Ein Fest der Vielfalt

Heute fand am Brandenburger Tor ein “Fest der Vielfalt” statt; gegen Rassismus und Intoleranz.

Einen Artikel dazu ver­öf­fent­li­che ich mor­gen beim hpd; meine Fotos gibt es schon mal hier:

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Hoffnung Mensch -– Die Geschichte des evolutionären Humanismus

Ricarda Hinz hat zum 10-jährigen Bestehen der Giordano-Bruno-Stiftung mit “Hoffnung Mensch – Die Geschichte des evo­lu­tio­nä­ren Humanismus” eine ein­drucks­volle Dokumentation pro­du­ziert. Der 45-minütige Film zeigt die auf­se­hen­er­re­gen­den Kampagnen, mit denen die Stiftung seit 2004 an die Öffent­lich­keit getre­ten ist, erklärt aber auch die Hintergründe, die den ers­ten Generaldirektor der UNESCO, Julian Huxley, dazu beweg­ten, den evo­lu­tio­nä­ren Humanismus als Rahmenmodell für eine bes­sere Zukunft vor­zu­schla­gen.

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Saudi-Arabien: Ein Hort der Menschenrechte

Nachdem der Herrscher der Wahabiten Saudis ver­starb, will sein könig­li­cher, 79-jähriger Halbbruder Salman so wei­ter­ma­chen wie bis­her:

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Ein spannender Abenteuerroman nicht nur für Jugendliche

Erfurt_Reiter_d_KoenigsPeter Erfurt lädt die Leser sei­nes Jugendbuches “Der Reiter des Königs” auf eine Zeitreise in Richtung Hindukusch ein, wo im 21.Jahrhundert nach den Worten eines gewe­se­nen Bundesministers “Deutschlands Sicherheit ver­tei­digt wird” und wo NATO-Soldaten vor­geb­lich dafür sor­gen, daß in ent­le­ge­nen afgha­ni­schen Dörfern Brunnen gebohrt wer­den und Mädchen zur Schule gehen dür­fen… Dieser Minister, wie auch andere Politiker und Medien erzäh­len, ohne vor Scham zu erster­ben, mit Vorliebe sol­che und ähn­li­che Märchen, wenn es um Kriege gegen andere Völker geht, um Völker im isla­mi­schen Kulturkreis. Das ist Peter Erfurts Sache nicht, zumal er Afghanistam aus eige­nem Erleben kennt.

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Privatdetektivin Mma Ramotswe ermittelt am Rande der Kalahari

Mma_RamotsweKalahari – was ist das und wo liegt das? Diese Frage dürfte sich wohl fast jeder bun­des­deut­sche Durchschnittsbürger stel­len. Nun, die Kalahari ist eine Wüste/Halbwüste im Süden Afrikas und nimmt fast das gesamte Territorium der Republik Botswana (unab­hän­gig seit 1966; rund 580.000 km² groß; aktu­ell etwa zwei Millionen Einwohner; Hauptstadt aus der “Retorte” ist Gaborone). Und hier soll nun ein Detektivroman spie­len, noch dazu mit einer Frau, einer Schwarzen, als Heldin? Doch dem ist so. Allerdings ist der Autor kein Botswanaer oder Südafrikaner, son­dern ein Engländer: Alexander McCall Smith. Dieser ver­lebte seine Jugend in Simbabwe, war dann spä­ter als Hochschullehrer in Botswana tätig und ist somit nicht ganz orts­fremd.

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Das Ende der Verschlüsselung im Netz?

Es war so klar wie abzu­se­hen: kaum bie­tet sich die kleinste Möglichkeit, ver­sucht die Regierung, unter Verweis auf eine Terrorgefahr, Grundrechte aus­zu­he­beln. Jetzt will Innenminister de Maizière die Verschlüsselung im Internetverkehr aus­he­beln.

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Die Ecke des Internets, wo Geschichte völlig neu geschrieben wird

Echt, ich hab immer gedacht, wenn über diese Reichsbürger-Spinner gere­det wird, wird über eine klit­ze­kleine Minderheit gespro­chen. Doch von wegen:

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Kopf ab!

Im ver­gan­ge­nen Jahr gab es in Saudi-Arabien 87 Hinrichtungen durch das Schwert. In die­sem Jahr waren es bereits elf!

Daraus ergibt sich - wie krone.at süf­fi­sant mel­det - dass nicht an jedem Freitag geköpft wird; in Anspielung auf eine Äuße­rung, die die ehe­ma­lige öster­rei­chi­sche Justizministerin und Richterin Claudia Bandion-Ortner, die zudem auch ehe­ma­lige Generalsekretärin des umstrit­te­nen “König-Abdullah-Dialog-Zentrums” in Wien war, tat.

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“Die Schatten von New Orleans” – (k)ein Voodoo-Roman

Becker_Die_Schatten_von_New_OrleansOliver Beckers Roman “Die Schatten von New Orleans” führt den Leser zunächst in das New York der 1870er Jahre. Und er beginnt über­aus dra­ma­tisch mit die­sen drei Sätzen: “Die Zellentür wurde mit einem dump­fen Knall hin­ter Cynthia Crane zuge­schla­gen. Gleich dar­auf ertönte das Rasseln, mit dem sich der Schlüssel im Schloß drehte. Beide Geräusche hall­ten mit einer Endgültigkeit nach, die Cynthia eisig unter die Haut kroch.“
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Kärnbach - Dannebrog

“Damit kannste nichts falsch machen!” sagte mein Stammhändler, als ich in den Laden stürzte, den Dannebrog aus dem Regal riss und auf den Ladentisch warf… ‘Bloss schnell bezah­len und raus hier ehe ich wie­der Dinge kaufe, die ich zwar unbe­dingt brau­che, aber der­zeit nicht bezah­len kann’ dachte ich mir.

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