dabei ist es doch bloss ‘n Felsbrocken
Mit diesen Fotos erklärt sich die Stille im Blog in den letzten beiden Tagen… Ich war aus Gründen in Oberwesel – und die, die wissen, was das bedeutet, ahnen vielleicht auch, weshalb.
Nicht nur, dass die Reise für mich überaus erfreulich und erfolgreich war; ich habe auch ein paar (meine ich) gute Fotos machen können. Doch schaut selbst:
Kirche und Aufklärung??? Klingt wie: Wolf und Lamm; wie: Wasser und Feuer; wie …
weiterlesen →Erst jetzt kam mir ein Interview der Tageszeitung „Die Welt“ aus dem Hause Spinger vom 4. Mai 2012 unter die Augen. Unter der Überschrift “Religionsferne ist ein Übergangsphänomen” ließ sich hier der Erfurter katholische Bischof Joachim Wanke über den weitverbreiteten Atheismus in Ostdeutschland und seine dagegen gerichtete “Missionsstrategie” aus. Das Interview nahm Bezug auf eine Studie in den USA, daß nirgends auf der Welt die „Gottesferne“ so verbreitet sei wie in Ostdeutschland.
weiterlesen →Gleich neben dem Rathaus Schöneberg gibt es den kleinen und schönen Rudolph-Wilde-Park…
weiterlesen →Es gibt meines Wissens nicht viele Bücher, die sich mit dem Krieg der USA und ihrer Verbündeten gegen den Irak befassen. “Im toten Winkel” ist eines davon. Walter Dean Myers schreibt ein Quasi-Tagebuch eines jungen Soldaten, der im Irakkrieg ist und der “Civil Affairs” angehört, die Vertrauen schaffen soll. Ein relativ vergebliches Unterfangen.
weiterlesen →Es hat schon einen Grund dass die Giordano-Bruno-Stiftung einen Protestaufruf gegen den Mordaufruf gegen den iranischen Rapper Shahin Najafi veröffentlichte. Auch ich habe ja bereits zur Solidarität mit Najafi aufgerufen. Denn nun soll es dem Focus zu Folge eine weitere Fatwa gegen den Rapper geben:
weiterlesen →Am 10. Mai hat das Berliner Abgeordnetenhaus auf Antrag der Piraten-Partei über die „Kirchensteuer“ debattiert. Eine Steuer, die gar keine ist, die auch nicht vom Staat erhoben wird, sondern von den beiden Amtskirchen selbst. Sie ist also nichts anderes als ein Vereinsbeitrag, den die Berechtigten allerdings seit 1933 mit dem von der Hitler-Regierung beschlossenen (und bis heute gültigen Einkommensteuergesetz) über die Arbeitgeber und die Finanzämter zwangsweise von ihren Mitgliedern eintreiben. In der Debatte sprach auch der Abgeordnete Wolfgang Brauer von der Partei DIE LINKE. Seine Rede soll in Auszügen hier wiedergegeben werden.
weiterlesen →Im bleichen Licht des Vollmonds lag das langgestreckte Felsmassiv von El Torcal vor Dolores. Plötzlich ein Schatten, eine Bewegung am Rande des Lichtkegels der Scheinwerfer, ein Schlag, der Dolores in die Gurte schleuderte – sie hatte einen Menschen angefahren! Entsetzt stieg sie aus und sah nach. Ein schwarz gekleideter Mann lag leise stöhnend am Straßenrand. Während Dolores nach ihrem Handy kramte, stürzte eine nackte, athletische junge Frau aus dem Dunkel, die Hände mit einer Kette vor dem Bauch gefesselt und mit einer Eisenkugel, die sie jetzt mehrmals auf den Kopf des Mannes sausen ließ, während sie immer wieder »Es war die dritte Jagd!« schrie – bis er vollkommen leblos war.”
weiterlesen →Fast zwei Drittel aller Mitglieder in deutschen Coworking Spaces arbeiten als Selbstständige. Für sie und alle anderen Selbstständigen plant das Rentenministerium ab nächstem Jahr ein besonderes Geschenk – für sich und das deutsche Versicherungswesen.
weiterlesen →Gestern war ich bei einer Aufführung von sehr jungen TanzschülerInnen. Hier ein paar Eindrücke davon:
weiterlesen →Ich würde gern etwas dazu schreiben, habe aber im Moment keine Zeit. Deshalb hier in voller Schönheit den Artikel aus dem ND von heute:
Die Kirchensteuer soll nach Ansicht der Berliner Piraten künftig nicht mehr vom Land Berlin, sondern von den christlichen Kirchen selbst eingezogen werden. Damit wollten sie die [...]
weiterlesen →Man muss nur ruhig sein und sich langsam bewegen… dann passiert auch nichts und man kann aus kürzester Entfernung Bienenstöcke fotografieren und filmen:
Nic
weiterlesen →Gegen den iranischen Rapper Shahin Najafi wurde durch den Großayatolla Ali Safi-Golpajegani eine Fatwa erlassen. Der Mullah hält den Song “Naghi” für Blasphemie und sprach daher ein Todesurteil gegen Najafi aus. Es soll auch ein Kopfgeld in Höhe von 100.000 US-Dollar ausgesetzt worden sein.
weiterlesen →oder wie anders läßt sich erklären, was SPON und andere berichten:
Das US-Geldhaus JP Morgan Chase hat bei obskuren Spekulationsgeschäften zwei Milliarden Dollar in den Sand gesetzt – in nur sechs Wochen.
Nic
weiterlesen →Ich war heute wieder einmal draußen… und habe mehr neben meine Füsse als ins Weite geschaut…
weiterlesen →Dem iranische Rapper Shahin Najafi wird eine sehr zweifelhafte Ehre zuteil: er ist – nach Salman Rushdie – das jüngste Opfer des Größenwahns eines Großajatollahs.
weiterlesen →Ich musste ein paar Besorgungen machen – und hatte meine Kamera dabei:
weiterlesen →Die nächtliche Aktion in Kitaj-Gorod, die Aleksej Navalnyj als „unbefristetes ganztägiges Volksfest“ bezeichnete, wurde doch zu einem Zusammenstoß mit der OMON. Aleksey Navalnyj und Sergej Udaltsov wurden verhaftet. Ein Teil ihrer Gesinnungsgenossen bleibt beim Denkmal der Helden von Plevna.
weiterlesen →Den ganzen Tag setzten sich im Zentrum Moskaus die Proteste gegen Wladimir Putins Amtseinführung fort. Die OMON reagierte daruf mit Massenfestnahmen, dabei wurden unter anderem die Veranden von In-Cafes auf dem Nikitin-Boulevard auseinandergenommen. Den ganzen Tag über gab es auch Gerichtsverhandlungen gegen die am Vortag während des „Marsches der Millionen“ Festgenommenen. Dabei erhielten die Anführer der Opposition nur Geldstrafen, viele einfach Aktivisten aber Ordnungshaft.
weiterlesen →Zehntausende Protestierende, blutige Zusammenstöße mit der Polizei, Hunderte Verhaftete und die Aussicht auf Strafverfahren für die Anführer der Opposition – das ist das Ergebnis des Massenprotestes „Marsch der Millionen“, der zur härtesten Straßenauseinandersetzung der letzten Jahre wurde.
weiterlesen →
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